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WIWI Würzburg

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BWL-Professoren

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An der Uni seit:     2001  
Mitarbeiter:            9

Forschungsschwerpunkte:  
• Supply Chain Management
• Global Supply Chain Design - Elektronische Beschaffung
• Industrie 4.0 - Verteilungsoptimierung
• Betriebliche Umweltwirtschaft
• Elektronische Märkte - öffentliche Verwaltung
• Nachhaltigkeit - Rohstoffe und Bioprodukte

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An der Uni seit:    2014
Mitarbeiter:           2

Forschungsschwerpunkte:  
• Data-Driven Operations Management
• Digital Retail
• Smart Cities

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An der Uni seit:    2014  
Mitarbeiter:          2

Forschungsschwerpunkte:  
• Business Process Analytics
• Business Process Management
• Information Management
• Information Modelling
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An der Uni seit:    2008
Mitarbeiter:           6

Forschungschwerpunkte:
• Steuerplanung des Haushalts
• Harmonisierung der Unternehmensbesteuerung in der EU
• Entscheidungswirkungen der Unternehmensbesteuerung
• Finanzdienstleister und Immobilieninvestitionen
• Altersvorsorge

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An der Uni seit:    2007 
Mitarbeiter:           4

Forschungsschwerpunkte:  
• Unternehmensbewertung
• Problemstellungen der Rechnungslegung
• Corporate Finance



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An der Uni seit:       1996            
Mitarbeiter:               6

Forschungsschwerpunkte:
• Rechnungslegungs- und Abschlussprüfungsqualität
• Regulierung der Abschlussprüfung
• Unternehmens-, Wirtschafts- und Wissenschaftsethik

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An der Uni seit:   2018
Mitarbeiter:          3

Forschungsschwerpunkte:
•  Unternehmensbewertung
•  Portfolio Selection und Kapitalmärkte
•  Einfluss von Steuern auf Investitions- und Finanzierungsentscheidungen
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An der Uni seit:    1994               
Mitarbeiter:           6


Forschungsschwerpunkte:
• Forschungscluster I: Business Strategy & Entrepreneurship
   Theory: Konzentration auf Wettbewerbs- und
   Marketingstrategien – vorrangig für die Automobilbranche
   und Start-Ups
• Forschungscluster II: International Marketing Strategies,
   Networking & Clusters: Rolle von Nationen und Regionen für
   Marketingansätze
• Forschungscluster III: Competitive Strategy & Corporate
   Social Responsibility: Prüfung der Marktausrichtung im Zuge    der Globalisierung: Analyse der Gründe, Auswirkungen und
   Formen - Forschungsprojekt über Responsibile Leadership
   mit Blick auf das Spannungsverhältnis zwischen Profit und
   Non-Profit-Organisationen
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An der Uni seit:  2012          
Mitarbeiter:         9          

Forschungsschwerpunkte:
• Gestaltung globaler Produktions- und Logistiknetzwerke
• Big Data & Prescriptive Analytics im Supply Chain Management
• Innovative, daten-getriebene Prognose- und Planungsverfahren
• Medikamenten-Supply Chains in Entwicklungsländern

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An der Uni seit:   2010
Mitarbeiter:          5

Forschungsschwerpunkte:
•  Werbe- und Medienkommunikation
•  Musik und Medien
•  Sportkommunikation
•  Unterhaltungskommunikation
... mit Schwerpunkt auf der Rezeptions- und Wirkungsperspektive
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An der Uni seit:    2009    
Mitarbeiter:           6

Forschungsschwerpunkte:
• Informationsprobleme und Interessenskonflikte in
  Einrichtungen des Gesundheitswesens
• Anreizwirkungen medizinischer Richtlinien, Standards und
  Rahmenbedingungen in Einrichtungen des
  Gesundheitswesens
• Anreizwirkungen von regulativen Rahmenbedingungen im
  Rechnungswesen
• Qualität der Rechnungslegung
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An der Uni seit:   2010                  
Mitarbeiter:          7

Forschungsschwerpunkte:
• Digitalisierung in Produktion, Logistik und Handel
• Geschäftsmodellinnovation durch IT
• Analytische Methoden und Systeme
• Emerging Technologies (Mobile, IoT, 3D-Druck, Blockchain)

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An der Uni seit:    2017  
Mitarbeiter:           4

Forschungsschwerpunkte:  
• University entrepreneurship
• Relationships between start-ups and incumbents
• Corporate entrepreneurship and innovation
• Technology clusters
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An der Uni seit:    2012 
Mitarbeiter:           11

Forschungsschwerpunkte:
• Methoden des Informationsmanagements
• Gestaltung und Management betriebswirtschaftlicher
   Informationssysteme
• Einbindung von IOT-Devices und Sensorik und
   datengetriebener Produkten und Services im eigenen
   ERP-Labor
• Network Science
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An der Uni seit:   2012
Mitarbeiter:          6

Forschungsschwerpunkte:
• Demographische Herausforderungen für das
   Personalmanagement
• DFG-Forschungsprojekt Betriebliche Einflüsse auf die Arbeitsbeteiligung Älterer
• Bildungsrenditen der beruflichen Ausbildung
• Die Karrieren von Erfindern
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VWL-Professoren

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An der Uni seit:     1991 
Mitarbeiter:            5

Forschungsschwerpunkte:
• Europäische Währungsunion/Eurokrise
• Lehre in der Volkswirtschaftslehre
• Erneuerbare-Energien-Gesetz
• Managed Floating / Reform des Internationalen Währungssystems
• Einkommensverteilung  


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An der Uni seit:     2014

Forschungsschwerpunkte: 
• Einfluss des internationalen Handels auf einzelne Individuen und deren Jobstabilität, Einkommen und Mobilität
• Arbeitsmarkteffekte des technologischen Wandels
• Das Matching von Individuen und Betrieben auf lokalen
   Arbeitsmärkten
• Arbeitsmarkterfahrung und Akkumulation
  von Humankapital: Die deutsche Wiedervereinigung als
  Fallstudie
• Polarisierung auf lokalen Arbeitsmärkten
• Industrielle Cluster und die Verteilung von Städtegrößen
• Regionales Wachstum und strukturelle Veränderungen

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An der Uni seit:      2012
Emeritus:                 Prof. Norbert Schulz (1996)
Mitarbeiter:            3

Forschungsschwerpunkte: 
• Strategisches Verhalten der Unternehmen  und Wettbewerb
• Ökonomische Analyse der Information- und
  Netzwerkindustrien sowie Plattformmärkte
• Wettbewerbspolitik
• Theoretische und Empirische Industrieökonomik und
  Marketing
• Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Wettbewerb und Regulierung:
  Austausch zwischen Ökonomen und Juristen aus
  Wissenschaft und Praxis

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An der Uni seit:      1998
Mitarbeiter:             4

Forschungsschwerpunkte:
• DFG-Forschungsprojekt: Wohnungsmarkt – Wohnungseigentum und Wohnungsmarkt in einer alternden Gesellschaft – Eine stochastische Simulationsanalyse
• EU-Forschungsprojekt MOPACT
• Finanzausgleich zum selbst errechnen
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An der Uni seit:   2018
Mitarbeiter:         5

Forschungsschwerpunkte:
•  Arbeitsmarktökonomik
•  Bildungsökonomik
•  Migrations- und Integrationsforschung
•  Politikevaluation
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An der Uni seit:    2012
Mitarbeiter:           3

Forschungsschwerpunkte:
•  Nachhaltigkeitsorientierte Innovationssysteme (insbesondere erneuerbare Energien und Elektromobilität)
•  Lehren aus der ökonomischen Transformation Chinas
•  Wettbewerb, Industriepolitik und Regulierung in China
•  Veränderung der Rolle Chinas in der Weltwirtschaft
• Chinas wirtschaftliche Beziehungen mit Entwicklungsländern

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An der Uni seit:     2002
Mitarbeiter:            3

Forschungsschwerpunkte:
• Strukturgleichungsmodellierung
• Kompositen-basierte Verfahren
• PLS - Pfadmodellierung
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An der Uni seit:     2001
Mitarbeiter:            2

Forschungsschwerpunkte:
• Geld- und Fiskalpolitik im Euroraum
• Immobilienmärkte und Konjunkturzyklen
• Bankensektor, Unternehmensfinanzierung und Konjunktur
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Prof. Eric Mayer

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An der Uni seit:     2015
Mitarbeiter:            3

Forschungsschwerpunkte:
 
• spieltheoretische Modellierung personalpolitischer
   Entscheidungen innerhalb von Unternehmen und
   unternehmenspolitischen Entscheidungen im Rahmen der
   strategischen Interaktion
• Aspekte der Anreiz-und Vertragsgestaltung (Personalpolitik)
• wettbewerbspolitische Fragestellungen
   (Unternehmenspolitik)

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An der Uni seit:     2015
Mitarbeiter:            5

Forschungsschwerpunkte:
• Qualität im Wirtschaftsjournalismus
• Qualitätssicherung und -management in
   Wirtschaftsredaktionen
• Innovationen und Trends im Wirtschaftsjournalismus
• Neuorientierung im Wirtschaftsjournalismus
• Entwicklung von Content-Strategien, insbesondere für
   crossmediale Angebote
• Medienkonvergenz

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An der Uni seit:    2013
Mitarbeiter:           4

Forschungsschwerpunkte:  
• Internationale Ökonomik  
• Stadt- und Regionalökonomik
• Ökonomische Geographie
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An der Uni seit:     2015

Forschungsschwerpunkte: 
• Competition and Regulation
• Behavioral Industrial Organization
• Economics of the Internet/Digital Economy
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Fakultätsorganisation

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Gremien und Beauftragte

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Die Mitglieder des Fakultätsrats setzten sich aus den folgenden Gruppen zusammen: Professoren, Vertreter der wissenschaftlichen Mitarbeiter, Vertreter sonstiger Mitarbeiter, Vertreter der Studierenden und der Frauenbeauftragten. Der Fakultätsrat ist zuständig für die Wahl des Dekans und der Prodekane. Der Rat wählt auch die Entscheidungsträger der Prüfungsausschüsse und die Frauenbeauftragte.
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Petra Ruoß

Prof. Dr. Richard Pibernik (Dekan)
Prof. Dr. Martin Kukuk(Studiendekan)
Prof. Dr. Hansrudi Lenz (Studiendekan)
Prof. Toker Doganoglu. Ph.D. (Prodekan)
Prof. Dr. Dirk Kiesewetter (Prodekan)
Prof. Dr. Frédéric Thiesse (Prodekan)

PD Dr. Eric Mayer
David Julian Hornung

Prof. Dr. Margit Meyer

Bahtiyar Akbayir
Hendrick Ziegler

Prof. Dr. Frédéric Thiesse
Prof. Dr. Hans Fehr
Prof. Dr. Dirk Kiesewetter
Prof. Dr. Michael Pflüger
Prof. Dr. Axel Winkelmann
Prof. Dr. Thomas Zwick

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Das Engagement der Frauenbeauftragten betrifft alle sozialen, organisatorischen und personellen Bereiche, mit denen Frauen in Beruf und Studium konfrontiert werden. Eventuell vorherrschende Probleme werden rechtzeitig von der Frauenbeauftragten erkannt und bei Sitzungen der Gremien angesprochen.
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Zulassungskommissionen

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Die Masterstudiengänge der Fakultät sind grundsätzlich zulassungsbeschränkt. Im Zulassungsverfahren prüft die Zulassungskommission anhand der eingereichten Unterlagen, ob die Bewerberinnen und Bewerber die Voraussetzungen zum Masterstudium erfüllen. Die Zulassungskommission der jeweiligen Masterstudiengänge der Universität Würzburg sind in den Fachspezifischen Bestimmungen geregelt.

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Die WiLAN-SysGroup ist für IT-Management der Fakultät zuständig. Sie ist verantwortlich für die System- und Netzwerkbetreuung der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät.

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Bachelor Wirtschaftsinformatik:

Prof. Dr. Axel Winkelmann(Vorsitzender)
Prof. Dr. Frédéric Thiesse (Stellvertreter)
Prof. Dr. Richard Pibernik

Bachelor Wirtschaftswissenschaft:

Prof. Dr. Hans Fehr (Vorsitzender)
Prof. Dr. Thomas Zwick (Stellvertreter)
Prof. Dr. Martin Kukuk

Master Wirtschaftsinformatik:

Prof. Dr. Axel Winkelmann (Vorsitzender)
Prof. Dr. Frédéric Thiesse (Stellvertreter)
Prof. Dr. Frank Puppe

Executive MBA:

Prof. Dr. Hansrudi Lenz (Vorsitzender)
Prof. Dr. Ronald Bogaschwesky (Stellvertreter)
Prof. Dr. Dirk Kiesewetter

Master Wirtschaftsmathematik

Prof. Dr. Michael Falk (Vorsitzender)
Prof. Dr. Tom Fischer (Stellvertreter)
Prof. Dr. Martin Kukuk

Bachelor Wirtschaftsmathematik:

Prof. Dr. Michael Falk (Vorsitzender)
Prof. Dr. Reiner Kolla (Stellvertreter)
Prof. Dr. Martin Kukuk

Master International Economic Policy:

Prof. Dr. Hans Fehr (Vorsitzender)
Prof. Dr. Martin Kukuk (Stellvertreter)
Prof. Dr. Hansrudi Lenz

Master Business Management:

Prof. Dr. Hansrudi Lenz (Vorsitzender)
Prof. Dr. Martin Kukuk (Stellvertreter)
Prof. Dr. Thomas Zwick

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Studiendekanat

Das Studiendekanat ist die zentrale Anlaufstelle für alle Studenten und Studentinnen der Fakultät. Hier erhalten sie fachliche Beratung zu den Anforderungen, zu Aufbau, Organisation und Inhalten des Studiums sowie zu Auslandsstudium oder sonstigen studentischen Angelegenheiten.

Eine weitere Hauptaufgabe des Studiendekanats besteht in der Koordination der Lehre und des Studiums sowie der Aufrechterhaltung eines ordnungsgemäßen und vollständigen Lehrangebotes innerhalb der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät.
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Studiendekane:
Prof. Dr. Martin Kukuk und Prof. Dr. Hansrudi Lenz


Miarbeiter(innen) Studiendekanat:

Michaela Briglmeir
Sanderring 2, Raum 290
Tel.: 0931/31-89969
ausland@wiwi.uni-wuerzburg.de
Koordinatorin für Auslandsstudium (Partnerschafts- und Erasmusprogramme)
Beratung für Studierende mit Interesse an einem Auslandsstudium (Outgoings)

Simone Fuchs
Sanderring 2, Raum 291
Tel.: 0931/31-82900
bachelor@wiwi.uni-wuerzburg.de
Studiengangkoordinatorin B.Sc. Wirtschaftswissenschaft
Fachstudienberatung B.Sc. Wirtschaftswissenschaft
Raummanagement der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät

Annerose Gulbins-Jackson
Sanderring 2
Tel.: 0931/31-81612
wirtschaftsinformatik@wiwi.uni-wuerzburg.de
evaluation@wiwi.uni-wuerzburg.de
Studiengangskoordinatorin B.Sc. & M.Sc. Wirtschaftsinformatik
Fachstudienberatung Wirtschaftsinformatik
Evaluation und Qualitätsmanagement
Ausstellung von Leistungsbescheinigungen für das BAföG

Jan Höcker
Sanderring 2, Raum 291
Tel.: 0931/31-84684
masterbewerbung@wiwi.uni-wuerzburg.de
Masterbewerbungen
Fakultätsinterne Prüfungsabwicklung
Koordinator KOMPASS-Programm

Silke Kuhn
Sanderring 2, Raum 292
Tel.: 0931/31-89968
master@wiwi.uni-wuerzburg.de
Studiengangskoordinatorin M.Sc. Business Management,
M.Sc. Economics/International Economic Policy
Fachstudienberatung M.Sc. Business Management,
M.Sc. Economics/International Economic Policy
Masterbewerbungen

Agata Stopinska
Sanderring 2, Raum 292
Tel.: 0931/31- 83686
incoming@wiwi.uni-wuerzburg.de
Beratung für ausländische Studierende (Incomings)
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Dekanat der Fakultät

Das Dekanat ist die zentrale Schnittstelle zwischen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, allen weiteren universitären Einrichtungen und den außeruniversitären Partnern. Oberste Priorität liegt hierbei sowohl in der Leitung der Fakultät und den Fachbereichen der Universität als auch in einer gezielten Steuerung der strategischen Entwicklungen der Fakultät in den Bereichen Forschung und Lehre.
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Zum Team des Dekanats gehören ein Dekan,
drei Prodekane und ein Geschäftsführer.

Dekan: Prof. Toker Doganoglu, Ph.D.
Prodekan: Prof. Dr. Dirk Kiesewetter
Prodekan: Prof. Dr. Richard Pibernik
Prodekan: Prof. Dr. Axel Winkelmann
Geschäftsführer: Dr. Michael Dörflein

Kontakt über das Sekretariat:
Monika Geiger
Sanderring 2, Raum 289
Tel.: 0931/31-82901
eMail: dekanat@wiwi.uni-wuerzburg.de


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Studiengänge der Fakultät

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Der Studiengang vermittelt einen Überblick über die verschiedenen Disziplinen der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre sowie über die Vielfalt der wissenschaftlichen Methoden. Die Studierenden erwerben wirtschaftswissenschaftliche Fachkenntnisse und erlernen soziale und kommunikative Kompetenzen. So bietet der Studiengang sowohl eine fundierte Basis für einen konsekutiven Masterstudiengang als auch eine gute Vorbereitung auf die berufliche Praxis.

Abschluss:                             Bachelor of Science
Regelstudienzeit:              6 Semester
Umfang:                                 180 ECTS
Studienbeginn:                  Wintersemester
Bewerbungsstichtag:     15. Juli
Zulassung:                            Zulassungsfrei










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·         Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen
·         Mathematisches Verständnis
·         Spaß an Teamarbeit
·         Analytisches Denkvermögen
·         Organisatorische Kompetenzen
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Der Studiengang wird als anwendungsorientiertes, interdisziplinäres Studium der Fakultät für Mathematik und Informatik und der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät angeboten. Er zeichnet sich durch eine grundlegende Ausbildung in den Fächern Mathematik, Wirtschaftswissenschaft und Informatik aus. Durch Schulung des analytischen Denkens erwerben die Studierenden die Fähigkeit, Aufgaben aus der beruflichen Praxis, die an sie herangetragen werden, selbständig zu bearbeiten.

Abschluss:                             Bachelor of Science
Regelstudienzeit:              6 Semester
Umfang:                                 180 ECTS
Studienbeginn:                  Wintersemester
Zulassung:                            Zulassungsfrei
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·         Spaß an Mathematik
·         Interesse an ökonomischen Fragestellungen
·         Logisches und abstraktes Denkvermögen
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Der Studiengang richtet sich an alle, die sich für die Planung, die Gestaltung, die Anwendung und die Entwicklung betrieblicher Informationsverarbeitung interessieren. Die Studieninhalte umfassen die methodischen Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, der Volkswirtschaftslehre und der Wirtschaftsinformatik.

Abschluss:                             Bachelor of Science
Regelstudienzeit:              6 Semester
Umfang:                                 180 ECTS
Studienbeginn:                  Wintersemester
Bewerbungsstichtag:      15. Juli




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 ·         Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen
 ·         Mathematisches Verständnis
 ·         Spaß am Programmieren
 ·         Teamfähigkeit
 ·         Organisatorische Kompetenzen
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Das Nebenfach Wirtschaftswissenschaft vermittelt die methodischen Grundlagen der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre. Die Studentinnen und Studenten erwerben in erster Linie grundlegende Fähigkeiten zur eigenständigen wissenschaftlichen Analyse wirtschaftswissenschaftlicher Fragestellungen sowie zur selbständigen Anwendung von ökonomischen Kenntnissen und Fertigkeiten in Wirtschaft und Verwaltung.

Abschluss:                            Je nach Hauptfach
Regelstudienzeit:             6 Semester
Umfang:                                 60 ECTS
Studienbeginn:                  Wintersemester
Bewerbungsstichtag:     15. Juli





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 ·         Anderes Hauptfach im Umfang von 120 ECTS
 ·         Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen
 ·         Mathematisches Verständnis
 ·         Teamfähigkeit
 ·         Organisatorische Kompetenzen
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Der Masterstudiengang "Business Management" vertieft die betriebswirtschaftlichen Kenntnisse aus dem Bachelor. Die Studierenden können ihren Fokus auf ein Berufsgruppenfeld oder bestimmte Teilbereiche (3 von 18 möglichen) legen und so individuelle Schwerpunkte setzen. Zudem wurde ein interdisziplinärer Bereich eingerichtet, damit die Studierenden neben der fachlichen Vertiefung auch Fächer aus anderen wirtschaftswissenschaftlichen Disziplinen besuchen und Anrechnungen aus dem Ausland oder von anderen Hochschulen nutzen können.

Abschluss:                             Master of Science
Regelstudienzeit:              4 Semester
Umfang:                                 120 ECTS
Studienbeginn:                  Sommer- und Wintersemester
Bewerbungsstichtag:     15. Januar bzw. 15. Juli
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 ·         Abgeschlossener Bachelor in Wirtschaftswissenschaft
          oder einem vergleichbaren Studiengang
 ·         Kenntnisse in den Grunddisziplinen der    
          Betriebswirtschaftslehre
 ·         Interesse an vertieften betriebswirtschaftlichen  
           Zusammenhängen
 ·         Mathematisches Verständnis
 ·         Spaß an Teamarbeit
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Der Masterstudiengang „International Economic Policy“ vertieft die volkswirtschaftlichen Kenntnisse aus dem Bachelor und bietet Ihnen die Möglichkeit, sich zu spezialisieren: Legen Sie individuelle Schwerpunkte und schärfen Sie so Ihr Profil. Mit der Wahl der Vertiefung bestimmen die Studierenden ihre eigene und individuelle Studienausrichtung. Dieses Modell ist in Bayern einzigartig und eröffnet eine flexible Studiengestaltung sowie die Möglichkeit, über den Tellerrand hinauszublicken.

Abschluss:                             Master of Science
Regelstudienzeit:              4 Semester
Umfang:                                 120 ECTS
Studienbeginn:                  Sommer- und Wintersemester
Bewerbungsstichtag:     15. Januar bzw. 15. Juli
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 ·       Abgeschlossener Bachelor in Wirtschaftswissenschaft
          oder einem vergleichbaren Studiengang
 ·       Kenntnisse in den Grunddisziplinen der    
          Volkswirtschaftslehre
 ·       Interesse an vertieften volkswirtschaftlichen  
          Zusammenhängen
 ·       Mathematisches Verständnis
 ·       Spaß an Teamarbeit
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Der Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik richtet sich an Personen, die fortgeschrittene Kenntnisse und Qualifikationen zur Planung, Gestaltung und Entwicklung betrieblicher Informationsverarbeitung erwerben möchten. Der erfolgreiche Abschluss als Master of Science in Wirtschaftsinformatik eröffnet erstklassige Berufschancen in nationalen wie internationalen Unternehmen.

Abschluss:                             Master of Science
Regelstudienzeit:              4 Semester
Umfang:                                 120 ECTS
Studienbeginn:                  Sommer- und Wintersemester
Bewerbungsstichtag:     15. Januar bzw. 15. Juli
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 ·         Abgeschlossener Bachelor in Wirtschaftsinformatik oder             einem vergleichbaren Studiengang
 ·         Programmierkenntnisse
 ·         Interesse an vertieften wirtschaftlichen  
           Zusammenhängen
 ·         Mathematisches Verständnis
 ·         Spaß an Teamarbeit
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Der Masterstudiengang Wirtschaftsmathematik wird in Kooperation mit der Fakultät für Mathematik und Informatik angeboten. Der Studiengang richtet sich an Absolventen eines Bachelor-Studiengangs mit Schwerpunkten in Wirtschaftsmathematik. Durch die Kombination von mathematischen, wirtschaftswissenschaftlichen sowie interdisziplinären Inhalten vermittelt der Studiengang für die heutige Berufspraxis unerlässliche Kernkompetenzen und Schlüsselqualifikationen.

Abschluss:                             Master of Science
Regelstudienzeit:              4 Semester
Umfang:                                 120 ECTS
Studienbeginn:                  Sommer- und Wintersemester
Bewerbungsstichtag:     15. Juli bzw. 15. Januar




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 ·       Abgeschlossener Bachelor in Wirtschaftsmathematik
         oder einem vergleichbaren Studiengang
 ·       Kenntnisse in den Grunddisziplinen der    
         BWL, VWL und der Mathematik
 ·       Interesse an vertieften betriebswirtschaftlichen  
         Zusammenhängen
 ·       Umfassende mathematisches Kenntnisse
 ·       Spaß an Teamarbeit
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China Business and Economics ist ein Studiengang, der in Kooperation mit dem Institut für Kulturwissenschaften Ost- und Südostasiens (Sinologie) angeboten wird. Der Masterstudiengang richtet sich vorrangig an Studierende mit einem Bachelorabschluss in Sinologie oder mit einem vergleichbaren Abschluss. Das zweijährige Studienprogramm beinhaltet Unterricht in chinesischer Wirtschaft, Volkswirtschaft und Betriebswirtschaft, fortgeschrittenem Chinesisch und China-Studien. Das Studium erfolgt in deutscher, englischer und chinesischer Sprache.

Abschluss:                             Master of Arts
Regelstudienzeit:              4 Semester
Umfang:                                 120 ECTS
Studienbeginn:                  Wintersemester
Bewerbungsstichtag:     15. März




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 ·         Abgeschlossener Bachelor in Sinologie oder einem
           vergleichbaren Studiengang
 ·         Interesse an der chinesischen Kultur und Wirtschaft
 ·         Freude an Fremdsprachen
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Der Masterstudiengang China Language and Economy wird in Kooperation mit dem Institut für Kulturwissenschaften Ost- und Südostasiens (Sinologie) angeboten. Der Studiengang richtet sich vorrangig an Studierende mit einem Bachelorabschluss in Wirtschaftswissenschaft oder einem vergleichbaren Abschluss. Das zweijährige Studienprogramm beinhaltet Unterricht in chinesischer Wirtschaft, chinesischer Sprache (beginnend auf Anfängerniveau), allgemeinen Wirtschaftswissenschaften und China-Studien. Ein verpflichtendes Auslandssemester an der Peking Universität ist Bestandteil der Sprachausbildung.

Abschluss:                             Master of Arts
Regelstudienzeit:              4 Semester
Umfang:                                 120 ECTS
Studienbeginn:                  Wintersemester
Bewerbungsstichtag:     15. März
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 ·         Abgeschlossener Bachelor in Wirtschaftswissenschaft  
           oder einem vergleichbaren Studiengang
 ·         Interesse an der chinesischen Kultur und Wirtschaft
 ·         Bereitschaft für ein Auslandssemester in Peking
 ·         Freude an Fremdsprachen
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Förderverein der Fakultät

Der Förderverein der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät wurde 2009 von ProfessorInnen, wissenschaftlichen AssistentInnen und MitarbeiterInnen der Fakultät gegründet.

Das Ziel des Vereins ist es, Forschung und Lehre an der Fakultät zu fördern. Darüber hinaus verfolgt der Verein nach dem angelsächsischen Grundkonzept des „Alumni-Network“ gemeinnützige Zwecke unter dem Themenschwerpunkt „Wissenschaft trifft Praxis“ und setzt sich in finanzieller und ideeller Weise für die Studierenden der Fakultät ein.
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Professor Dr. Dirk Kiesewetter ist Inhaber des Lehrstuhls für BWL und betriebswirtschaftliche Steuerlehre und sitzt im Vorstand der Georg-von-Schanz-Gesellschaft. Er erläutert die Ziele des Fördervereins:
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Prof. Dr. Dirk Kiesewetter

Vorstandsmitglied der Georg-von-Schanz-Gesellschaft

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• Förderung von Forschung und Lehre
• Intensivierung des Kontakts zwischen der Fakultät, ihren Studierenden und Absolventen
• Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis
• Karriereförderung für Studierende und Absolventen
• Unterstützung herausragender Studierender
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Im Gründungsjahr 2009 hat die Georg-von-Schanz-Gesellschaft e.V. die Initiative „Dean’s List“ an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg gestartet. Mit dem Programm Dean’s List sollen die besten Studierenden aller grundständigen Bachelor- und Master-Studiengänge und aller Jahrgänge an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät besonders gefördert werden. Die Nominierungen für die Dean’s List erfolgen einmal jährlich im Laufe des Sommersemesters. Die Zahl der Plätze ist auf 50 Studierende über alle Studiengänge begrenzt.   Mitglieder der Dean’s List erhalten für die Dauer von einem Jahr:

- eine ideelle Förderung der wissenschaftlichen und persönlichen Fähigkeiten

- einen Professor / eine Professorin der Fakultät als persönliche Mentorin oder persönlichen Mentor

- regelmäßige, persönliche Kontakte zu hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern führender Unternehmen sowie

- Einladungen zu Veranstaltungen wie dem jährlichen Round-Table-Dinner, Seminare, Exkursionen und Jobs Visits.
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Prof. Dr. Dirk Kiesewetter

Vorstandsmitglied der Georg-von-Schanz-Gesellschaft

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Studierende aller Bachelor- und Master-Studiengänge an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät mit herausragenden Studienleistungen ab dem dritten Fachsemester (Bachelor-Studiengänge) bzw. ab dem zweiten Fachsemester (Master-Studiengänge) werden aufgrund Ihrer Noten von uns nominiert. Die Nominierung erfolgt zu Beginn des Sommer-Semesters.

Die Zahl der Plätze ist auf 50 Studierende über alle Studiengänge begrenzt.

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Prof. Dr. Dirk Kiesewetter

Vorstandsmitglied der Georg-von-Schanz-Gesellschaft

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Wir freuen uns, dass Sie sich im Förderverein „Georg-von-Schanz-Gesellschaft e. V“ der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät engagieren möchten. Bitte kontaktieren Sie uns für weitere Informationen. Gerne erörtern wir in einem Gespräch mit Ihnen individuelle Möglichkeiten des Engagements.

Kontakt:
Förderverein der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät
Sanderring 2
97070 Würzburg
eMail: foerderverein@wifak-uni-wuerzburg.de
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Alumni-Netzwerk

"Der Schlüssel zum Erfolg sind nicht Informationen. Das sind Menschen."

Dieses Zitat des Topmanagers Lee Iacocca (Vorstandsvorsitze nder der Chrysler Corporation von 1979–1992) verdeutlicht, wie wertvoll es im Leben sein kann, Menschenzu begegnen, die einen inspirieren und neue Wege aufzeigen.
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Ein aktives Netzwerk mit aktuellen und ehemaligen Studierenden liegt der Fakultät und der Universität besonders am Herzen. Es bildet eine Brücke zwischen Theorie und Praxis, zwischen Studium und beruflicher Praxis.

Gleichzeitig wird über die vielfältigen Positionen der Alumni in nationalen wie internationalen Unternehmen und Institutionen deutlich, wie unterschiedlich und spannend die individuellen Berufs- und Lebenswege nach einem Studium an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg verlaufen können.

Die Zusammenarbeit mit den Alumni geht über die Bereiche Recruiting, Jobvermittlung und die Lehrtätigkeit von Unternehmensvertretern hinaus. Es geht neben der Vernetzung auch um interdisziplinäre Wissensvermittlung, etwa bei Matineen, bei Wein & Wirtschaft im Hofkeller oder bei der Berufsperspektiven-Schau.
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Internationalität ist der Alumni-Beauftragten wichtig. Sie weiß, wovon sie spricht - ihre Diplomarbeit schrieb sie über die "Internationalisierung der Alumni-Arbeit". Sie kann mittlerweile 15 Jahre Erfahrung in der Alumni- und Fundraisingarbeit zurückblicken, vom Sinn der Alumni-Vernetzung ist sie so fest überzeugt wie am ersten Tag.
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Das Alumni-Netzwerk vernetzt – virtuell und bei Veranstaltungen und Programmen vor Ort:

Mentoring:
Im Rahmen des Mentoring-Programms erhalten Mentees die Gelegenheit, in einer 1:1-Beziehung von den Erfahrungen berufstätiger Alumni der Universität zu profitieren.

Regionalgruppentreffen:
Für Alumni, die nicht mehr in Würzburg wohnen. Alumni stellen ihr Arbeitsfeld vor, und danach geht’s zum gemeinsamen Abendessen.

Internationale Netzwerkangebote:
Gelegenheit zum internationalen Networking bieten etwa die DAAD-geförderten Alumni-Konferenzen, die internationale Botschafterkarte, das internationale Alumni-Buch oder Alumni-Treffen im Ausland.

Alumni-Fundraising:
Beispiele sind ‚Aus alt macht Neu‘ – hier wurden 751 Stuhlpatenschaften für die Neubauchkirche vergeben und ‚Wertvolles bewahren‘: Für die Rettung und die Wiederzugänglichmachung wertvoller, 500 bis 600 Jahre alter Bücher der Universitätsbibliothek werden Buchpaten gesucht.

Veranstaltungen:
Wissen aus der Universität heraus in die Gesellschaft tragen und Wissen von Alumni an Alumni weitergeben sind Leitmotive bei der Organisation verschiedener Alumni-Aktivitäten.
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Alumni, Studierende und MitarbeiterInnen können sich im Alumni-Portal bequem vernetzen, verlorengegangene Kontakte wieder aufleben lassen, News erhalten, sich zu Veranstaltungen anmelden, Publikationen von Alumni einsehen, am Mentoring teilnehmen oder AnsprechpartnerInnen im Ausland finden.

Alle Alumni der Uni Würzburg teilen hier ihren Erfahrungsschatz in einem einzigartigen und weltweiten Netzwerk.

Im Alumni-Portal sind aktuelle und ehemalige Studierende, MitarbeiterInnen und ProfessorInnen der Universität Würzburg angemeldet.
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Alumni, WissenschaftlerInnen, AkademikerInnen und Studierende präsentieren ihre Fachthemen unterhaltsam und verständlich in sieben Minuten.

Moderiert von Johannes Keppner

Johannes Keppner hat an der Universität Würzburg Germanistik und Soziologie studiert. Er ist Redakteur und Moderator bei Radio Gong Würzburg. Für das Alumni-Netzwerk hat er sich bereits mehrfach als Moderator engagiert.
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Ziel des Mentorings ist es, Studierendenden der Uni Würzburg als Mentees die Gelegenheit zu bieten, berufstätige Alumni oder Promovenden als ehrenamtliche Mentoren kennenzulernen. Mitmachen können Studierende, Doktoranden, Ehemalige und Mitarbeiter der Universität.

Das bringt Vorteile für beide Seiten: Die Mentees profitieren von der Erfahrung ihrer Mentoren hinsichtlich Berufs- und Karriereplanung, Praktika & Abschlussarbeiten, Führungs- und sozialen Kompetenzen. Und der Mentor bleibt durch seine Teilnahme in Kontakt mit dem akademischen Leben und erfährt Neues aus seiner ehemaligen Fakultät.

Im Alumni-Portal geben Mentees und Mentoren ihre Informationen ein und das Alumni-Büro bildet Tandems. Eine Staffel dauert ein Jahr.
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"Ich erinnere mich gerne an die Uni-Zeit zurück, da [...] ich viel gelernt und gute Freunde gewonnen habe und das Studentenleben in der Sanderstraße, auf Weinfesten und beim Mozartfest genossen habe."

Prof. Dr. Wieland studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Würzburg, der State University of New York in Albany sowie dem Kieler Institut für Weltwirtschaft. 1995 verlieh ihm die Stanford University den Ph.D. in Economics.
 
Er ist Stiftungsprofessor für Monetäre Ökonomie und geschäftsführender Direktor des Institute for Monetary and Financial Stability (IMFS) an der Goethe-Universität Frankfurt.

Zudem war Prof. Dr. Volker Wieland ein Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und im Wissenschaftlichen Beirat des Bundesministeriums der Finanzen.
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Prof. Dr. Alfred Kieser studierte in den Jahren von 1961 bis 1966 Wirtschaftswissenschaften, sowohl an der Julius - Maximilians-Universität Würzburg als auch an der Universität zu Köln.

1969 promovierte er an der Universität zu Köln.
 
Prof. Dr. Alfred Kieser habilitierte wenige Jahre später zum Professor für Organisation und Personalwirtschaft an der Universität zu Köln. Er hat sich zudem sowohl als Organisationstheoretiker als auch als Autor zahlreicher Publikationen deutschlandweit einen Namen gemacht. Er gilt als einer der wichtigsten Organisationstheoretiker Deutschlands.

Er ist Träger zweier Ehrendoktorwürden und seit 2012 Ehrenmitglied der renommierten "European Group of Organization Studies".
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"Eine unglaublich genüssliche Umgebung. Das Wertvollste sind die Weinberge mit dem herrlichen Silvaner. Dann: ehrliches, handwerkliches Essen mit der besten Wurst in ganz Deutschland."

Gretel Weiß studierte an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität.

Heute ist sie Chefredakteurin und Herausgeberin der Wirtschaftszeitschriften "food-service" und "FoodService Europe & Middle East". Mit Marktanalysen, konzeptionellen Fallstudien, Thesen und Entdeckungen von Trends zeigt sie fundierte ökonomische Zusammenhänge auf.

Für ihre herausragende Berichterstattung über die Gastronomie erhielt Gretel Weiß 2011 den Warsteiner Ehrenpreis.
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"Würzburg bietet viel Geschichte, Kultur und Tradition, und zugleich eine lebendige, aufgeschlossene und kommunikative Atmosphäre."

Nach seinem Studium an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität baute Dr. Michael Göde sein Unternehmen zu einer erfolgreichen Unternehmensgruppe aus. Die Göde Gruppe unterhält heute sowohl in den USA als auch im europäischen Ausland Zweigniederlassungen. Seine Versandhandelssparte gilt als Marktführer in Europa auf dem Gebiet der Sammlermünzen und Medaillen. Er ist der Begründer des ersten deutschen Medaillenmuseums in Waldaschaff bei Aschaffenburg.

Die Göde Gruppe unterhält außerdem eine Stiftung, die im Jahr 2004 den Forschungspreis für "Gravitationseffekte bei Niedrigenergiekernreaktionen (LENR)" erhielt.  

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"Würzburg bietet die perfekte Mischung aus vernünftigen Preisen für Miete und Lebenshaltung und einer soliden Ausbildung. Dennoch sollte man sich in seiner freien Zeit neben den Weinfesten und unzähligen Bars auch an anderen Orten aufhalten (bei einem Praktikum oder Semester im Ausland) um dem Lebenslauf Internationalität und Weltoffenheit einzuhauchen."

Nach seinem Studium an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität promovierte Dr. Michael Reinicke an der Universität Bayreuth.
 
2001 gründet er das Unternehmen "wuewowas.de". Die Seite stand zwischenzeitlich auf Platz 1 der Online-Stadtführer für kulturelle, kulinarische und festliche Events in Würzburg.

2006 gründete Reinicke das Carsharing-Unternehmen "Carpooling.com" mit.

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"Würzburg bietet als mittelgroße Stadt einen idealen Rahmen zum Studieren mit Atmosphäre, Kultur, Wein ..."

Nach seinem Studium an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität begann die Karriere von Thomas Töpfer bei der Rheinhold und Mahla AG (Heute: Bilfinger Industrial Services GmbH), wo er als Spartengeschäftsführer einstieg. Danach stieg Thomas Töpfer in der Vorstand der Rheinhold & Mahla AG und der Bilfinger SE auf. Im Jahr 2009 wechselte er zur SAG Gruppe.

Seit 2014 leitet Thomas Töpfer erfolgreich ein eigenes Beratungsunternehmen (Toepfer Industrial + Assets Consulting).
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"Ich erinnere mich gerne an die Uni-Zeit zurück, da mir Würzburg zu einer zweiten Heimat geworden war. Für mich war die Größe optimal: Etwa Dreimal so groß wie meine Heimatstadt war (und ist) Würzburg deutlich weniger provinziell und trotzdem überschaubar und nicht so anonym wie eine Großstadt. Das kulturelle und sportliche Angebot war auch wegen der kurzen Wege sehr gut nutzbar."

Nach seinem Studium an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität sammelte er zunächst Erfahrungen bei der GfK und bei der Audi AG, bis er dann im Jahr 1993 als Spartengeschäftsführer im Bereich Solarenergie bei der Grammer AG einsteigt.

Um die Jahrtausendwende erwarb er zusammen mit seinem Partner Wolfang Dotzler die Solaraktivitäten der Grammer AG. Seitdem ist Siegfried Schröpf als selbstständiger Unternehmer mit der „Grammer-Solar“ erfolgreich im Solarenergiesektor tätig.

Neben seiner unternehmerischen Tätigkeit hat sich Siegfried Schröpf zudem als Autor belletristischer Romane sowohl in Deutschland als auch darüber hinaus einen Namen gemacht.
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"Würzburg ist eine schöne Stadt mit einer freundlichen Community, in der man klar denken kann. Ich sehe keinen Grund, warum man sich nicht viele gute Fähigkeiten in Würzburg aneignen kann. Goethe brauchte auch nicht Berlin, Paris oder London, sondern nur das kleine Weimar, um klar zu denken und etwas Großartiges zu schaffen."    

Im Jahr 2005 gastiert er als Auslandsstudent für ein Jahr an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität.

Im Jahr 2010 gründet van Wagenberg das Unternehmen „RateMyStudyAbroad.com“. Eine Internetseite, die Auslandserfahrungen und Bewertungen von Amerikanern sammelt, die eine gewisse Zeit ihres Lebens im Ausland verbracht haben.
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"Von all den Städten, die ich für ein Studium in Betracht gezogen und mir angeschaut hatte, hat mir Würzburg besonders gefallen. Die Uni am Sanderring ist ein beeindruckend schönes Gebäude, das eine Ausstrahlung auf mich hatte.“

Nach seinem Studium an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität sammelte er zunächst Erfahrungen in verschiedenen Consulting-Unternehmen.

Danach stieg er in das familieneigene Unternehmen Kuhn ein, das seit über 65 Jahren Kleidung nach Maß fertigt. Das Unternehmen hat 18 Filialen in Deutschland und Österreich.
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"Würzburg bietet neben einer guten akademischen Ausbildung an der Universität auch als Stadt eine sehr hohe Lebensqualität. Sehr gerne denke ich an die Weinproben im Keller der Residenz zurück.“

Nach seinem Studium an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität sammelte er Erfahrungen als Brand Manager der „Kraft Foods Group“.

Als Marketing Manager, Manager for Sales Planning, Marketing Director und Global Brand Director machte er in der „Kraft Foods Group“ Karriere.

Seit 2010 ist Herr Schmidt bei der Mondelēz Europe GmbH als Category (Planning) Director tätig.

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"Ich erinnere mich gerne an die Uni-Zeit zurück, da es eine sehr intensive, spannende und ereignisreiche Zeit war.“

Herr Foerster studierte an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg.

Heute ist er Executive Director bei PlasticsEurope.

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"Ich erinnere mich gerne an die Uni-Zeit zurück, da die direkte und freie Diskussion mit den Dozenten einen sehr hohen Stellenwert einnahm und entsprechend gewürdigt wurde."

Dr. Franz Wenzel promovierte 1989 an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg.

Nach seiner Zeit in Würzburg arbeitete er bei der Commerzbank in Frankfurt am Main als Produktentwickler. Anschließend arbeitete er für drei Jahre beim Bankhaus Metzler in Frankfurt.

Er wechselte im Jahr 1997 als Volkswirt zu AXA Investment Managers in Paris.

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Dr. Hoffmeister-Kraut promovierte 2001 an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität.

Anschließend arbeitete sie als Analystin bei "Ernst & Young" in London und Frankfurt.

Seit 1998 ist sie Gesellschafterin der Bizerba SE & Co. KG, bei der sie von 2014 bis 2016 Mitglied des Aufsichtsrats war.

Als CDU-Mitglied wurde sie per Direktmandat im Jahr 2015 in den Landtag Baden-Württembergs gewählt. Im darauffolgenden Jahr wurde Dr. Hoffmeister-Kraut
Landesministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Baden-Württemberg
im Kabinett vom Ministerpräsident Winfried Kretschmann.
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"Ganz klar, weil es tolle Professoren gibt, die unterschiedliche Haltungen zeigen. Einer meiner Favoriten, der auch noch immer in Würzburg ist: Peter Bofinger! Für mich ein Querdenker, dem ich immer gerne zugehört habe."

Nach seinem Studium an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität arbeitete Sie als Referentin in der Finanzabteilung des SWR. 2010 wurde Sie stellvertretende Abteilungsleiterin.

Seit dem 1. September 2015 ist sie die Hauptabteilungsleiterin der Finanzabteilung beim SWR.

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"Würzburg bietet [...] den Charme einer kleineren Großstadt, verbunden mit der anerkannt hohen Qualität der Universität in Lehre und Forschung. In moderner Diktion: die work-life-Balance stimmt in Würzburg, was auch viel mit der Region, ihren Menschen, der Lebensqualität sowie speziell mit dem Frankenwein zu tun hat. Die Übersichtlichkeit von Stadt und Universität bietet den Studierenden die Chance, den Überblick zu behalten - kein unwichtiges Kriterium für den Erfolg eines Studiums und für das weitere Leben.“

Dr. Michael Stahl promovierte 1989 an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität.

Dr. Michael Stahl arbeitete 1987 bis 2000 als Redakteur in der Öffentlichkeitsarbeit am Institut der deutschen Wirtschaft Köln und war von 2000 bis 2002 Geschäftsführer bei der „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“.

Seit 2002 arbeitet er für den Arbeitgeberverband Gesamtmetall und ist dort inzwischen Geschäftsführer für Bildung und Volkswirtschaft.
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Im Alumni-Netzwerk registrieren können Sie sich kostenlos. Darüber hinaus können Sie auch Mitglied werden: Als Vereinsmitglied erhalten Sie die Möglichkeit, von zahlreichen Angeboten zu profitieren (z. B. vergünstigter Weineinkauf in Würzburger Weingüter, Uni-Sport, etc.), während Sie sich gleichzeitig für Ihre Alma Mater engagieren.

Der jährliche Mindestjahresbeitrag beträgt 25 Euro. Studenten erhalten die Mitgliedschaft für 12 Euro im Jahr.
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Ehemalige Professoren

Was verbindet den “Mann der Allgemeinen BWL”, den “Mitbegründer des Lohmann-Ruchti-Effekts”, einen ehemaligen Chefvolkswirt der Deutschen Bank, einen Ritter, sowie Empfänger des Bundesverdienstkreuzes?

Sie alle waren an der Universität Würzburg.




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Prof. Dr. Martin Kukuk

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1924
Geburt in Zeitz (Sachsen-Anhalt)

1954
Promotion an der Universität Würzburg mit einer volkswirtschaftlichen Arbeit

1959
Habilitation

1960
Sein Buch „Einführung in die Allgemeine BWL” erscheint mit einer Auflage von 2000 Exemplaren
 
1960 - 1992
Ordentlicher Professor der BWL, insbesondere der Steuerlehre und des Revisions- und Treuhandwesens, Universität Saarland

1984
Gastprofessur an der Universität Kobe/Japan, sowie Vorträge an der Waseda- und der Meiji-Universität/Tokio und der Universität Matsuyama

1992
Emeritierung

2007
Verstorben
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1905
Geburt in Posen

1928
Promotion zum Dr. oec. publ. an der Universität München (VWL)

1931
Habilitation an der Universität München (VWL)

1939
außerplanmäßiger Professor an der Universität München

1941
Lehrbeauftragter in der Rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät Universität Würzburg

1941 - 1942
Kommissarischer Vertreter des Lehrstuhls für VWL, Finanzwissenschaft und Statistik

1942
ordentlicher Professor der VWL, Finanzwissenschaft und Statistik an Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg

1972
Emeritierung

1982
Verstorben
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1903
Geburt in Mannheim

1935
Promotion mit der Dissertation "Das Konnossement als Kreditunterlage"

1941
Habilitation mit der Arbeit „Die Bedeutung der Abschreibung für den Betrieb“ und anschließende Ernennung zum Dozenten für Betriebswirtschaftslehre

1948
Lehrauftrag an der TH Karlsruhe

ab 1951
außerordentlicher Professor

1953
ordentlicher Professor Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg

1971
Emeritierung

1988
Verstorben
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1952
Geburt in Freiburg

1980
Promotion zum Dr. rer. pol.

1986
Habilitation

1987 - 1990
Inhaber Lehrstuhl für VWL an der Universität Hamburg

1990
Ordinarius für Volkswirtschaftslehre an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg

1995 - 1997
Dekan der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg

Seit 1995
Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

Seit 1999
Modulleiter im Executive MBA-Studiengang der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg

2017
Emeritierung
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1937
Geburt

1975
Professur an der Westfälische Wilhelms-Universität Münster

1976 -1984
Inhaber des Lehrstuhls für Geld und Kredit an der Justus-Liebig-Universität Gießen

1979
Gastprofessor an der University of Dallas in Irving, Texas

1984 - 2004
Inhaber des Lehrstuhls für VWL an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg, insbesondere allgemeine Wirtschaftspolitik

1990
Gründung der Irving-Fisher-Gesellschaft für Geld- und Währungsfragen
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1940
Geburt in Türkheim

1967
Promotion an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg

1974
Habilitation an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg

1976
Ruf auf den Lehrstuhl für BWL und Steuerlehre an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg

1993 - 2003
Vizepräsident der Universität Würzburg und Dekan der Fakultät, Mitglied der Versammlung und des Senats und der Ständigen Kommission für Hochschulplanung
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1853
Geburt

1876
Promotion in München

Anschließend Tätigkeit im Königlich Bayerischen Statistischen Bureau

1879
Habilitation in Marburg

1880
außerordentlicher Professor in Erlangen

1882
Berufung zum Ordinarius in Würzburg

1895 und 1911
Direktor der Universität Würzburg

1930
Dekan der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg

1931
Verstorben
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1936
Geburt in Würzburg

1962
Promotion zum Dr. rer. pol.

1965
Habilitation

1967
Direktor des Instituts für Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Universität Erlangen-Nürnberg

1973
Wechsel an den Lehrstuhl für VWL, Geld und Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg

1988 - 1990
Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.

1990
Chefvolkswirt Deutsche Bundesbank

1998
Eines von sechs Mitgliedern im Direktorium der Europäischen Zentralbank
 
Im selben Jahr wurde er auch der Chefökonom der EZB.

2006
Ausscheidung turnusgemäß aus dem Direktorium der EZB
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1832
Geburt in Gießen

1855
Promotion zum Doktor der Philosophie

1856
Habilitation

1864
Berufung als oberster Professor für Nationalökonomie an die Julius-Maximilians-Universität Würzburg

1873
Ruf der Alberts-Universität Königsberg, Lehrstuhl für Nationalökonomie

1878/79
Prorektor der Albertina Königsberg

1907
Verstorben

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Professoren-Zapfen

Das alljährliche Professoren-Zapfen auf den Wiesen der Neuen Universität am Sanderring lädt alle Studierenden, Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeiter der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät ein, kühle Erfrischungen, saftige Steaks und würzige Bratwürste in ausgelassener Atmosphäre zu genießen.

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Verschaffen Sie sich einen Eindruck über das Professoren-Zapfen am Sanderring!
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Die Fachschaft

Die Fachschaft ist für die Studierenden oft die erste Anlaufstelle bei Problemen und Fragen rund um das Studium. Dazu zählen zum Beispiel die allgemeine Planung rund ums Studium, Unterstützung bei Härtefallanträgen oder bei der Vorbereitung auf ein Auslandssemester. Der Aufgabenbereich der Fachschaft umfasst die Wahrnehmung aller fakultätsbezogenen Anliegen der Studierenden, wie der Fachschaftssprecher erklärt:
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Hendrick Ziegler

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Die Fachschaft besteht aus acht Mitgliedern, von denen zwei die Fachschaft in den Gremien vertreten. Sie wird demokratisch von den Studierenden gewählt, um deren Interessen innerhalb der Fakultät und fakultätsübergreifend zu vertreten. Dazu kommt eine Reihe von Ehrenamtlichen, die sich zusätzlich für die Fakultät engagieren.

Wer sich für die Fachschaft zur Wahl stellt, engagiert sich für wichtige studentische Anliegen:
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Hendrick Ziegler

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Um die Studierenden umfassend zu unterstützen, wird die Fachschaft durch die Arbeitsgemeinschaft demokratischer Fachschaften (ADF WiWi e.V.) ergänzt. In diesem gemeinnützigen Verein sind derzeit etwa 50 Mitglieder aktiv. Die ADF übernimmt insbesondere die Organisation von Veranstaltungen und den Verkauf von Skripten.

Was es mit dem Unterschied zwischen Fachschaft und ADF auf sich hat, erklärt Fachschaftssprecher Hendrick Ziegler:
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Hendrick Ziegler

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Eine entspanntere Prüfungsphase:
Fünf Pflichtklausuren in fünf Tagen ohne Pause ...?! Was frühere Erst- und Zweitsemester noch bis in ihre Träume verfolgt hat, soll zukünftig der Vergangenheit angehören. Diese immense Prüfungsbelastung hat die Fachschaft entschärft. Für Sie bedeutet das mehr Pausen zwischen den Prüfungstagen!

Sind Sie Klausuren-Paparazzo?
Sie dürfen jetzt auch ganz offiziell an der WiWi-Fakultät Ihre Prüfungen bei der Ansicht abfotografieren und können sich so besser auf (Nach-)Prüfungen vorbereiten.

Vorsicht: Minuspunkt!
Ein weiterer Erfolg war die Abschaffung der Malusregelung. Ihre Fachschaft hat die Studierenden von aufgabenübergreifenden Minuspunkten in Klausuren befreit.   Die Fachschaft setzt bei ihrer Arbeit bestehendes Recht durch oder arbeitet für die Neufassung sinnvoller Regelungen, etwa bei der Gestaltung der Studiengänge.  
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Sie wollen gerne Einfluss auf die Studienbedingungen nehmen und sich hochschulpolitisch engagieren?

Ganz einfach: Zeit und Ort der Fachschaftssitzungen können Sie in der Facebook-Gruppe der Fachschaft oder am Schwarzen Brett (vor dem Fachschafts- und ADF-Raum, Raum 406) herausfinden. Schauen Sie einfach vorbei. Besucherinnen und Besucher sind ausdrücklich erwünscht und werden freundlich empfangen. Die Fachschaft freut sich auf Ihre Ideen und Anregungen.
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Studentische Initiativen

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Studentisches Börsenforum

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Allgemeine Infos

Entstehungsgeschichte

Mitgliederempfang

Der Börsenführerschein

Gastvorträge

Börsenstammtisch

Interview mit dem Vorstand

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Das größte Studentische Börsenforum im BVH

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Interesse an der Börse und an Aktieninvestments – das einte die Studenten, die sich 1998 zum studentischen Börsenforum zusammenschlossen. Seitdem wächst die Zahl der Interessenten stetig, sodass der Verein mittlerweile über 400 Mitglieder umfasst.

Damit ist das Studentische Börsenforum Würzburg das größte in der Vereinigung des Bundesverbandes der Börsenvereine an deutschen Hochschulen e.V. (BVH).
Seit Beginn bietet das Börsenforum den Studenten der Universität Würzburg eine Plattform für den Austausch und Diskussion über relevante Themen und Ereignisse an der Börse. Mit der Zeit entwickelte sich der Verein weiter und bietet nun durch den Börsenführerschein und das Certificate in Banking & Finance auch Neuinteressierten die Möglichkeit in das Thema "Börse" einzusteigen.

Mitglied kann jeder werden, der ein reges Interesse an der Aktie als Anlage- und Finanzierungsinstrument zeigt. Dadurch ist der Austausch zwischen Studierenden aller Fachrichtungen, Nicht-Studierenden und Firmen gewährleistet. Networking ist eines der Hauptziele des Börsenforums.
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Seit der Gründung am 12. Mai 1998 stieg die Mitgliederzahl des Börsenforums bis auf 400. Als das Börsenforum 2016 kurz vor dem Aus stand, wurde es dank des Engagements eines jungen dynamischen Teams wiederbelebt.

Maximilian Steppan, Mitglied im Aufsichtsrat erinnert sich an die Herausforderungen des Neuanfangs:
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Beim Mitgliederempfang vernetzen sich aktuelle und ehemalige Mitglieder.

Sie erklären, was sie am Börsenforum fasziniert:
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Der Börsenführerschein bietet die optimale Gelegenheit für "Börsenneulinge" Informationen zu verschiedenen Anlagemöglichkeiten zu bekommen. In vier Vorträgen werden Grundlagen des Börsengeschehens vermittelt, die zum Abschluss in einem kleinen Test abgefragt werden.
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Das "Certificate in Banking & Finance" eignet sich optimal um die erlangten Kenntnisse aus dem Börsenführerschein zu vertiefen. In vier Veranstaltungen lernen Sie spezifische Handels- und Anlagestrategien von Gastrednern kennen.

2017 etwa waren der Abteilungsleiter des Wertpapiermanagements der Sparkasse Mainfranken und der bekannte Trader Samir Boyardan (im Bild) zu Gast. In vier Veranstaltungen lernen Sie Handels- und Anlagestrategien von Gastrednern kennen.
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Jeden zweiten Mittwoch trifft sich das Börsenforum um 20 Uhr zum Stammtisch im Würzburger UniCafé.

Hier besteht die Möglichkeit sich in lockerer Atmosphäre bei einem Bier über aktuelle Börsentrends und interessante Aktien auszutauschen. Das Börsenforum heißt jeden Interessierten willkommen.

Übrigens: Das erste Getränk bezahlt der Verein ;-)
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integrAIDE

2015: Überall entstanden oft spontane ehrenamtliche Initiativen zur Erstversorgung der ankommenden Geflüchteten. Den Gründern von integrAIDE wurde schnell klar, dass gerade die so wichtige Integration in Arbeit brachlag und viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer an ihre Grenzen stießen. In dieses Engagement bringt integrAIDE Struktur.

Das Ziel der Social-Start-Up-Unternehmer: Geflüchtete in den Arbeitsmarkt integrieren.

Die Methode von integrAIDE: Die Ausbildung von Job Coaches. integrAIDE schult diese Ehrenamtlichen professionell und gibt ihnen alle Werkzeuge an die Hand, die sie brauchen um als Schnittstelle zwischen Geflüchteten, Unternehmen und Behörden zu dienen.

Ihr Engagement überzeugt: Die Unternehmer gewannen zahlreiche Preise, werden durch ein Exist-Stipendium gefördert und von Angela Merkel im Bundeskanzleramt empfangen. Das junge Unternehmen kann bereits auf Erfolge verweisen: Ihre 45 Job Coaches vermitteln in sieben Partnerkommunen zahlreiche Geflüchtete, Sozialleistungen im sechsstelligen Bereich konnten so eingespart werden.
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Mit dem Job-Coach Konzept Struktur in ehrenamtliches Engagement bringen.

In der Wiege der Universität Würzburg entwickeln sie seit Juli 2015 mit Unterstützung von Professoren, Studenten und Experten innovative und langfristige Konzepte. Die Vermittlung zwischen Unternehmen und Geflüchteten durch ausgebildete Helfer steht dabei im Fokus. Joscha Riemann bringt das Konzept auf den Punkt:
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"Wir wollen den Idealismus serienfähig machen und erfolgreich auf die Straße bringen."

Der Zusammenschluss aus sozialen Unternehmern, Studenten und ehrenamtlichen Helfern arbeitet mit einer großen Portion Idealismus und dem nötigen Realismus an dem Projekt der Flüchtlingsintegration. Dabei setzen sie ihren Fokus auf nachhaltige und vor allem langfristige Konzepte.
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"Wir können nur etwas bewegen, wenn wir etwas wagen."
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Global Village

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In einer globalisierten Welt ist die Fähigkeit zu inter- und transkulturelle Zusammenarbeit wichtiger denn je. Im Kurs Cross Cultural Management gibt Dozent Philo Holland diese Kompetenzen Studierenden an die Hand. Ziel der Veranstaltung: Sich selbst kennenlernen, eigene Stärken und Schwächen erkennen um mit diesem Bewusstsein anderen Menschen und Kulturen offen zu begegnen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kurses arbeiten auf ein gemeinsames Abschlussprojekt hin: Die Ausrichtung des Global Village. Dozent Philo Holland erklärt, wie sich sein Kurs ständig weiterentwickelt:
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Philo K. Holland III

B.Ec. MBA

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Das Abschlussprojekt des Cross Cultural Management (CCM) bildet das Global Village. Mit der Konzeption und Koordination dieses Projekt erwerben die Studierenden neben Wissen über interkulturelle Kommunikation auch Projektplanungs- und managementkompetenzen.

Für Dozent Philo Holland ist es ein ganz besonderes Projekt:
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Philo K. Holland III

B.Ec. MBA

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Bei aller sorgfältigen Planung – die Tage vor der Eröffnung des Global Village fordern allen Teilnehmern vollen Einsatz ab und stellen die Studierenden vor Herausforderungen, denen sie schnell und lösungsorientiert begegnen müssen.

Der CCM-Kurs schult so die Fähigkeit, ein zuvor erarbeitetes Konzept konkret zu implementieren.
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Vorurteile? Das Global Village hinterfragt Stereotype.

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Unter dem Thema "Origins" setzten sich die die Teilnehmer des CCM-Kurses bei ihrer Auflage des Global Village mit Stereotypen und Vorurteilen auseinander. 2300 Arbeitsstunden investierten die Studierenden in das Projekt.
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Übersicht

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Geschichte des Gebäudes

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Das im neubarocken Stil gebaute Kollegiengebäude entstand in den Jahren 1892-1896. Universitätsarchitekt Rudolf von Horstig gestaltete das Gebäude.

Das Universitätsgebäude ist ein dreigeschossiger Monumentalbau mit Mittelpavillon und Seitenflügeln mit Eckrisaliten und reicher Sandsteinquadergliederung und einer Attika im Stil des Neobarock.
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Hier sehen Sie die Kolossal-Büste Seiner Königlichen Hoheit des Prinzregenten Luitpold von Bayern, ausgeführt von dem Münchner Bildhauer Hermann Hahn.

Hier sehen Sie die Kolossal-Büste des Stifters der Universität, Fürstbischof Julius Echter, ausgeführt von dem Münchner Bildhauer Hermann Hahn.

Das Wappen des Fürstbischofs Julius.

Das Wappen des Königreichs Bayern.

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Über dem Haupteingang ziert die Fassade eine überdimensionale Prometheus-Figurengruppe des Münchener Bildhauers Hubert Netzer, welche die Fackeln des geistigen Fortschritts hochhält – gegen die finsteren Mächte der Unwissenheit und Rohheit, für Wahrheit und Recht.

Darunter befindet sich eine Bronzetafel mit dem Schriftband "Veritati" (Der Wahrheit verpflichtet).



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Das neue Gebäude sollte möglichst nah am alten Gelände liegen, vor Lärm und Brandgefahr geschützt sein und Platz für Erweiterungen bieten. Nach langen Überlegungen erwarb die Universität das Grundstück zu einem Preis von 150.000 Mark.
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Die Anlage war von Anfang an nicht nur als Kollegienhaus gedacht, sondern als zukünftiges Hauptgebäude der Universität mit allen Amtsräumen. Um dies in der Bezeichnung zum Ausdruck zu bringen wurde am 31. Juli 1896 beschlossen, dass der Bau den Namen "Neue Universität" tragen soll.
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In der Aula, dem heutigen Audimax, befanden sich einige Ölgemälde. Der Maler Professor August Holmberg wurde mit der Gestaltung eines Ölgemäldes seiner Königlichen Hoheit, des Prinzregenten, beauftragt.

Seit Jahren war die Universitätsbibliothek im Besitz acht großer Ölgemälde Würzburger Fürstbischöfe, die sie zur Ausschmückung des neuen Gebäudes übergab.
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Ausgeschmückt mit Banner, Fahne und Standarten der Universität, wurde der Rektoratssaal 1896 stilgemäß eingerichtet.
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Den Senatsaal zieren Stuck an den Decken und diverse Gemälde an den Wänden. Das Bildnis oberhalb des Kamins zeigt den Stifter des Gebäudes. Die Widmung der darüber angebrachten Inschrift lautet: "Ludwig II, König von Bayern, widmet dies der Julius-Maximilian-Universität zum 300. Bestehen"
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Die Einweihungsfeier des neuen Universitätsgebäudes fand nach einigen Verzögerungen am 28.Oktober 1896 statt. Um die Ausgestaltung des Festprogrammes und die Vorbereitungs-
arbeiten kümmerte sich eine Kommission bestehend aus Vertretern aller vier Fakultäten.

Das Programm umfasste einen Gottesdienst vor Beginn des Festes, einen Festzug vom alten Universitätsgebäude in das Neue, ein Festmahl und einem abendlichen Umtrunk in feierlichem Rahmen.
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Wie die restliche Stadt wurde auch die Neue Universität nicht von den Auswirkungen des Kriegs verschont.

Das Gebäude wurde nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs wiedererrichtet. Dabei wurden die Formen der vormals geschwungenen Dachflächen stark vereinfacht. Zwischen 1966 und 1973 wurde der Bau erweitert und im Inneren umgestaltet.

Der Wiederaufbau, bei dem viele Freiwillige, Studenten und Professoren halfen, kostete rund 2,15 Millionen Mark.
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Geschichte der Fakultät

Von der Gründung der Fakultät, Studierenden-Protesten in den 70er Jahren, Vorlesungen in der Mensa und einem kaputten Rückmelde-Automaten – eine Archiv-Recherche erzählt die Geschichte der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät.
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Mit der recht späten Gründung als eigenständige Einheit, ist die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät ein vergleichsweise junger Teil der Universität Würzburg. Zu Beginn der Gründung bestand die Fakultät aus sechs BWL- und fünf VWL-Lehrstühlen mit etwa 1.000 eingeschriebenen Studierenden. VWL und BWL waren damals noch voneinander getrennt, erst später wurden sie zum Studiengang „Wirtschaftswissenschaften“ zusammengefasst.

Heute besteht die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät aus sieben VWL- und zwölf BWL-Lehrstühlen, drei Juniorprofessuren sowie einer Stiftungsprofessur. Durch die Änderung der Diplomprüfung in Bachelor und Master, aber auch durch die Digitalisierung kamen neue Lehrstühle und Spezialisierungen hinzu. Die Zahl der Studierenden stieg in 50 Jahren stetig an und so sind aktuell 3.000 Bachelor- und Masterstudenten immatrikuliert.

Zu finden ist die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät in der "Neuen Universität" am Sanderring. Das Gebäude entstand 314 Jahre nach Gründung der Julius-Maximilians-Universität und wurde 1896 eingeweiht.

In der Geschichte der "Neuen Universität" waren die Zerstörung sowie der Wiederaufbau die wohl prägendsten Ereignisse. Nachdem das Gebäude während der Bombardierung Würzburgs im zweiten Weltkrieg weitgehend niederbrannte, begann im Sommer 1945 der fünfjährige Wiederaufbau. Dieser kostete über zwei Millionen Mark.

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Die Gründung der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät fiel in die Zeit des allgemeinen Umbruchs. Studenten in Deutschland protestierten gegen die Nichtaufarbeitung des Nationalsozialismus, gegen den Vietnamkrieg, gegen starre Strukturen. Das ging auch an der Universität Würzburg nicht spurlos vorüber – so kam es Ende der 1960er- bis Anfang der 1970er-Jahre auch hier immer wieder zu Protesten der Studenten.

Dies bekam auch Prof. Koller in seiner Anfangszeit zu spüren. Studierende bestreikten eine seiner Vorlesungen, wie er im Video berichtet:


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Dieser Plan ging allerdings nicht ganz auf. Knapp ein Dutzend Leibwächter schleusten den Minister unbemerkt durch den Hintereingang in die Universität am Sanderring. So mussten sich schließlich  die beiden Vizepräsidenten der Universiät, Prof. Max Schmidt und Prof. Alfred Przybylski, den Fragen der aufgebrachten Meute stellen.

Komplett aus der Affäre ziehen konnte sich der Minister dennoch nicht. In einer Runde mit Vertretern des Präsidiums und Senats, hatten die Sprecherräte der Studierenden die Möglichkeit ihre Meinung zu äußern. Sie legten ihm eine Umfrage vor, in der sich rund 90 Prozent der Studentinnen und Studenten für mehr Bafög, mehr Bildungsausgaben, eine verfasste Studentenschaft und gegen die „Professorenherrschaft“ aussprachen. Sie forderten die Anpassung des Bayerischen Hochschulgesetzes an das Hochschulrahmengesetz des Bundes.

Minister Wild stellte daraufhin klar, dass das Hochschulrahmengesetz an das Bayerische Hochschulgesetz angepasst wurde und beendete damit die Diskussion.

Quelle: Main-Post
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Am 31.01.1989 stürmten Studierende die Würzburger Stadtbücherei. Dabei steckten sie so viele Bücher in ihre Rucksäcke, Körbe und Plastiktüten, dass am Ende von über 100.000 Büchern knapp 2.500 fehlten. Mit der Aktion wollten sie darauf aufmerksam machen, "was es heißt, vor leeren Bücherregalen zu stehen". Was sich im ersten Moment nach einem wilden Überfallkommando anhört, war vielmehr ein friedlicher Protest mit Flower-Power-Stimmung, erinnern sich Bibliothekare. Die Studenten verteilten  bunte Blumen, Bonbons und Kaffe an die Angestellten und Kunden der Bücherei.

Das Frühjahr 1989 war allgemein eine Zeit des Aufruhrs in Würzburg. Studierende der Wirtschaftswissenschaften demonstrierten nämlich auch gegen überfüllte Hörsäle. Am Vierröhrenbrunnen stellten sie Bänke und eine Verstärkeranlage auf und ein Dozent verlegte kurzerhand seine Mathematikübung in die Altstadt. Knapp 250 Menschen verfolgten die Freiluftvorlesung.

Gleichzeitig begannen Studentinnen und Studenten der Fakultät ihre eigenen Vorlesungen abzuhalten (siehe Bild). Aus Protest hielten sie in den Abendstunden selbstständig Repetitorien in Mathematik. "Was uns Studenten heuer auf die Straßen bringt ist nicht – wie Ende der sechziger Jahre – die elitäre Weltvergessenheit an den deutschen Universitäten, sondern ganz handfeste Forderungen nach mehr Personal und Räumlichkeiten", sagte ein Student am 10. Februar 1989 gegenüber der Main-Post.

Bild: Frank Boxler

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Ende der 1980er-Jahre gründeten Studentinnen und Studenten der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät die „Vesuv-Euro GmbH“. Das Ziel: Mountain-Bikes, Rennfahrerhosen und sonstiges Fahrradzubehör europaweit verkaufen. Das Unternehmen gehörte zum damaligen Forschungsprojekt „Vulcan“, bei dem Studierende computerunterstützte virtuelle Unternehmen selbstständig führen sollten. Damals waren bereits über 100 Personen an zwölf wirtschafts-wissenschaftlichen Lehrstühlen in das Projekt involviert, welches von Prof. Rainer Thome erfunden und geleitet wurde.

Die Firma Siemens half bei der Technik und stellte der Uni ihre neusten Unternehmensprogramme zur Verfügung. Im Mittelpunkt des Projekts stand nicht nur den Studierenden praxisorientierte Unternehmensführung näher zu bringen, sondern auch Kontakte mit anderen europäischen Hochschulen zu knüpfen.

Die Ergebnisse und Rückmeldungen fielen sehr positiv aus: Die Studierenden empfanden das Projekt als echte Abwechslung während ihres Studiums.

Bild: Frank Boxler


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Anfang der 1990er-Jahre ist die Zahl der BWL-Studenten in Deutschland enorm in die Höhe geschossen. Allein in Würzburg starteten statt bislang 300 nun 600 junge Menschen ihr Studium in diesem Fach. Die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät stand im November 1990 vor einem Problem: Wohin mit all den Wissenshungrigen? Erschwerend kam hinzu, dass viele Vorlesungen auch von Wirtschaftsinformatik-Studenten besucht wurden, weshalb die Fakultät einen Raum für nahezu 800 Personen suchte. Nachdem sie sogar schon ein Bierzelt als Vorlesungsort in Betracht gezogen hatte, kam ihr in letzter Minute die Idee, die Mensa am Hubland doppelt zu nutzen. Täglich nach dem Mittagessen wurde der Speisesaal kurzerhand gereinigt und bis 20 Uhr als Hörsaal genutzt.  
Der Grund für den enormen Anstieg der Anmelderzahl lag in der Aufhebung des sogenannten "harten Numerus clausus" für das Fach Betriebswirtschaftslehre.
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Das hatte sich die Uni-Verwaltung anders gedacht! Weil der neu angeschaffte Automat für die Semester-Rückmeldungen streikte, musste das Rückmeldebüro 20.000 Studenten innerhalb von acht Tagen ihre Semestermarken ausdrucken. Da das Büro aber nur vier Stunden geöffnet hatte, standen jeden Tag 2.500 Studierende vor der engen Tür an der Neuen Uni am Sanderring.

Dabei sollte der Automat doch die ewig wiederkehrenden Warteschlangen vor dem Büro verkürzen. Schnell und unkompliziert sollten sich die Studenten gegen 35 DM ihr Ticket für das kommende Semester ziehen können – unabhängig vom Rückmeldebüro. Die Verwaltung hatte sogar so großes Vertrauen in den digitalen Helfer, dass sie die zweite Rückmeldezeit während der Semesterferien kurzerhand strich – das machte das Chaos perfekt. Nach Aussagen des damaligen Uni-Pressesprechers, Adolf Käser, war der Kanzler der Universität Würzburg, Bruno Forster, „außerordentlich erbost“ über den Ausfall der Neuanschaffung.
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"Die Studienzeit verringern und gleichzeitig Geld einsparen wollen, das geht einfach nicht!". Claudia Kuffart, von der damaligen Fachschaft Wirtschaftswissenschaften der Uni Würzburg, war sauer über die Situation. "Alles wird immer auf dem Rücken der Studenten ausgetragen!" Der Grund für ihren Unmut: Ende 1994 wurde dem Fachbereich das Geld knapp, weshalb dringend benötigte Stellen gestrichen werden sollten. Das ließen die Studenten aber nicht auf sich sitzen und organisierten eine Unterschriftenaktion, an der binnen einer Woche über die Hälfte der rund 2.000 Studierenden teilnahmen.

Auch Prof. Bernd Schauenberg, der über das Hochschul-Sonderprogramm (HSP) der Bundesregierung finanziert wurde, wollte das Ministerium drei Stellen streichen. Neben seiner Sekretärin gehörten seinem Fachbereich – Personal & Organisation – drei Assistenten an, die zusammen 40 Diplomandinnen und Diplomanden betreuten. Über den festen Arbeitsvertrag mit beinhalteter Zusicherung konnten Schauenberg und seine Mitarbeiter sich jedoch zunächst zur Wehr setzen. Eine langfristige Finanzierung wurde ihm allerdings nicht zugesichert. Die Folge war, dass er keine neuen Diplomarbeiten vergeben konnte. Die ungewisse Zukunft der Finanzierung der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät führte aber auch dazu, dass hochbegabte Doktoranden des Fachbereichs sich lieber nach Stellen an anderen Universitäten umsahen.

Quelle: Main-Post
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Mit Hilfe der Werbeagentur GMS aus Würzburg versuchte die Universität sich als „Adresse mit Zukunft“ zu präsentieren und entwarf neben dem Werbespruch auch das dazugehörende Logo. Durch dieses Marketingkonzept versuchte die Uni nicht nur Studierende im Inland, sondern auch im Ausland mehr als bisher auf sich aufmerksam zu machen.

Hintergrund der Aktion waren sinkende Erstsemesterzahlen, die in Zusammenhang mit Mittelzuweisungen aus München standen. Neben den sinkenden Erstsemesterzahlen, litt die Uni auch unter Hochschul-Rankings die im „Spiegel“ und „Stern“ veröffentlicht wurden. Der damalige Unipräsident, Prof. Theodor Berchem, bezeichnete diese Rankings gegenüber der Main-Post als absoluten „Irrsinn“ und sprach sich für Uni-interne Umfragen aus, die seiner Ansicht nach aussagekräftigere Ergebnisse liefern sollten.

Um diese Umfragen unkompliziert zu gestalten, wurde damals die Option eingeführt, dass Studierende ihre Professoren und Lehrveranstaltungen online bewerten konnten.

Quelle: Main-Post
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Die Proteste dauerten mehr als fünf Wochen. Immer wieder eroberten Studierende den Audimax derart, dass Vorlesungen der wirtschaftswissenschaftlichen und juristischen Fakultät kaum noch abgehalten werden konnten. Trotzdem man auf Hörsäle am Hubland und in der Neubaukirche auswich, war an einen geregelten Vorlesungsbetrieb nicht zu denken.

Die Studierenden forderten mit ihrer Aktion die Abschaffung von Studiengebühren sowie eine Reform des Bologna-Prozesses, womit sie eine Entschärfung der strengen Anwesenheitspflichten und des enormen Prüfungsdrucks erreichen wollten. Die gesetzlich vorgeschriebenen Semestergebühren lagen damals zwischen 300 und 500 Euro pro Semester.

Unipräsident Prof. Alfred Forchel konnte da allerdings nicht viel machen, denn die meisten Forderungen waren Angelegenheit des Freistaats Bayern. Die Protestierenden entwarfen deshalb einen Ultimaten-Katalog und drohten bei negativen Resultaten ihre Aktionen auszuweiten.

Auch an anderen deutschen Hochschulen wurden Ende 2009 Hörsäle zu Protestsälen, so zum Beispiel in München, Berlin und Potsdam.
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Daten und Fakten

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Trendstudium Wirtschaftswissenschaften

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Ob Wirtschaftswissenschaft oder Wirtschaftsinformatik - auch in Würzburg ist Wirtschaft eine beliebte Studienrichtung. Das zeigen auch die Studierendenzahlen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät an der Julius-Maximilians-Universität. Im Wintersemester 2016/2017 waren insgesamt 2885 Studierende, darunter 856 im ersten Fachsemester, an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät eingeschrieben. Damit machen die Studenten der Wirtschaftswissenschaften 10 Prozent der Gesamtzahl der Studenten an der Universität Würzburg aus. Im Wintersemester 2016/2017 waren 1824 Studenten und 1061 Studentinnen an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät eingeschrieben.

Von einem kontinuierlichen Anstieg der Studierendenzahl kann jedoch nicht die Rede sein. Insbesondere in den Jahren 2005 bis 2010 ist ein Rückgang der Studierendenzahl erkennbar. Zurückzuführen ist dies sowohl auf die Einführung der Studiengebühren als auch auf die anfängliche Kürzung von Studienplätzen mit Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge. Seit der Abschaffung der Studiengebühren steigt die Anzahl der Studentinnen und Studenten wieder.
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Mehr Professoren

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In den letzten 15 Jahren hat sich die Studierendenzahl der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät fast verdoppelt. Aber steigt die Anzahl der Professoren auch dementsprechend?

Während im Jahr 1999 insgesamt elf Professoren für Betriebs- & Volkswirtschaftslehre an der Julius-Maximilians-Universität gelehrt haben, sind es seit 2015 schon 24 Professorinnen und Professoren für die zwei Institute der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Allerdings befinden sich unter den insgesamt 24 Professorenstellen vier Juniorprofessuren und eine Seniorprofessur. Eins steht damit fest: Die neuen Stellen ermöglichen ein breites Lehrangebot und erweitern das Forschungsspektrum kontinuierlich.
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Weniger Promotionen

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Die Zahl der Promovierenden an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät schwankt seit dem Jahr 1999 erheblich. Insgesamt ist zu beobachten, dass die Anzahl der Promovierenden im WS 2016/2017 im Vergleich zum WS 1999/2000 sowohl in der Betriebs- als auch in der Volkswirtschaftslehre deutlich gesunken ist. Ein möglicher Grund liegt in dem günstigen Arbeitsmarkt für die Absolventen und Absolventinnen der Wirtschaftswissenschaft.
Es gibt generell mehr Promovierende am BWL-Institut als am VWL-Institut, weil in der Betriebswirtschaftslehre auch mehr Professorinnen und Professoren vertreten sind.
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Mehr Hochschulabsolventen

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Seit 1999 ist ein deutlicher Anstieg der Absolventenzahl der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät zu beobachten. Während im Wintersemester 1999/2000 101 Studenten ein wirtschaftswissenschaftliches Studium abgeschlossen haben, haben im Wintersemester 2015/2016 insgesamt 308 Studierende einen Abschluss der Wirtschaftswissen- schaftlichen Fakultät erlangt. Diese Entwicklung zeigt einen drastischen Anstieg der Absolventenzahl. So hat sich die Zahl derjenigen, die ein wirtschaftswissenschaftliches Studium abgeschlossen haben, mehr als verdreifacht. 
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Übersicht Wirtschaft trifft Wissenschaft

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Wirtschaft trifft Wissenschaft

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Im Rahmen der Kooperationsveranstaltung wird ein aktuelles, auch für die regionale Wirtschaft bedeutsames Thema anhand von Expertenvorträgen diskutiert. Gleichzeitig wird damit eine Dialogplattform für VertreterInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft und akademischen Fachkräftenachwuchs geschaffen.

So entsteht das, was Wirtschaftswissenschaften an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg ausmacht – eine Plattform zum interdisziplinären Austausch von Wirtschaft und Wissenschaft
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Rund 200 Personen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung waren bei der inzwischen siebten Auflage der Veranstaltung “Wirtschaft trifft Wissenschaft“ zu Gast. Der Titel der Veranstaltung in diesem Jahr: "Achtung, die Roboter kommen!"

Vier informative Impulsvorträge lieferten Antworten auf die Frage wie fit Betriebe und Beschäftigte für die digitale Zukunft sind.

Anschließend wurde zu einem Weinempfang mit ausreichend Platz für Gespräche geladen.
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Jedes Jahr wird ein aktuelles Thema, welches die regionale Wirtschaft betrifft und gleichzeitig von der Wissenschaft erforscht wird, ausgewählt. Im Rahmen der Veranstaltung beleuchten kurzweilige Vorträge das Thema aus Perspektive beider Seiten.

Die Veranstaltungen der letzten Jahre beschäftigten sich unter anderem mit Themen wie "Stadt, Land, Datenfluss – Wie digitale Geschäftsmodelle Handel und Wertschöpfung verändern", "Digitalisierung, 3D-Druck und Wirtschaft 4.0" oder "Strategische Personalarbeit im Wandel".

Einen Ausblick auf zukünftige Themen gibt Silke Kuhn, Organisatorin der Veranstaltung "Wirtschaft trifft Wissenschaft":
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Silke Kuhn

Organisatorin der Veranstaltung "Wirtschaft trifft Wissenschaft"

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Ziel des Kooperationsformats der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg und der IHK Würzburg-Schweinfurt ist es die Kommunikation zwischen der regionalen Wirtschaft, der Wissenschaft, der Politik und dem Fachkräftenachwuchs zu verbessern, sowie neue Kooperationsprojekte ins Leben zu rufen.

Austausch setze für Wirtschaft und Wissenschaft neue Impulse, so die Vizepräsidentin der Universität Würzburg Prof. Dr. Andrea Sczesny:
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Prof. Dr. Andrea Szczesny

Lehrstuhl für BWL, Controlling und Interne Unternehmensrechnung

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VeranstaltungsteilnehmerInnen können die Netzwerkveranstaltung im Anschluss an die Vorträge nutzen um Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern zu knüpfen – oder auch einfach nur um an einer interessanten Diskussion teilzunehmen.

Des Weiteren gebe die Veranstaltung "Wirtschaft trifft Wissenschaft" Studierenden die Gelegenheit, im Rahmen von Vorträgen, theoretisch erlerntes Wissen aus praktischer Perspektive zu betrachten und Lösungsansätze der Unternehmen kennenzulernen, erklärt Studentin der Wirtschaftswissenschaften Celine Joksch:
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Celine Joksch

Studentin der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Würzburg

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Die enge Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft sei grade in der heutigen, wissensbasierten Gesellschaft ein zentraler Baustein der regionalen Infrastruktur, erläutern IHK-Vizepräsident Dr. Klaus D. Mapara und die Vizepräsidentin der Universität Würzburg Prof. Dr. Andrea Szczesny im Rahmen der Veranstaltung.

Zu diesem Zweck soll das Kooperationsformat der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg und der IHK Würzburg-Schweinfurt die Kontaktmöglichkeiten zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik verbessern und Mehrwert für die Region schaffen.
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Die Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft stellt die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens sicher. Unternehmen benötigen die Wissenschaft um gemeinsam Innovationskraft zu treiben und somit ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Dies macht die Kooperation für die IHK Würzburg-Schweinfurt zu einem strategischen Leitthema.

Um Potenziale zu nutzen sei es wichtig Wirtschaft und Wissenschaft zusammen zu führen, betont Dr. Lukas Kagerbauer von der IHK Würzburg-Schweinfurt:
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Dr. Lukas Kagerbauer

Bereichsleiter Berufsausbildung IHK Würzburg-Schweinfurt

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Kooperationen mit der Juniorprofessur für Information Management

Die Juniorprofessur für Information Management wird von Prof. Dr. Janiesch geleitet.

Die Bedeutung des Informationsmanagements nimmt in Zeiten von steigenden Datenmengen (siehe auch das Schlagwort Big Data) weiter zu.
Aus Sicht der Wirtschaftsinformatik treffen sich hier u. a. die Teilgebiete Business Intelligence (BI) und Geschäftsprozessmanagement (auch: Business Process Management (BPM)):

Die Juniorprofessur für Information Management hat Kooperationen mit der APE Engineering mit dem Thema "Intelligente Mechanismen" und mit Celonis SE mit dem Thema "Process Mining".
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APE-Engineering ist ein mittelständischer Automatisierungsdienstleister aus Niedernberg bei Aschaffenburg, der sich mit Themen wie Internet der Dinge, intelligente Produktionsanlagen oder intelligente Technik für Maschinenwartung beschäftigt.

Ein reißender Strom an Zustandsdaten ist das Nebenprodukt moderner Industrieanlagen in der digitalen Fabrik. Dieser Datenstrom ist Antrieb für digitale industrielle Dienstleistungssysteme, die auf der zeitnahen Datenauswertung fußen. So haben Forscher und Entwickler in Betrieben und an Universitäten zahlreiche Methoden und Techniken für die vorausschauende Wartung von Anlagen entwickelt.

Durch die Kooperation mit APE-Engineering konnte mit Hilfe der Bereitstellung von Monitoring-Daten eine Fabrikanlage mit viel Sensorik simuliert werden.

Die Studierenden erstellten anhand von Daten ein Monitoring-Modell zur frühzeitigen Erkennung von Fehlern.
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In diesem hochinnovativem Bereich arbeitet der Lehrstuhl für BWL und Wirtschaftsinformatik mit der Celonis SE zusammen, um interessierten Studierenden die Möglichkeit zu bieten, die Tools und Methoden praxisorientiert anzuwenden.

Die Celonis SE ist ein Unternehmen, das aus einer studentischen Unternehmensberatung entstanden ist. Zu seinen Aufgaben gehören Process-Monitoring und Process-Mining.

Im Rahmen eines Hands-on Workshop über Process-Mining wird inhaltlich gezeigt, wie sich durch digitale Datenspuren von Geschäftsprozessen Analysepotenziale für deren Optimierungen ableiten lassen.
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Kooperationen mit dem Lehrstuhl für BWL & Industriebetriebslehre

Betriebswirtschaftliche Forschung ist an vielen Stellen eng mit der Anwendung in Unternehmen verknüpft. In verschiedenen Projekten arbeitet der Lehrstuhl mit Unternehmen zusammen, um wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis zu transferieren und zu validieren. Die Schwerpunkte liegen hierbei in den Bereichen Beschaffungs-, Produktions- und Supply Chain Management.

Eine mögliche Zusammenarbeit kann sich über die Betreuung von Praktika, über praxisnahe Seminar-, Bachelor- und Masterarbeiten bis hin zu Kooperationsprojekten erstrecken.

Bei Interesse an einer Kooperation mit dem Lehrstuhl für BWL und Industriebetriebslehre wenden Sie sich gerne direkt an Prof. Dr. Ronald Bogaschewsky!
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Prof. Dr. Bogaschewsky möchte Ansprechpartner für Studierende sein und hilft gerne bei der Kontaktaufnahme zu (regionalen) Start-Ups oder Unternehmen.

Scoutbee beispielsweise ist ein spannendes, dynamisches Start-Up aus Würzburg, welches eng mit dem Lehrstuhl für BWL & Industriebetriebslehre der Universität Würzburg zusammenarbeitet und dadurch stark profitiert.
Ebenso ergeben sich vielversprechende Chancen für Studierende.

Den Würzburger Jungunternehmern ist es mit der Scoutbee GmbH gelungen eine Plattform zu kreieren, welche die Lieferantensuche für das Beschaffungsmanagement revolutioniert hat. Dadurch, dass passende Lieferanten 87% schneller gefunden werden können, werden immense Kosten eingespart.
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Mit 20 Jahren Erfahrung im Bereich der elektronischen Beschaffung und seinem großen Netzwerk von Einkaufschefs und Unternehmensleuten stellt Prof. Dr. Bogaschewsky gerne den Kontakt zwischen jungen Start-Ups wie z.B. Scoutbee und potentiellen Kunden her.
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Prof. Dr. Bogaschewsky steht in engem Kontakt zu Unternehmensführern & -führerinnen und freut sich stets, motivierte Studierende zu fördern, die einen Einstieg in die Jobwelt planen, eine Zusammenarbeit mit Scoutbee oder anderen Unternehmen abseits von herkömmlichen HiWi-Jobs, einzugehen.

Ebenso besteht auch Interesse seitens Scoutbee neugierige Studierende kennenzulernen, welche beispielsweise deren Konzept testen oder Teil des aufgeschlossenen Unternehmens werden wollen - egal ob auf Stundenbasis oder womöglich zukünftig als Festanstellung.
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Kooperationen des Lehrstuhls für Personal und Organisation

Prof. Dr. Zwick ist der Inhaber des Lehrstuhls für Personal und Organisation. Seine Kooperationen mit Unternehmen beinhalten die Betreuung von Abschlussarbeiten und Praktikervorträgen.

Aktuell arbeitet der Lehrstuhl zusammen mit BMW, BoschRexroth und Arri.



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Der Lehrstuhl legt großen Wert darauf, dass Studierende schon während des Studiums in Berührung mit der Wirtschaft kommen.

Professor Zwick bemüht sich aus diesem Grund jedes Semester um Praxisvorträge, bei denen Mitarbeiter von großen Unternehmen, wie zum Beispiel BMW, von ihrem Berufsalltag und ihrer Karriere berichten.

Damit der Kontakt nicht einseitig ist, werden Kooperationen im Rahmen von Abschlussarbeiten initiiert, bei denen es zum gegenseitigen Austausch von Studierenden und Unternehmen kommt.

In der Vergangenheit wurden so immer wieder einige Studierende von dem beteiligten Unternehmen übernommen.
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Die Zusammenarbeit mit Bosch Rexroth beinhaltet, dass seit vielen Jahren ein HR Business Partner Vorträge für die Studierenden hält. In diesen berichtet er aus seinem Berufsalltag oder schildert Erfahrungen in Verhandlungen mit Betriebsräten.

Den Studierenden wird dadurch ein praktischer Einblick in die Themen "Human Ressource Management" und "Industrielle Beziehungen" geboten.

Auch für den Lehrstuhl ist der Kontakt sehr aufschlussreich und wertvoll. Der regelmäßige Kontakt macht Veränderungen und die Dynamik innerhalb des Unternehmens sehr anschaulich.

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Arri ist ein international führender Hersteller von Kameras und Lichtsystemen für professionelle Filmproduktionen.

Die Firma mit ihrem Hauptsitz in München wurde 1917 gegründet.
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Kooperation des Lehrstuhls für Logistik und quantitative Methoden

Der Lehrstuhl für Logistik und quantitative Methoden befindet sich unter der Leitung von Prof. Dr. Richard Pibernik.
Hier werden neue Verfahren in der Logistik und im Supply Chain Management entwickelt.

Dies geschieht auf der Basis von großen Datenmengen. Dabei werden Kooperationen mit Unternehmen, die solche Daten zur Verfügung stellen, essenziell wichtig.

Die Zusammenarbeit erstreckt sich hierbei von großen Konzernen, über mittelständische Unternehmen, bis hin zu Hilfsorganisationen in Afrika.
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Das Besondere an der Kooperation mit Maisha Meds ist, dass die Zusammenarbeit nicht nur eine wissenschaftliche Herausforderung darstellt.

Es ist ebenfalls eine große Motivation für alle Beteiligten, dass das Ziel nicht einzig eine wirtschaftliche Optimierung ist. Mit den Verfahren, die hierbei vom Lehrstuhl entwickelt werden, kann ganz konkret Menschen in Afrika geholfen werden, eine bessere medizinische Versorgung zu bekommen.

Die Kooperation schließt mit ein, dass sich Studierende durch Masterarbeiten und kleinere Projekte an der Sache beteiligen können.
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