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WIWI Würzburg

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An der Uni seit:     2001  
Mitarbeiter:            9

Forschungsschwerpunkte:  
• Supply Chain Management
• Global Supply Chain Design - Elektronische Beschaffung
• Industrie 4.0 - Verteilungsoptimierung
• Betriebliche Umweltwirtschaft
• Elektronische Märkte - öffentliche Verwaltung
• Nachhaltigkeit - Rohstoffe und Bioprodukte

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An der Uni seit:    2014
Mitarbeiter:           2

Forschungsschwerpunkte:  
• Data-Driven Operations Management
• Digital Retail
• Smart Cities

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An der Uni seit:    2014  
Mitarbeiter:          2

Forschungsschwerpunkte:  
• Business Process Analytics
• Business Process Management
• Information Management
• Information Modelling

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An der Uni seit:    2008
Mitarbeiter:           6

Forschungschwerpunkte:
• Steuerplanung des Haushalts
• Harmonisierung der Unternehmensbesteuerung in der EU
• Entscheidungswirkungen der Unternehmensbesteuerung
• Finanzdienstleister und Immobilieninvestitionen
• Altersvorsorge

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An der Uni seit:    2007 
Mitarbeiter:           4

Forschungsschwerpunkte:  
• Unternehmensbewertung
• Problemstellungen der Rechnungslegung
• Corporate Finance



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An der Uni seit:       1996            
Mitarbeiter:               6

Forschungsschwerpunkte:
• Rechnungslegungs- und Abschlussprüfungsqualität
• Regulierung der Abschlussprüfung
• Unternehmens-, Wirtschafts- und Wissenschaftsethik

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An der Uni seit:    1994               
Mitarbeiter:           6


Forschungsschwerpunkte:
• Forschungscluster I: Business Strategy & Entrepreneurship
   Theory: Konzentration auf Wettbewerbs- und
   Marketingstrategien – vorrangig für die Automobilbranche
   und Start-Ups
• Forschungscluster II: International Marketing Strategies,
   Networking & Clusters: Rolle von Nationen und Regionen für
   Marketingansätze
• Forschungscluster III: Competitive Strategy & Corporate
   Social Responsibility: Prüfung der Marktausrichtung im Zuge    der Globalisierung: Analyse der Gründe, Auswirkungen und
   Formen - Forschungsprojekt über Responsibile Leadership
   mit Blick auf das Spannungsverhältnis zwischen Profit und
   Non-Profit-Organisationen

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An der Uni seit:  2012          
Mitarbeiter:         9          

Forschungsschwerpunkte:
• Gestaltung globaler Produktions- und Logistiknetzwerke
• Big Data & Prescriptive Analytics im Supply Chain Management
• Innovative, daten-getriebene Prognose- und Planungsverfahren
• Medikamenten-Supply Chains in Entwicklungsländern

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An der Uni seit:    2009    
Mitarbeiter:           6

Forschungsschwerpunkte:
• Informationsprobleme und Interessenskonflikte in
  Einrichtungen des Gesundheitswesens
• Anreizwirkungen medizinischer Richtlinien, Standards und
  Rahmenbedingungen in Einrichtungen des
  Gesundheitswesens
• Anreizwirkungen von regulativen Rahmenbedingungen im
  Rechnungswesen
• Qualität der Rechnungslegung

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An der Uni seit:   2010                  
Mitarbeiter:          7

Forschungsschwerpunkte:
• Digitalisierung in Produktion, Logistik und Handel
• Geschäftsmodellinnovation durch IT
• Analytische Methoden und Systeme
• Emerging Technologies (Mobile, IoT, 3D-Druck, Blockchain)

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An der Uni seit:      1985
Mitarbeiter:             3

Forschungsschwerpunkte:
• Anwendung der Informationsverarbeitung als synergetische
   Gesamtlösung und “Organisator” für die Bereiche
   Produktion, Handel, Dienstleistungen und Verwaltung
• Werkzeuge zur Implementierung und laufenden Anpassung
   von ERP-Systemen, Supply-Chain- und Customer-
   Relationship-Management
• eGovernment als integrative Aufgabe mit Schwerpunkt
   Smart City
• Anwendungsbereiche für KI-Systeme und Potenzial des
   Einsatzes von Sensoren
• Hypermedia Lernsysteme zur Wirtschaftsinformatik,
   Betriebswirtschaft und Logistik sowie für Anleitungen zur
   Nutzung komplexer Anwendungssysteme
• Vereinheitlichung der Vergabeprozesse öffentlicher
   Auftraggeber nach EU-Recht
• Integration der kommunalen Informationsverarbeitung
• Kooperationen mit SAP und PWC

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An der Uni seit:    2017  
Mitarbeiter:           4

Forschungsschwerpunkte:  
• University entrepreneurship
• Relationships between start-ups and incumbents
• Corporate entrepreneurship and innovation
• Technology clusters

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An der Uni seit:    2012 
Mitarbeiter:           11

Forschungsschwerpunkte:
• Methoden des Informationsmanagements
• Gestaltung und Management betriebswirtschaftlicher
   Informationssysteme
• Einbindung von IOT-Devices und Sensorik und
   datengetriebener Produkten und Services im eigenen
   ERP-Labor
• Network Science

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An der Uni seit:   2012
Mitarbeiter:          6

Forschungsschwerpunkte:
• Demographische Herausforderungen für das
   Personalmanagement
• DFG-Forschungsprojekt Betriebliche Einflüsse auf die Arbeitsbeteiligung Älterer
• Bildungsrenditen der beruflichen Ausbildung
• Die Karrieren von Erfindern

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An der Uni seit:     1991 
Mitarbeiter:            5

Forschungsschwerpunkte:
• Europäische Währungsunion/Eurokrise
• Lehre in der Volkswirtschaftslehre
• Erneuerbare-Energien-Gesetz
• Managed Floating / Reform des Internationalen Währungssystems
• Einkommensverteilung  


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An der Uni seit:     2014

Forschungsschwerpunkte: 
• Einfluss des internationalen Handels auf einzelne Individuen und deren Jobstabilität, Einkommen und Mobilität
• Arbeitsmarkteffekte des technologischen Wandels
• Das Matching von Individuen und Betrieben auf lokalen
   Arbeitsmärkten
• Arbeitsmarkterfahrung und Akkumulation
  von Humankapital: Die deutsche Wiedervereinigung als
  Fallstudie
• Polarisierung auf lokalen Arbeitsmärkten
• Industrielle Cluster und die Verteilung von Städtegrößen
• Regionales Wachstum und strukturelle Veränderungen

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An der Uni seit:      2012
Emeritus:                 Prof. Norbert Schulz (1996)
Mitarbeiter:            3

Forschungsschwerpunkte: 
• Strategisches Verhalten der Unternehmen  und Wettbewerb
• Ökonomische Analyse der Information- und
  Netzwerkindustrien sowie Plattformmärkte
• Wettbewerbspolitik
• Theoretische und Empirische Industrieökonomik und
  Marketing
• Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Wettbewerb und Regulierung:
  Austausch zwischen Ökonomen und Juristen aus
  Wissenschaft und Praxis

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An der Uni seit:     2002
Mitarbeiter:            3

Forschungsschwerpunkte:
• Strukturgleichungsmodellierung
• Kompositen-basierte Verfahren
• PLS - Pfadmodellierung

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An der Uni seit:      1998
Mitarbeiter:             4

Forschungsschwerpunkte:
• DFG-Forschungsprojekt: Wohnungsmarkt – Wohnungseigentum und Wohnungsmarkt in einer alternden Gesellschaft – Eine stochastische Simulationsanalyse
• EU-Forschungsprojekt MOPACT
• Finanzausgleich zum selbst errechnen

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An der Uni seit:     2001
Mitarbeiter:            2

Forschungsschwerpunkte:
• Geld- und Fiskalpolitik im Euroraum
• Immobilienmärkte und Konjunkturzyklen
• Bankensektor, Unternehmensfinanzierung und Konjunktur

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Prof. Eric Mayer

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An der Uni seit:     2015
Mitarbeiter:            3

Forschungsschwerpunkte:
 
• spieltheoretische Modellierung personalpolitischer
   Entscheidungen innerhalb von Unternehmen und
   unternehmenspolitischen Entscheidungen im Rahmen der
   strategischen Interaktion
• Aspekte der Anreiz-und Vertragsgestaltung (Personalpolitik)
• wettbewerbspolitische Fragestellungen
   (Unternehmenspolitik)

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An der Uni seit:     2015
Mitarbeiter:            5

Forschungsschwerpunkte:
• Qualität im Wirtschaftsjournalismus
• Qualitätssicherung und -management in
   Wirtschaftsredaktionen
• Innovationen und Trends im Wirtschaftsjournalismus
• Neuorientierung im Wirtschaftsjournalismus
• Entwicklung von Content-Strategien, insbesondere für
   crossmediale Angebote
• Medienkonvergenz

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An der Uni seit:    2013
Mitarbeiter:           4

Forschungsschwerpunkte:  
• Internationale Ökonomik  
• Stadt- und Regionalökonomik
• Ökonomische Geographie

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An der Uni seit:     2015

Forschungsschwerpunkte: 
• Competition and Regulation
• Behavioral Industrial Organization
• Economics of the Internet/Digital Economy

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Die Mitglieder des Fakultätsrats setzten sich aus den folgenden Gruppen zusammen: Professoren, Vertreter der wissenschaftlichen Mitarbeiter, Vertreter sonstiger Mitarbeiter, Vertreter der Studierenden und der Frauenbeauftragten. Der Fakultätsrat ist zuständig für die Wahl des Dekans und der Prodekane. Der Rat wählt auch die Entscheidungsträger der Prüfungsausschüsse und die Frauenbeauftragte.

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Das Engagement der Frauenbeauftragten betrifft alle sozialen, organisatorischen und personellen Bereiche, mit denen Frauen in Beruf und Studium konfrontiert werden. Eventuell vorherrschende Probleme werden rechtzeitig von der Frauenbeauftragten erkannt und bei Sitzungen der Gremien angesprochen.

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Zulassungskommissionen

Gremienundbeauftragte zulassungskommissionen diagramm
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Die Masterstudiengänge der Fakultät sind grundsätzlich zulassungsbeschränkt. Im Zulassungsverfahren prüft die Zulassungskommission anhand der eingereichten Unterlagen, ob die Bewerberinnen und Bewerber die Voraussetzungen zum Masterstudium erfüllen. Die Zulassungskommission der jeweiligen Masterstudiengänge der Universität Würzburg sind in den Fachspezifischen Bestimmungen geregelt.

Gremienundbeauftragte zulassungskommissionen diagramm
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Die WiLAN-SysGroup ist für IT-Management der Fakultät zuständig. Sie ist verantwortlich für die System- und Netzwerkbetreuung der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät.

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Das Studiendekanat ist die zentrale Anlaufstelle für alle Studenten und Studentinnen der Fakultät. Hier erhalten sie fachliche Beratung zu den Anforderungen, zu Aufbau, Organisation und Inhalten des Studiums sowie zu Auslandsstudium oder sonstigen studentischen Angelegenheiten.

Eine weitere Hauptaufgabe des Studiendekanats besteht in der Koordination der Lehre und des Studiums sowie der Aufrechterhaltung eines ordnungsgemäßen und vollständigen Lehrangebotes innerhalb der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät.

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Studiendekane:
Prof. Dr. Martin Kukuk und Prof. Dr. Hansrudi Lenz


Miarbeiter(innen) Studiendekanat:

Michaela Briglmeir
Sanderring 2, Raum 290
Tel.: 0931/31-89969
ausland@wiwi.uni-wuerzburg.de
Koordinatorin für Auslandsstudium (Partnerschafts- und Erasmusprogramme)
Beratung für Studierende mit Interesse an einem Auslandsstudium (Outgoings)

Simone Fuchs
Sanderring 2, Raum 291
Tel.: 0931/31-82900
bachelor@wiwi.uni-wuerzburg.de
Studiengangkoordinatorin B.Sc. Wirtschaftswissenschaft
Fachstudienberatung B.Sc. Wirtschaftswissenschaft
Raummanagement der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät

Annerose Gulbins-Jackson
Sanderring 2
Tel.: 0931/31-81612
wirtschaftsinformatik@wiwi.uni-wuerzburg.de
evaluation@wiwi.uni-wuerzburg.de
Studiengangskoordinatorin B.Sc. & M.Sc. Wirtschaftsinformatik
Fachstudienberatung Wirtschaftsinformatik
Evaluation und Qualitätsmanagement
Ausstellung von Leistungsbescheinigungen für das BAföG

Jan Höcker
Sanderring 2, Raum 291
Tel.: 0931/31-84684
masterbewerbung@wiwi.uni-wuerzburg.de
Masterbewerbungen
Fakultätsinterne Prüfungsabwicklung
Koordinator KOMPASS-Programm

Silke Kuhn
Sanderring 2, Raum 292
Tel.: 0931/31-89968
master@wiwi.uni-wuerzburg.de
Studiengangskoordinatorin M.Sc. Business Management,
M.Sc. Economics/International Economic Policy
Fachstudienberatung M.Sc. Business Management,
M.Sc. Economics/International Economic Policy
Masterbewerbungen

Agata Stopinska
Sanderring 2, Raum 292
Tel.: 0931/31- 83686
incoming@wiwi.uni-wuerzburg.de
Beratung für ausländische Studierende (Incomings)

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Das Dekanat ist die zentrale Schnittstelle zwischen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, allen weiteren universitären Einrichtungen und den außeruniversitären Partnern. Oberste Priorität liegt hierbei sowohl in der Leitung der Fakultät und den Fachbereichen der Universität als auch in einer gezielten Steuerung der strategischen Entwicklungen der Fakultät in den Bereichen Forschung und Lehre.

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Zum Team des Dekanats gehören ein Dekan,
drei Prodekane und ein Geschäftsführer.

Dekan: Prof. Dr. Richard Pibernik
Prodekan: Prof. Toker Doganoglu, Ph.D.
Prodekan: Prof. Dr. Dirk Kiesewetter
Prodekan: Prof. Dr. Frédéric Thiesse
Geschäftsführer: Dr. Michael Dörflein

Kontakt über das Sekretariat:
Monika Geiger
Sanderring 2, Raum 289
Tel.: 0931/31-82901
eMail: dekanat@wiwi.uni-wuerzburg.de


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Der Studiengang vermittelt einen Überblick über die verschiedenen Disziplinen der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre sowie über die Vielfalt der wissenschaftlichen Methoden. Die Studierenden erwerben wirtschaftswissenschaftliche Fachkenntnisse und erlernen soziale und kommunikative Kompetenzen. So bietet der Studiengang sowohl eine fundierte Basis für einen konsekutiven Masterstudiengang als auch eine gute Vorbereitung auf die berufliche Praxis.

Abschluss:                             Bachelor of Science
Regelstudienzeit:              6 Semester
Umfang:                                 180 ECTS
Studienbeginn:                  Wintersemester
Bewerbungsstichtag:     15. Juli
Zulassung:                            Zulassungsfrei










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·         Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen
·         Mathematisches Verständnis
·         Spaß an Teamarbeit
·         Analytisches Denkvermögen
·         Organisatorische Kompetenzen

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Der Studiengang wird als anwendungsorientiertes, interdisziplinäres Studium der Fakultät für Mathematik und Informatik und der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät angeboten. Er zeichnet sich durch eine grundlegende Ausbildung in den Fächern Mathematik, Wirtschaftswissenschaft und Informatik aus. Durch Schulung des analytischen Denkens erwerben die Studierenden die Fähigkeit, Aufgaben aus der beruflichen Praxis, die an sie herangetragen werden, selbständig zu bearbeiten.

Abschluss:                             Bachelor of Science
Regelstudienzeit:              6 Semester
Umfang:                                 180 ECTS
Studienbeginn:                  Wintersemester
Zulassung:                            Zulassungsfrei

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·         Spaß an Mathematik
·         Interesse an ökonomischen Fragestellungen
·         Logisches und abstraktes Denkvermögen

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Der Studiengang richtet sich an alle, die sich für die Planung, die Gestaltung, die Anwendung und die Entwicklung betrieblicher Informationsverarbeitung interessieren. Die Studieninhalte umfassen die methodischen Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, der Volkswirtschaftslehre und der Wirtschaftsinformatik.

Abschluss:                             Bachelor of Science
Regelstudienzeit:              6 Semester
Umfang:                                 180 ECTS
Studienbeginn:                  Wintersemester
Bewerbungsstichtag:      15. Juli




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 ·         Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen
 ·         Mathematisches Verständnis
 ·         Spaß am Programmieren
 ·         Teamfähigkeit
 ·         Organisatorische Kompetenzen

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Das Nebenfach Wirtschaftswissenschaft vermittelt die methodischen Grundlagen der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre. Die Studentinnen und Studenten erwerben in erster Linie grundlegende Fähigkeiten zur eigenständigen wissenschaftlichen Analyse wirtschaftswissenschaftlicher Fragestellungen sowie zur selbständigen Anwendung von ökonomischen Kenntnissen und Fertigkeiten in Wirtschaft und Verwaltung.

Abschluss:                            Je nach Hauptfach
Regelstudienzeit:             6 Semester
Umfang:                                 60 ECTS
Studienbeginn:                  Wintersemester
Bewerbungsstichtag:     15. Juli





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 ·         Anderes Hauptfach im Umfang von 120 ECTS
 ·         Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen
 ·         Mathematisches Verständnis
 ·         Teamfähigkeit
 ·         Organisatorische Kompetenzen

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Der Masterstudiengang "Business Management" vertieft die betriebswirtschaftlichen Kenntnisse aus dem Bachelor. Die Studierenden können ihren Fokus auf ein Berufsgruppenfeld oder bestimmte Teilbereiche (3 von 18 möglichen) legen und so individuelle Schwerpunkte setzen. Zudem wurde ein interdisziplinärer Bereich eingerichtet, damit die Studierenden neben der fachlichen Vertiefung auch Fächer aus anderen wirtschaftswissenschaftlichen Disziplinen besuchen und Anrechnungen aus dem Ausland oder von anderen Hochschulen nutzen können.

Abschluss:                             Master of Science
Regelstudienzeit:              4 Semester
Umfang:                                 120 ECTS
Studienbeginn:                  Sommer- und Wintersemester
Bewerbungsstichtag:     15. Januar bzw. 15. Juli

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 ·         Abgeschlossener Bachelor in Wirtschaftswissenschaft
          oder einem vergleichbaren Studiengang
 ·         Kenntnisse in den Grunddisziplinen der    
          Betriebswirtschaftslehre
 ·         Interesse an vertieften betriebswirtschaftlichen  
           Zusammenhängen
 ·         Mathematisches Verständnis
 ·         Spaß an Teamarbeit

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Der Masterstudiengang „International Economic Policy“ vertieft die volkswirtschaftlichen Kenntnisse aus dem Bachelor und bietet Ihnen die Möglichkeit, sich zu spezialisieren: Legen Sie individuelle Schwerpunkte und schärfen Sie so Ihr Profil. Mit der Wahl der Vertiefung bestimmen die Studierenden ihre eigene und individuelle Studienausrichtung. Dieses Modell ist in Bayern einzigartig und eröffnet eine flexible Studiengestaltung sowie die Möglichkeit, über den Tellerrand hinauszublicken.

Abschluss:                             Master of Science
Regelstudienzeit:              4 Semester
Umfang:                                 120 ECTS
Studienbeginn:                  Sommer- und Wintersemester
Bewerbungsstichtag:     15. Januar bzw. 15. Juli

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 ·       Abgeschlossener Bachelor in Wirtschaftswissenschaft
          oder einem vergleichbaren Studiengang
 ·       Kenntnisse in den Grunddisziplinen der    
          Volkswirtschaftslehre
 ·       Interesse an vertieften volkswirtschaftlichen  
          Zusammenhängen
 ·       Mathematisches Verständnis
 ·       Spaß an Teamarbeit

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Der Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik richtet sich an Personen, die fortgeschrittene Kenntnisse und Qualifikationen zur Planung, Gestaltung und Entwicklung betrieblicher Informationsverarbeitung erwerben möchten. Der erfolgreiche Abschluss als Master of Science in Wirtschaftsinformatik eröffnet erstklassige Berufschancen in nationalen wie internationalen Unternehmen.

Abschluss:                             Master of Science
Regelstudienzeit:              4 Semester
Umfang:                                 120 ECTS
Studienbeginn:                  Sommer- und Wintersemester
Bewerbungsstichtag:     15. Januar bzw. 15. Juli

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 ·         Abgeschlossener Bachelor in Wirtschaftsinformatik oder             einem vergleichbaren Studiengang
 ·         Programmierkenntnisse
 ·         Interesse an vertieften wirtschaftlichen  
           Zusammenhängen
 ·         Mathematisches Verständnis
 ·         Spaß an Teamarbeit

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Der Masterstudiengang Wirtschaftsmathematik wird in Kooperation mit der Fakultät für Mathematik und Informatik angeboten. Der Studiengang richtet sich an Absolventen eines Bachelor-Studiengangs mit Schwerpunkten in Wirtschaftsmathematik. Durch die Kombination von mathematischen, wirtschaftswissenschaftlichen sowie interdisziplinären Inhalten vermittelt der Studiengang für die heutige Berufspraxis unerlässliche Kernkompetenzen und Schlüsselqualifikationen.

Abschluss:                             Master of Science
Regelstudienzeit:              4 Semester
Umfang:                                 120 ECTS
Studienbeginn:                  Sommer- und Wintersemester
Bewerbungsstichtag:     15. Juli bzw. 15. Januar




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 ·       Abgeschlossener Bachelor in Wirtschaftsmathematik
         oder einem vergleichbaren Studiengang
 ·       Kenntnisse in den Grunddisziplinen der    
         BWL, VWL und der Mathematik
 ·       Interesse an vertieften betriebswirtschaftlichen  
         Zusammenhängen
 ·       Umfassende mathematisches Kenntnisse
 ·       Spaß an Teamarbeit

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China Business and Economics ist ein Studiengang, der in Kooperation mit dem Institut für Kulturwissenschaften Ost- und Südostasiens (Sinologie) angeboten wird. Der Masterstudiengang richtet sich vorrangig an Studierende mit einem Bachelorabschluss in Sinologie oder mit einem vergleichbaren Abschluss. Das zweijährige Studienprogramm beinhaltet Unterricht in chinesischer Wirtschaft, Volkswirtschaft und Betriebswirtschaft, fortgeschrittenem Chinesisch und China-Studien. Das Studium erfolgt in deutscher, englischer und chinesischer Sprache.

Abschluss:                             Master of Arts
Regelstudienzeit:              4 Semester
Umfang:                                 120 ECTS
Studienbeginn:                  Wintersemester
Bewerbungsstichtag:     15. März




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 ·         Abgeschlossener Bachelor in Sinologie oder einem
           vergleichbaren Studiengang
 ·         Interesse an der chinesischen Kultur und Wirtschaft
 ·         Freude an Fremdsprachen

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Der Masterstudiengang China Language and Economy wird in Kooperation mit dem Institut für Kulturwissenschaften Ost- und Südostasiens (Sinologie) angeboten. Der Studiengang richtet sich vorrangig an Studierende mit einem Bachelorabschluss in Wirtschaftswissenschaft oder einem vergleichbaren Abschluss. Das zweijährige Studienprogramm beinhaltet Unterricht in chinesischer Wirtschaft, chinesischer Sprache (beginnend auf Anfängerniveau), allgemeinen Wirtschaftswissenschaften und China-Studien. Ein verpflichtendes Auslandssemester an der Peking Universität ist Bestandteil der Sprachausbildung.

Abschluss:                             Master of Arts
Regelstudienzeit:              4 Semester
Umfang:                                 120 ECTS
Studienbeginn:                  Wintersemester
Bewerbungsstichtag:     15. März

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 ·         Abgeschlossener Bachelor in Wirtschaftswissenschaft  
           oder einem vergleichbaren Studiengang
 ·         Interesse an der chinesischen Kultur und Wirtschaft
 ·         Bereitschaft für ein Auslandssemester in Peking
 ·         Freude an Fremdsprachen

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Der Förderverein der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät wurde 2009 von ProfessorInnen, wissenschaftlichen AssistentInnen und MitarbeiterInnen der Fakultät gegründet.

Das Ziel des Vereins ist es, Forschung und Lehre an der Fakultät zu fördern. Darüber hinaus verfolgt der Verein nach dem angelsächsischen Grundkonzept des „Alumni-Network“ gemeinnützige Zwecke unter dem Themenschwerpunkt „Wissenschaft trifft Praxis“ und setzt sich in finanzieller und ideeller Weise für die Studierenden der Fakultät ein.

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Professor Dr. Dirk Kiesewetter ist Inhaber des Lehrstuhls für BWL und betriebswirtschaftliche Steuerlehre und sitzt im Vorstand der Georg-von-Schanz-Gesellschaft. Er erläutert die Ziele des Fördervereins:

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Prof. Dr. Dirk Kiesewetter

Vorstandsmitglied der Georg-von-Schanz-Gesellschaft

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• Förderung von Forschung und Lehre
• Intensivierung des Kontakts zwischen der Fakultät, ihren Studierenden und Absolventen
• Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis
• Karriereförderung für Studierende und Absolventen
• Unterstützung herausragender Studierender

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Im Gründungsjahr 2009 hat die Georg-von-Schanz-Gesellschaft e.V. die Initiative „Dean’s List“ an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg gestartet. Mit dem Programm Dean’s List sollen die besten Studierenden aller grundständigen Bachelor- und Master-Studiengänge und aller Jahrgänge an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät besonders gefördert werden. Die Nominierungen für die Dean’s List erfolgen einmal jährlich im Laufe des Sommersemesters. Die Zahl der Plätze ist auf 50 Studierende über alle Studiengänge begrenzt.   Mitglieder der Dean’s List erhalten für die Dauer von einem Jahr:

- eine ideelle Förderung der wissenschaftlichen und persönlichen Fähigkeiten

- einen Professor / eine Professorin der Fakultät als persönliche Mentorin oder persönlichen Mentor

- regelmäßige, persönliche Kontakte zu hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern führender Unternehmen sowie

- Einladungen zu Veranstaltungen wie dem jährlichen Round-Table-Dinner, Seminare, Exkursionen und Jobs Visits.

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Prof. Dr. Dirk Kiesewetter

Vorstandsmitglied der Georg-von-Schanz-Gesellschaft

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Wir suchen ...

Studierende aller Bachelor- und Master-Studiengänge an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät mit herausragenden Studienleistungen ab dem dritten Fachsemester (Bachelor-Studiengänge) bzw. ab dem zweiten Fachsemester (Master-Studiengänge) werden aufgrund Ihrer Noten von uns nominiert. Die Nominierung erfolgt zu Beginn des Sommer-Semesters.

Die Zahl der Plätze ist auf 50 Studierende über alle Studiengänge begrenzt.

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Prof. Dr. Dirk Kiesewetter

Vorstandsmitglied der Georg-von-Schanz-Gesellschaft

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Wir freuen uns, dass Sie sich im Förderverein „Georg-von-Schanz-Gesellschaft e. V“ der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät engagieren möchten. Bitte kontaktieren Sie uns für weitere Informationen. Gerne erörtern wir in einem Gespräch mit Ihnen individuelle Möglichkeiten des Engagements.

Kontakt:
Förderverein der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät
Sanderring 2
97070 Würzburg
eMail: foerderverein@wifak-uni-wuerzburg.de

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"Der Schlüssel zum Erfolg sind nicht Informationen. Das sind Menschen."

Dieses Zitat des Topmanagers Lee Iacocca (Vorstandsvorsitze nder der Chrysler Corporation von 1979–1992) verdeutlicht, wie wertvoll es im Leben sein kann, Menschenzu begegnen, die einen inspirieren und neue Wege aufzeigen.

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Ein aktives Netzwerk mit aktuellen und ehemaligen Studierenden liegt der Fakultät und der Universität besonders am Herzen. Es bildet eine Brücke zwischen Theorie und Praxis, zwischen Studium und beruflicher Praxis.

Gleichzeitig wird über die vielfältigen Positionen der Alumni in nationalen wie internationalen Unternehmen und Institutionen deutlich, wie unterschiedlich und spannend die individuellen Berufs- und Lebenswege nach einem Studium an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg verlaufen können.

Die Zusammenarbeit mit den Alumni geht über die Bereiche Recruiting, Jobvermittlung und die Lehrtätigkeit von Unternehmensvertretern hinaus. Es geht neben der Vernetzung auch um interdisziplinäre Wissensvermittlung, etwa bei Matineen, bei Wein & Wirtschaft im Hofkeller oder bei der Berufsperspektiven-Schau.

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Internationalität ist der Alumni-Beauftragten wichtig. Sie weiß, wovon sie spricht - ihre Diplomarbeit schrieb sie über die "Internationalisierung der Alumni-Arbeit". Sie kann mittlerweile 15 Jahre Erfahrung in der Alumni- und Fundraisingarbeit zurückblicken, vom Sinn der Alumni-Vernetzung ist sie so fest überzeugt wie am ersten Tag.

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Das Alumni-Netzwerk vernetzt – virtuell und bei Veranstaltungen und Programmen vor Ort:

Mentoring:
Im Rahmen des Mentoring-Programms erhalten Mentees die Gelegenheit, in einer 1:1-Beziehung von den Erfahrungen berufstätiger Alumni der Universität zu profitieren.

Regionalgruppentreffen:
Für Alumni, die nicht mehr in Würzburg wohnen. Alumni stellen ihr Arbeitsfeld vor, und danach geht’s zum gemeinsamen Abendessen.

Internationale Netzwerkangebote:
Gelegenheit zum internationalen Networking bieten etwa die DAAD-geförderten Alumni-Konferenzen, die internationale Botschafterkarte, das internationale Alumni-Buch oder Alumni-Treffen im Ausland.

Alumni-Fundraising:
Beispiele sind ‚Aus alt macht Neu‘ – hier wurden 751 Stuhlpatenschaften für die Neubauchkirche vergeben und ‚Wertvolles bewahren‘: Für die Rettung und die Wiederzugänglichmachung wertvoller, 500 bis 600 Jahre alter Bücher der Universitätsbibliothek werden Buchpaten gesucht.

Veranstaltungen:
Wissen aus der Universität heraus in die Gesellschaft tragen und Wissen von Alumni an Alumni weitergeben sind Leitmotive bei der Organisation verschiedener Alumni-Aktivitäten.

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Alumni, Studierende und MitarbeiterInnen können sich im Alumni-Portal bequem vernetzen, verlorengegangene Kontakte wieder aufleben lassen, News erhalten, sich zu Veranstaltungen anmelden, Publikationen von Alumni einsehen, am Mentoring teilnehmen oder AnsprechpartnerInnen im Ausland finden.

Alle Alumni der Uni Würzburg teilen hier ihren Erfahrungsschatz in einem einzigartigen und weltweiten Netzwerk.

Im Alumni-Portal sind aktuelle und ehemalige Studierende, MitarbeiterInnen und ProfessorInnen der Universität Würzburg angemeldet.

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Alumni, WissenschaftlerInnen, AkademikerInnen und Studierende präsentieren ihre Fachthemen unterhaltsam und verständlich in sieben Minuten.

Moderiert von Johannes Keppner

Johannes Keppner hat an der Universität Würzburg Germanistik und Soziologie studiert. Er ist Redakteur und Moderator bei Radio Gong Würzburg. Für das Alumni-Netzwerk hat er sich bereits mehrfach als Moderator engagiert.

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Ziel des Mentorings ist es, Studierendenden der Uni Würzburg als Mentees die Gelegenheit zu bieten, berufstätige Alumni oder Promovenden als ehrenamtliche Mentoren kennenzulernen. Mitmachen können Studierende, Doktoranden, Ehemalige und Mitarbeiter der Universität.

Das bringt Vorteile für beide Seiten: Die Mentees profitieren von der Erfahrung ihrer Mentoren hinsichtlich Berufs- und Karriereplanung, Praktika & Abschlussarbeiten, Führungs- und sozialen Kompetenzen. Und der Mentor bleibt durch seine Teilnahme in Kontakt mit dem akademischen Leben und erfährt Neues aus seiner ehemaligen Fakultät.

Im Alumni-Portal geben Mentees und Mentoren ihre Informationen ein und das Alumni-Büro bildet Tandems. Eine Staffel dauert ein Jahr.

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"Ich erinnere mich gerne an die Uni-Zeit zurück, da [...] ich viel gelernt und gute Freunde gewonnen habe und das Studentenleben in der Sanderstraße, auf Weinfesten und beim Mozartfest genossen habe."

Prof. Dr. Wieland studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Würzburg, der State University of New York in Albany sowie dem Kieler Institut für Weltwirtschaft. 1995 verlieh ihm die Stanford University den Ph.D. in Economics.
 
Er ist Stiftungsprofessor für Monetäre Ökonomie und geschäftsführender Direktor des Institute for Monetary and Financial Stability (IMFS) an der Goethe-Universität Frankfurt.

Zudem war Prof. Dr. Volker Wieland ein Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und im Wissenschaftlichen Beirat des Bundesministeriums der Finanzen.

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Prof. Dr. Alfred Kieser studierte in den Jahren von 1961 bis 1966 Wirtschaftswissenschaften, sowohl an der Julius - Maximilians-Universität Würzburg als auch an der Universität zu Köln.

1969 promovierte er an der Universität zu Köln.
 
Prof. Dr. Alfred Kieser habilitierte wenige Jahre später zum Professor für Organisation und Personalwirtschaft an der Universität zu Köln. Er hat sich zudem sowohl als Organisationstheoretiker als auch als Autor zahlreicher Publikationen deutschlandweit einen Namen gemacht. Er gilt als einer der wichtigsten Organisationstheoretiker Deutschlands.

Er ist Träger zweier Ehrendoktorwürden und seit 2012 Ehrenmitglied der renommierten "European Group of Organization Studies".

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"Eine unglaublich genüssliche Umgebung. Das Wertvollste sind die Weinberge mit dem herrlichen Silvaner. Dann: ehrliches, handwerkliches Essen mit der besten Wurst in ganz Deutschland."

Gretel Weiß studierte an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität.

Heute ist sie Chefredakteurin und Herausgeberin der Wirtschaftszeitschriften "food-service" und "FoodService Europe & Middle East". Mit Marktanalysen, konzeptionellen Fallstudien, Thesen und Entdeckungen von Trends zeigt sie fundierte ökonomische Zusammenhänge auf.

Für ihre herausragende Berichterstattung über die Gastronomie erhielt Gretel Weiß 2011 den Warsteiner Ehrenpreis.

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"Würzburg bietet viel Geschichte, Kultur und Tradition, und zugleich eine lebendige, aufgeschlossene und kommunikative Atmosphäre."

Nach seinem Studium an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität baute Dr. Michael Göde sein Unternehmen zu einer erfolgreichen Unternehmensgruppe aus. Die Göde Gruppe unterhält heute sowohl in den USA als auch im europäischen Ausland Zweigniederlassungen. Seine Versandhandelssparte gilt als Marktführer in Europa auf dem Gebiet der Sammlermünzen und Medaillen. Er ist der Begründer des ersten deutschen Medaillenmuseums in Waldaschaff bei Aschaffenburg.

Die Göde Gruppe unterhält außerdem eine Stiftung, die im Jahr 2004 den Forschungspreis für "Gravitationseffekte bei Niedrigenergiekernreaktionen (LENR)" erhielt.  

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"Würzburg bietet die perfekte Mischung aus vernünftigen Preisen für Miete und Lebenshaltung und einer soliden Ausbildung. Dennoch sollte man sich in seiner freien Zeit neben den Weinfesten und unzähligen Bars auch an anderen Orten aufhalten (bei einem Praktikum oder Semester im Ausland) um dem Lebenslauf Internationalität und Weltoffenheit einzuhauchen."

Nach seinem Studium an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität promovierte Dr. Michael Reinicke an der Universität Bayreuth.
 
2001 gründet er das Unternehmen "wuewowas.de". Die Seite stand zwischenzeitlich auf Platz 1 der Online-Stadtführer für kulturelle, kulinarische und festliche Events in Würzburg.

2006 gründete Reinicke das Carsharing-Unternehmen "Carpooling.com" mit.

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"Würzburg bietet als mittelgroße Stadt einen idealen Rahmen zum Studieren mit Atmosphäre, Kultur, Wein ..."

Nach seinem Studium an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität begann die Karriere von Thomas Töpfer bei der Rheinhold und Mahla AG (Heute: Bilfinger Industrial Services GmbH), wo er als Spartengeschäftsführer einstieg. Danach stieg Thomas Töpfer in der Vorstand der Rheinhold & Mahla AG und der Bilfinger SE auf. Im Jahr 2009 wechselte er zur SAG Gruppe.

Seit 2014 leitet Thomas Töpfer erfolgreich ein eigenes Beratungsunternehmen (Toepfer Industrial + Assets Consulting).

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"Ich erinnere mich gerne an die Uni-Zeit zurück, da mir Würzburg zu einer zweiten Heimat geworden war. Für mich war die Größe optimal: Etwa Dreimal so groß wie meine Heimatstadt war (und ist) Würzburg deutlich weniger provinziell und trotzdem überschaubar und nicht so anonym wie eine Großstadt. Das kulturelle und sportliche Angebot war auch wegen der kurzen Wege sehr gut nutzbar."

Nach seinem Studium an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität sammelte er zunächst Erfahrungen bei der GfK und bei der Audi AG, bis er dann im Jahr 1993 als Spartengeschäftsführer im Bereich Solarenergie bei der Grammer AG einsteigt.

Um die Jahrtausendwende erwarb er zusammen mit seinem Partner Wolfang Dotzler die Solaraktivitäten der Grammer AG. Seitdem ist Siegfried Schröpf als selbstständiger Unternehmer mit der „Grammer-Solar“ erfolgreich im Solarenergiesektor tätig.

Neben seiner unternehmerischen Tätigkeit hat sich Siegfried Schröpf zudem als Autor belletristischer Romane sowohl in Deutschland als auch darüber hinaus einen Namen gemacht.

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"Würzburg ist eine schöne Stadt mit einer freundlichen Community, in der man klar denken kann. Ich sehe keinen Grund, warum man sich nicht viele gute Fähigkeiten in Würzburg aneignen kann. Goethe brauchte auch nicht Berlin, Paris oder London, sondern nur das kleine Weimar, um klar zu denken und etwas Großartiges zu schaffen."    

Im Jahr 2005 gastiert er als Auslandsstudent für ein Jahr an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität.

Im Jahr 2010 gründet van Wagenberg das Unternehmen „RateMyStudyAbroad.com“. Eine Internetseite, die Auslandserfahrungen und Bewertungen von Amerikanern sammelt, die eine gewisse Zeit ihres Lebens im Ausland verbracht haben.

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"Von all den Städten, die ich für ein Studium in Betracht gezogen und mir angeschaut hatte, hat mir Würzburg besonders gefallen. Die Uni am Sanderring ist ein beeindruckend schönes Gebäude, das eine Ausstrahlung auf mich hatte.“

Nach seinem Studium an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität sammelte er zunächst Erfahrungen in verschiedenen Consulting-Unternehmen.

Danach stieg er in das familieneigene Unternehmen Kuhn ein, das seit über 65 Jahren Kleidung nach Maß fertigt. Das Unternehmen hat 18 Filialen in Deutschland und Österreich.

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"Würzburg bietet neben einer guten akademischen Ausbildung an der Universität auch als Stadt eine sehr hohe Lebensqualität. Sehr gerne denke ich an die Weinproben im Keller der Residenz zurück.“

Nach seinem Studium an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität sammelte er Erfahrungen als Brand Manager der „Kraft Foods Group“.

Als Marketing Manager, Manager for Sales Planning, Marketing Director und Global Brand Director machte er in der „Kraft Foods Group“ Karriere.

Seit 2010 ist Herr Schmidt bei der Mondelēz Europe GmbH als Category (Planning) Director tätig.

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"Ich erinnere mich gerne an die Uni-Zeit zurück, da es eine sehr intensive, spannende und ereignisreiche Zeit war.“

Herr Foerster studierte an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg.

Heute ist er Executive Director bei PlasticsEurope.

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"Ich erinnere mich gerne an die Uni-Zeit zurück, da die direkte und freie Diskussion mit den Dozenten einen sehr hohen Stellenwert einnahm und entsprechend gewürdigt wurde."

Dr. Franz Wenzel promovierte 1989 an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg.

Nach seiner Zeit in Würzburg arbeitete er bei der Commerzbank in Frankfurt am Main als Produktentwickler. Anschließend arbeitete er für drei Jahre beim Bankhaus Metzler in Frankfurt.

Er wechselte im Jahr 1997 als Volkswirt zu AXA Investment Managers in Paris.

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Dr. Hoffmeister-Kraut promovierte 2001 an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität.

Anschließend arbeitete sie als Analystin bei "Ernst & Young" in London und Frankfurt.

Seit 1998 ist sie Gesellschafterin der Bizerba SE & Co. KG, bei der sie von 2014 bis 2016 Mitglied des Aufsichtsrats war.

Als CDU-Mitglied wurde sie per Direktmandat im Jahr 2015 in den Landtag Baden-Württembergs gewählt. Im darauffolgenden Jahr wurde Dr. Hoffmeister-Kraut
Landesministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Baden-Württemberg
im Kabinett vom Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

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"Ganz klar, weil es tolle Professoren gibt, die unterschiedliche Haltungen zeigen. Einer meiner Favoriten, der auch noch immer in Würzburg ist: Peter Bofinger! Für mich ein Querdenker, dem ich immer gerne zugehört habe."

Nach seinem Studium an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität arbeitete Sie als Referentin in der Finanzabteilung des SWR. 2010 wurde Sie stellvertretende Abteilungsleiterin.

Seit dem 1. September 2015 ist sie die Hauptabteilungsleiterin der Finanzabteilung beim SWR.

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"Würzburg bietet [...] den Charme einer kleineren Großstadt, verbunden mit der anerkannt hohen Qualität der Universität in Lehre und Forschung. In moderner Diktion: die work-life-Balance stimmt in Würzburg, was auch viel mit der Region, ihren Menschen, der Lebensqualität sowie speziell mit dem Frankenwein zu tun hat. Die Übersichtlichkeit von Stadt und Universität bietet den Studierenden die Chance, den Überblick zu behalten - kein unwichtiges Kriterium für den Erfolg eines Studiums und für das weitere Leben.“

Dr. Michael Stahl promovierte 1989 an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität.

Dr. Michael Stahl arbeitete 1987 bis 2000 als Redakteur in der Öffentlichkeitsarbeit am Institut der deutschen Wirtschaft Köln und war von 2000 bis 2002 Geschäftsführer bei der „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“.

Seit 2002 arbeitet er für den Arbeitgeberverband Gesamtmetall und ist dort inzwischen Geschäftsführer für Bildung und Volkswirtschaft.

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Im Alumni-Netzwerk registrieren können Sie sich kostenlos. Darüber hinaus können Sie auch Mitglied werden: Als Vereinsmitglied erhalten Sie die Möglichkeit, von zahlreichen Angeboten zu profitieren (z. B. vergünstigter Weineinkauf in Würzburger Weingüter, Uni-Sport, etc.), während Sie sich gleichzeitig für Ihre Alma Mater engagieren.

Der jährliche Mindestjahresbeitrag beträgt 25 Euro. Studenten erhalten die Mitgliedschaft für 12 Euro im Jahr.

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Was verbindet den “Mann der Allgemeinen BWL”, den “Mitbegründer des Lohmann-Ruchti-Effekts”, einen ehemaligen Chefvolkswirt der Deutschen Bank, einen Ritter, sowie Empfänger des Bundesverdienstkreuzes?

Sie alle waren an der Universität Würzburg.




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Prof. Dr. Martin Kukuk

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1924
Geburt in Zeitz (Sachsen-Anhalt)

1954
Promotion an der Universität Würzburg mit einer volkswirtschaftlichen Arbeit

1959
Habilitation

1960
Sein Buch „Einführung in die Allgemeine BWL” erscheint mit einer Auflage von 2000 Exemplaren
 
1960 - 1992
Ordentlicher Professor der BWL, insbesondere der Steuerlehre und des Revisions- und Treuhandwesens, Universität Saarland

1984
Gastprofessur an der Universität Kobe/Japan, sowie Vorträge an der Waseda- und der Meiji-Universität/Tokio und der Universität Matsuyama

1992
Emeritierung

2007
Verstorben

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1905
Geburt in Posen

1928
Promotion zum Dr. oec. publ. an der Universität München (VWL)

1931
Habilitation an der Universität München (VWL)

1939
außerplanmäßiger Professor an der Universität München

1941
Lehrbeauftragter in der Rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät Universität Würzburg

1941 - 1942
Kommissarischer Vertreter des Lehrstuhls für VWL, Finanzwissenschaft und Statistik

1942
ordentlicher Professor der VWL, Finanzwissenschaft und Statistik an Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg

1972
Emeritierung

1982
Verstorben

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1903
Geburt in Mannheim

1935
Promotion mit der Dissertation "Das Konnossement als Kreditunterlage"

1941
Habilitation mit der Arbeit „Die Bedeutung der Abschreibung für den Betrieb“ und anschließende Ernennung zum Dozenten für Betriebswirtschaftslehre

1948
Lehrauftrag an der TH Karlsruhe

ab 1951
außerordentlicher Professor

1953
ordentlicher Professor Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg

1971
Emeritierung

1988
Verstorben

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1952
Geburt in Freiburg

1980
Promotion zum Dr. rer. pol.

1986
Habilitation

1987 - 1990
Inhaber Lehrstuhl für VWL an der Universität Hamburg

1990
Ordinarius für Volkswirtschaftslehre an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg

1995 - 1997
Dekan der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg

Seit 1995
Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

Seit 1999
Modulleiter im Executive MBA-Studiengang der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg

2017
Emeritierung

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1937
Geburt

1975
Professur an der Westfälische Wilhelms-Universität Münster

1976 -1984
Inhaber des Lehrstuhls für Geld und Kredit an der Justus-Liebig-Universität Gießen

1979
Gastprofessor an der University of Dallas in Irving, Texas

1984 - 2004
Inhaber des Lehrstuhls für VWL an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg, insbesondere allgemeine Wirtschaftspolitik

1990
Gründung der Irving-Fisher-Gesellschaft für Geld- und Währungsfragen

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1940
Geburt in Türkheim

1967
Promotion an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg

1974
Habilitation an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg

1976
Ruf auf den Lehrstuhl für BWL und Steuerlehre an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg

1993 - 2003
Vizepräsident der Universität Würzburg und Dekan der Fakultät, Mitglied der Versammlung und des Senats und der Ständigen Kommission für Hochschulplanung

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1853
Geburt

1876
Promotion in München

Anschließend Tätigkeit im Königlich Bayerischen Statistischen Bureau

1879
Habilitation in Marburg

1880
außerordentlicher Professor in Erlangen

1882
Berufung zum Ordinarius in Würzburg

1895 und 1911
Direktor der Universität Würzburg

1930
Dekan der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg

1931
Verstorben

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1936
Geburt in Würzburg

1962
Promotion zum Dr. rer. pol.

1965
Habilitation

1967
Direktor des Instituts für Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Universität Erlangen-Nürnberg

1973
Wechsel an den Lehrstuhl für VWL, Geld und Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg

1988 - 1990
Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.

1990
Chefvolkswirt Deutsche Bundesbank

1998
Eines von sechs Mitgliedern im Direktorium der Europäischen Zentralbank
 
Im selben Jahr wurde er auch der Chefökonom der EZB.

2006
Ausscheidung turnusgemäß aus dem Direktorium der EZB

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1832
Geburt in Gießen

1855
Promotion zum Doktor der Philosophie

1856
Habilitation

1864
Berufung als oberster Professor für Nationalökonomie an die Julius-Maximilians-Universität Würzburg

1873
Ruf der Alberts-Universität Königsberg, Lehrstuhl für Nationalökonomie

1878/79
Prorektor der Albertina Königsberg

1907
Verstorben

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Das alljährliche Professoren-Zapfen auf den Wiesen der Neuen Universität am Sanderring lädt alle Studierenden, Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeiter der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät ein, kühle Erfrischungen, saftige Steaks und würzige Bratwürste in ausgelassener Atmosphäre zu genießen.

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Verschaffen Sie sich einen Eindruck über das Professoren-Zapfen am Sanderring!

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Die Fachschaft ist für die Studierenden oft die erste Anlaufstelle bei Problemen und Fragen rund um das Studium. Dazu zählen zum Beispiel die allgemeine Planung rund ums Studium, Unterstützung bei Härtefallanträgen oder bei der Vorbereitung auf ein Auslandssemester. Der Aufgabenbereich der Fachschaft umfasst die Wahrnehmung aller fakultätsbezogenen Anliegen der Studierenden, wie der Fachschaftssprecher erklärt:

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Hendrick Ziegler

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Die Fachschaft besteht aus acht Mitgliedern, von denen zwei die Fachschaft in den Gremien vertreten. Sie wird demokratisch von den Studierenden gewählt, um deren Interessen innerhalb der Fakultät und fakultätsübergreifend zu vertreten. Dazu kommt eine Reihe von Ehrenamtlichen, die sich zusätzlich für die Fakultät engagieren.

Wer sich für die Fachschaft zur Wahl stellt, engagiert sich für wichtige studentische Anliegen:

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Hendrick Ziegler

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Um die Studierenden umfassend zu unterstützen, wird die Fachschaft durch die Arbeitsgemeinschaft demokratischer Fachschaften (ADF WiWi e.V.) ergänzt. In diesem gemeinnützigen Verein sind derzeit etwa 50 Mitglieder aktiv. Die ADF übernimmt insbesondere die Organisation von Veranstaltungen und den Verkauf von Skripten.

Was es mit dem Unterschied zwischen Fachschaft und ADF auf sich hat, erklärt Fachschaftssprecher Hendrick Ziegler:

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Hendrick Ziegler

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Eine entspanntere Prüfungsphase:
Fünf Pflichtklausuren in fünf Tagen ohne Pause ...?! Was frühere Erst- und Zweitsemester noch bis in ihre Träume verfolgt hat, soll zukünftig der Vergangenheit angehören. Diese immense Prüfungsbelastung hat die Fachschaft entschärft. Für Sie bedeutet das mehr Pausen zwischen den Prüfungstagen!

Sind Sie Klausuren-Paparazzo?
Sie dürfen jetzt auch ganz offiziell an der WiWi-Fakultät Ihre Prüfungen bei der Ansicht abfotografieren und können sich so besser auf (Nach-)Prüfungen vorbereiten.

Vorsicht: Minuspunkt!
Ein weiterer Erfolg war die Abschaffung der Malusregelung. Ihre Fachschaft hat die Studierenden von aufgabenübergreifenden Minuspunkten in Klausuren befreit.   Die Fachschaft setzt bei ihrer Arbeit bestehendes Recht durch oder arbeitet für die Neufassung sinnvoller Regelungen, etwa bei der Gestaltung der Studiengänge.  

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Sie wollen gerne Einfluss auf die Studienbedingungen nehmen und sich hochschulpolitisch engagieren?

Ganz einfach: Zeit und Ort der Fachschaftssitzungen können Sie in der Facebook-Gruppe der Fachschaft oder am Schwarzen Brett (vor dem Fachschafts- und ADF-Raum, Raum 406) herausfinden. Schauen Sie einfach vorbei. Besucherinnen und Besucher sind ausdrücklich erwünscht und werden freundlich empfangen. Die Fachschaft freut sich auf Ihre Ideen und Anregungen.

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Das größte Studentische Börsenforum im BVH

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Interesse an der Börse und an Aktieninvestments – das einte die Studenten, die sich 1998 zum studentischen Börsenforum zusammenschlossen. Seitdem wächst die Zahl der Interessenten stetig, sodass der Verein mittlerweile über 400 Mitglieder umfasst.

Damit ist das Studentische Börsenforum Würzburg das größte in der Vereinigung des Bundesverbandes der Börsenvereine an deutschen Hochschulen e.V. (BVH).
Seit Beginn bietet das Börsenforum den Studenten der Universität Würzburg eine Plattform für den Austausch und Diskussion über relevante Themen und Ereignisse an der Börse. Mit der Zeit entwickelte sich der Verein weiter und bietet nun durch den Börsenführerschein und das Certificate in Banking & Finance auch Neuinteressierten die Möglichkeit in das Thema "Börse" einzusteigen.

Mitglied kann jeder werden, der ein reges Interesse an der Aktie als Anlage- und Finanzierungsinstrument zeigt. Dadurch ist der Austausch zwischen Studierenden aller Fachrichtungen, Nicht-Studierenden und Firmen gewährleistet. Networking ist eines der Hauptziele des Börsenforums.

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Seit der Gründung am 12. Mai 1998 stieg die Mitgliederzahl des Börsenforums bis auf 400. Als das Börsenforum 2016 kurz vor dem Aus stand, wurde es dank des Engagements eines jungen dynamischen Teams wiederbelebt.

Maximilian Steppan, Mitglied im Aufsichtsrat erinnert sich an die Herausforderungen des Neuanfangs:

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Beim Mitgliederempfang vernetzen sich aktuelle und ehemalige Mitglieder.

Sie erklären, was sie am Börsenforum fasziniert:

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Der Börsenführerschein bietet die optimale Gelegenheit für "Börsenneulinge" Informationen zu verschiedenen Anlagemöglichkeiten zu bekommen. In vier Vorträgen werden Grundlagen des Börsengeschehens vermittelt, die zum Abschluss in einem kleinen Test abgefragt werden.

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Das "Certificate in Banking & Finance" eignet sich optimal um die erlangten Kenntnisse aus dem Börsenführerschein zu vertiefen. In vier Veranstaltungen lernen Sie spezifische Handels- und Anlagestrategien von Gastrednern kennen.

2017 etwa waren der Abteilungsleiter des Wertpapiermanagements der Sparkasse Mainfranken und der bekannte Trader Samir Boyardan (im Bild) zu Gast. In vier Veranstaltungen lernen Sie Handels- und Anlagestrategien von Gastrednern kennen.

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Jeden zweiten Mittwoch trifft sich das Börsenforum um 20 Uhr zum Stammtisch im Würzburger UniCafé.

Hier besteht die Möglichkeit sich in lockerer Atmosphäre bei einem Bier über aktuelle Börsentrends und interessante Aktien auszutauschen. Das Börsenforum heißt jeden Interessierten willkommen.

Übrigens: Das erste Getränk bezahlt der Verein ;-)

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2015: Überall entstanden oft spontane ehrenamtliche Initiativen zur Erstversorgung der ankommenden Geflüchteten. Den Gründern von integrAIDE wurde schnell klar, dass gerade die so wichtige Integration in Arbeit brachlag und viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer an ihre Grenzen stießen. In dieses Engagement bringt integrAIDE Struktur.

Das Ziel der Social-Start-Up-Unternehmer: Geflüchtete in den Arbeitsmarkt integrieren.

Die Methode von integrAIDE: Die Ausbildung von Job Coaches. integrAIDE schult diese Ehrenamtlichen professionell und gibt ihnen alle Werkzeuge an die Hand, die sie brauchen um als Schnittstelle zwischen Geflüchteten, Unternehmen und Behörden zu dienen.

Ihr Engagement überzeugt: Die Unternehmer gewannen zahlreiche Preise, werden durch ein Exist-Stipendium gefördert und von Angela Merkel im Bundeskanzleramt empfangen. Das junge Unternehmen kann bereits auf Erfolge verweisen: Ihre 45 Job Coaches vermitteln in sieben Partnerkommunen zahlreiche Geflüchtete, Sozialleistungen im sechsstelligen Bereich konnten so eingespart werden.

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Mit dem Job-Coach Konzept Struktur in ehrenamtliches Engagement bringen.

In der Wiege der Universität Würzburg entwickeln sie seit Juli 2015 mit Unterstützung von Professoren, Studenten und Experten innovative und langfristige Konzepte. Die Vermittlung zwischen Unternehmen und Geflüchteten durch ausgebildete Helfer steht dabei im Fokus. Joscha Riemann bringt das Konzept auf den Punkt:

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"Wir wollen den Idealismus serienfähig machen und erfolgreich auf die Straße bringen."

Der Zusammenschluss aus sozialen Unternehmern, Studenten und ehrenamtlichen Helfern arbeitet mit einer großen Portion Idealismus und dem nötigen Realismus an dem Projekt der Flüchtlingsintegration. Dabei setzen sie ihren Fokus auf nachhaltige und vor allem langfristige Konzepte.

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"Wir können nur etwas bewegen, wenn wir etwas wagen."

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In einer globalisierten Welt ist die Fähigkeit zu inter- und transkulturelle Zusammenarbeit wichtiger denn je. Im Kurs Cross Cultural Management gibt Dozent Philo Holland diese Kompetenzen Studierenden an die Hand. Ziel der Veranstaltung: Sich selbst kennenlernen, eigene Stärken und Schwächen erkennen um mit diesem Bewusstsein anderen Menschen und Kulturen offen zu begegnen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kurses arbeiten auf ein gemeinsames Abschlussprojekt hin: Die Ausrichtung des Global Village. Dozent Philo Holland erklärt, wie sich sein Kurs ständig weiterentwickelt:

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Philo K. Holland III

B.Ec. MBA

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Das Abschlussprojekt des Cross Cultural Management (CCM) bildet das Global Village. Mit der Konzeption und Koordination dieses Projekt erwerben die Studierenden neben Wissen über interkulturelle Kommunikation auch Projektplanungs- und managementkompetenzen.

Für Dozent Philo Holland ist es ein ganz besonderes Projekt:

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Philo K. Holland III

B.Ec. MBA

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Bei aller sorgfältigen Planung – die Tage vor der Eröffnung des Global Village fordern allen Teilnehmern vollen Einsatz ab und stellen die Studierenden vor Herausforderungen, denen sie schnell und lösungsorientiert begegnen müssen.

Der CCM-Kurs schult so die Fähigkeit, ein zuvor erarbeitetes Konzept konkret zu implementieren.

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Vorurteile? Das Global Village hinterfragt Stereotype.

Globalvillage ccm vorurteile
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Unter dem Thema "Origins" setzten sich die die Teilnehmer des CCM-Kurses bei ihrer Auflage des Global Village mit Stereotypen und Vorurteilen auseinander. 2300 Arbeitsstunden investierten die Studierenden in das Projekt.

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Das im neubarocken Stil gebaute Kollegiengebäude entstand in den Jahren 1892-1896. Universitätsarchitekt Rudolf von Horstig gestaltete das Gebäude.

Das Universitätsgebäude ist ein dreigeschossiger Monumentalbau mit Mittelpavillon und Seitenflügeln mit Eckrisaliten und reicher Sandsteinquadergliederung und einer Attika im Stil des Neobarock.

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Über dem Haupteingang ziert die Fassade eine überdimensionale Prometheus-Figurengruppe des Münchener Bildhauers Hubert Netzer, welche die Fackeln des geistigen Fortschritts hochhält – gegen die finsteren Mächte der Unwissenheit und Rohheit, für Wahrheit und Recht.

Darunter befindet sich eine Bronzetafel mit dem Schriftband "Veritati" (Der Wahrheit verpflichtet).



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Das neue Gebäude sollte möglichst nah am alten Gelände liegen, vor Lärm und Brandgefahr geschützt sein und Platz für Erweiterungen bieten. Nach langen Überlegungen erwarb die Universität das Grundstück zu einem Preis von 150.000 Mark.

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Die Anlage war von Anfang an nicht nur als Kollegienhaus gedacht, sondern als zukünftiges Hauptgebäude der Universität mit allen Amtsräumen. Um dies in der Bezeichnung zum Ausdruck zu bringen wurde am 31. Juli 1896 beschlossen, dass der Bau den Namen "Neue Universität" tragen soll.

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In der Aula, dem heutigen Audimax, befanden sich einige Ölgemälde. Der Maler Professor August Holmberg wurde mit der Gestaltung eines Ölgemäldes seiner Königlichen Hoheit, des Prinzregenten, beauftragt.

Seit Jahren war die Universitätsbibliothek im Besitz acht großer Ölgemälde Würzburger Fürstbischöfe, die sie zur Ausschmückung des neuen Gebäudes übergab.

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Ausgeschmückt mit Banner, Fahne und Standarten der Universität, wurde der Rektoratssaal 1896 stilgemäß eingerichtet.

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Den Senatsaal zieren Stuck an den Decken und diverse Gemälde an den Wänden. Das Bildnis oberhalb des Kamins zeigt den Stifter des Gebäudes. Die Widmung der darüber angebrachten Inschrift lautet: "Ludwig II, König von Bayern, widmet dies der Julius-Maximilian-Universität zum 300. Bestehen"

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Die Einweihungsfeier des neuen Universitätsgebäudes fand nach einigen Verzögerungen am 28.Oktober 1896 statt. Um die Ausgestaltung des Festprogrammes und die Vorbereitungs-
arbeiten kümmerte sich eine Kommission bestehend aus Vertretern aller vier Fakultäten.

Das Programm umfasste einen Gottesdienst vor Beginn des Festes, einen Festzug vom alten Universitätsgebäude in das Neue, ein Festmahl und einem abendlichen Umtrunk in feierlichem Rahmen.

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Wie die restliche Stadt wurde auch die Neue Universität nicht von den Auswirkungen des Kriegs verschont.

Das Gebäude wurde nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs wiedererrichtet. Dabei wurden die Formen der vormals geschwungenen Dachflächen stark vereinfacht. Zwischen 1966 und 1973 wurde der Bau erweitert und im Inneren umgestaltet.

Der Wiederaufbau, bei dem viele Freiwillige, Studenten und Professoren halfen, kostete rund 2,15 Millionen Mark.

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Trendstudium Wirtschaftswissenschaften

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Ob Wirtschaftswissenschaft oder Wirtschaftsinformatik - auch in Würzburg ist Wirtschaft eine beliebte Studienrichtung. Das zeigen auch die Studierendenzahlen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät an der Julius-Maximilians-Universität. Im Wintersemester 2016/2017 waren insgesamt 2885 Studierende, darunter 856 im ersten Fachsemester, an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät eingeschrieben. Damit machen die Studenten der Wirtschaftswissenschaften 10 Prozent der Gesamtzahl der Studenten an der Universität Würzburg aus. Im Wintersemester 2016/2017 waren 1824 Studenten und 1061 Studentinnen an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät eingeschrieben.

Von einem kontinuierlichen Anstieg der Studierendenzahl kann jedoch nicht die Rede sein. Insbesondere in den Jahren 2005 bis 2010 ist ein Rückgang der Studierendenzahl erkennbar. Zurückzuführen ist dies sowohl auf die Einführung der Studiengebühren als auch auf die anfängliche Kürzung von Studienplätzen mit Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge. Seit der Abschaffung der Studiengebühren steigt die Anzahl der Studentinnen und Studenten wieder.

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Mehr Professoren

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In den letzten 15 Jahren hat sich die Studierendenzahl der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät fast verdoppelt. Aber steigt die Anzahl der Professoren auch dementsprechend?

Während im Jahr 1999 insgesamt elf Professoren für Betriebs- & Volkswirtschaftslehre an der Julius-Maximilians-Universität gelehrt haben, sind es seit 2015 schon 24 Professorinnen und Professoren für die zwei Institute der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Allerdings befinden sich unter den insgesamt 24 Professorenstellen vier Juniorprofessuren und eine Seniorprofessur. Eins steht damit fest: Die neuen Stellen ermöglichen ein breites Lehrangebot und erweitern das Forschungsspektrum kontinuierlich.

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Weniger Promotionen

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Die Zahl der Promovierenden an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät schwankt seit dem Jahr 1999 erheblich. Insgesamt ist zu beobachten, dass die Anzahl der Promovierenden im WS 2016/2017 im Vergleich zum WS 1999/2000 sowohl in der Betriebs- als auch in der Volkswirtschaftslehre deutlich gesunken ist. Ein möglicher Grund liegt in dem günstigen Arbeitsmarkt für die Absolventen und Absolventinnen der Wirtschaftswissenschaft.
Es gibt generell mehr Promovierende am BWL-Institut als am VWL-Institut, weil in der Betriebswirtschaftslehre auch mehr Professorinnen und Professoren vertreten sind.

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Mehr Hochschulabsolventen

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Seit 1999 ist ein deutlicher Anstieg der Absolventenzahl der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät zu beobachten. Während im Wintersemester 1999/2000 101 Studenten ein wirtschaftswissenschaftliches Studium abgeschlossen haben, haben im Wintersemester 2015/2016 insgesamt 308 Studierende einen Abschluss der Wirtschaftswissen- schaftlichen Fakultät erlangt. Diese Entwicklung zeigt einen drastischen Anstieg der Absolventenzahl. So hat sich die Zahl derjenigen, die ein wirtschaftswissenschaftliches Studium abgeschlossen haben, mehr als verdreifacht. 

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Die Lehrstuhlinhaberinnen und Lehrstuhlinhaber der Universität Würzburg und ihre Teams engagieren sich aktiv in wirtschaftlichen Fragestellungen.

Unter dem Motto „Wirtschaft trifft Wissenschaft“ führt die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät in Kooperation
mit der Industrie- und Handelskammer Würzburg-
Schweinfurt seit 2012 eine jährliche
Publikumsveranstaltung durch.

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Wirtschaft trifft Wissenschaft

Wirtschafttrifftwissenschaft kollage
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Ziele der Zusammenarbeit sind der Austausch von Forschenden, Unternehmerpersönlichkeiten und Studierenden und der Aufbau von Kooperationsprojekten.

Im Rahmen dieser öffentlichkeitswirksamen Kooperationsveranstaltung wird ein aktuelles, auch für die regionale Wirtschaft bedeutsames Thema anhand von Expertenvorträgen diskutiert und gleichzeitig eine Dialogplattform für Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Fachkräftenachwuchs und die interessierte Öffentlichkeit geschaffen.

So entsteht das, was Wirtschaftswissenschaft in Würzburg ausmacht: eine Plattform zum interdisziplinären Austausch von Wirtschaft und Wissenschaft.

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Neben einem vielfältigen Angebot an belegten Brötchen und Gebäck steht eine moderne Kaffeestation mit Cappuccino, Latte Macchiato, Espresso oder Milchkaffee zur Verfügung. Darüber hinaus verfügt die Cafeteria über einen Eis- und einen Snackautomaten.

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag
07:45 - 11:00 Uhr und
11:30 - 14:30 Uhr

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Die Teilbibliothek der Fakultät wird als eine Präsenzbibliothek mit dem Fokus auf wirtschaftswissenschaftlicher Literatur geführt.

Das Angebot der Bibliothek umfasst zahlreiche fachliche (Online-)Informationsressourcen, wie z. B. wirtschaftswissenschaftliche Datenbanken (Business Source Premier, Wiso, Econis, LexisNexis etc.), E-Journals und E-Books.

Öffnungszeiten:
Mo - Do 8:00 – 21:45 Uhr
Fr             8:00 – 19:45 Uhr
Sa         10:00 – 18:00 Uhr

Kontakt:
Telefon: 0931/31-82906 (Aufsicht)
Telefon: 0931/31-82903 (Verwaltung)
Fax:         0931/31-83158
E-Mail:     tb-wirtschaft@bibliothek.uni-wuerzburg.de

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Die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät stellt ihren Studierenden ca. 100 Arbeitsplätze zur Verfügung, die sich auf drei PC-Pools aufteilen.

Öffnungszeiten:
Mo - Do: 08:00 - 20:00 Uhr
Fr:             08:00 - 18:00 Uhr

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Die Poststelle der Neuen Universität am Sanderring 2 dient als Fundbüro. Hier können während der Öffnungszeiten sämtliche Fundsachen abgegeben bzw. abgeholt werden.

Öffnungszeiten:

Mo - Do:   07:00 – 12:00 Uhr
                    12:30 – 15:30 Uhr
Fr:               07:00 – 12:00 Uhr

Kontakt:
Telefon:   0931/31-82203
Fax:           0931/31-82600
E-Mail:     poststelle@uni-wuerzburg.de


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Im Laufe meines Studiums wurde ich mit einigen Problemen konfrontiert, bei denen mir das Studentenwerk sehr geholfen hat.

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Etwas versteckt in der Neuen Universität liegt die Cafeteria. Ihr Angebot reicht von Panini mit Hühnchen süßsauer über frischen Fruchtsalat bis Cheesecakemuffin. Eine überaus zuvorkommende und freundliche Beratung ist immer inklusive. Auch Extrawünsche erfüllt Monika Wehr immer wieder.

Ich habe mich mit Monika Wehr, alias "Netteste Cafeteriadame der Welt", getroffen:

Wie lange arbeiten Sie schon hier?
Mein erster Arbeitstag war im Oktober 2011.

Was ist die Lieblingsspeise meiner Kommilitonen?
Gerne werden Käsebrötchen gegessen. Gerade habe ich zum Beispiel Brötchen mit drei verschiedenen Käsesorten da. Ich kann sie Dir auch warm machen. Auch sehr beliebt sind die Muffins.

Was gefällt Ihnen an diesem Arbeitsplatz?
Besonders mag ich die Freundlichkeit, mit der mir die Studenten hier begegnen. Sie bedanken sich viel und erzählen von zu Hause, das macht die Atmosphäre sehr familiär.

Was wollten Sie den Studenten schon immer mal sagen?
Bitte geht nicht an den Getränkeautomaten während meiner Arbeitszeit, sondern kauft die Getränke bei mir.

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Deswegen habe ich mir direkt einen besorgt. Ganz unkompliziert hatte ich ihn innerhalb von fünf Minuten und musst nur vorlegen:

- einen gültigen Studentenausweis
- einen Personalausweis
- ein Passbild
- 15 Euro

Willst du auch einen? Dann geh einfach in eine der beiden Servicestellen:

Studierendenvertretung der Universität Würzburg
Am Hubland, Mensa, 1. Stock, Zi. 104, 97074 Würzburg
Tel.: (0931) 31 8 58 19
E-Mail: ssr@uni-wuerzburg.de

STA Travel
Augustinerstraße 3, 97070 Würzburg
Tel.: (0931) 26 07 79 40,
E-Mail: wuerzburg@statravel.de

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Ich gehöre zu den 5% der Studierenden, die ein Kind haben. Egal wie alt mein Klein-Pingu wird, für die Kinderbetreuung hat das Studentenwerk zusammen mit der Uni Würzburg bestens gesorgt, sodass ich mich auf mein Studium konzentrieren kann.

Egal ob Kurzzeit- oder Ferienbetreuung, Krippe oder Kindergarten oder doch nur einen Babysitter, das Angebot ist umfassend aufgestellt.

Nach dem Spielplatz gehe ich mit Klein-Pingu in die Mensa. Er hat einen Mensakinderausweis und kann kostenlos mit mir Heringssalat essen.

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Heute war ich in einem Wohnheim in der Friedensstraße und habe da den sehr netten Tutor Sleman kennengelernt. Er hat mir erzählt das es elf Wohnheime in Würzburg gibt, die zwischen 204 und 320 Euro kosten.

Was unternimmst Du mit Deinen Schützlingen, um sie bei Laune zu halten?  
Einmal im Monat veranstalten wir einen Pizzaabend. Wir Tutoren stellen den Teig, die Tomatensauce und den Käse, den restlichen Belag bringen die Studenten selbst mit. Außerdem haben wir seit kurzem ein Gemüsebeet, an dem sich jeder Student engagieren kann - das kommt sehr gut an. Manchmal machen wir auch Filmabende oder organisieren Partys. Wer möchte, kann sich den Gemeinschaftsraum für private Zwecke reservieren.

Wie bist Du zu Tutorenstelle gekommen und warum?
Ich bin Medizinstudent und verbringe die meiste Zeit am Schreibtisch um zu Lernen. Ich brauchte einen sinnvollen Ausgleich für meine Freizeit. Also habe ich mich beworben.
Es gibt immer zwei Tutoren, die die 175 Studenten betreuen. Wenn ein Tutor geht, kann sich ein neuer bewerben.

Würdest Du lieber in einer normalen WG wohnen?  
Zuerst habe ich in einer 10er WG gewohnt. Hier im Wohnheim gefällt es mir jedoch viel besser. Ich habe ein besseres Verhältnis zwischen Privatsphäre und sozialen Kontakten. Selbst wenn man beispielsweise bei uns in einer zweier WG wohnt, hat jedes Zimmer ein eigenes Bad.

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Wenn mir das Eisschollenhüpfen zu langweilig wird, gehe ich auch gerne auf eine der Veranstaltungen in der Kellerperle.

Ob Beats & Lyrics, Perlenkino, ein Flohmarkt oder andere Konzerte, für jeden Geschmack bietet die Kellerperle ein nettes Abendprogramm.

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Professor Dr. Richard Pibernik ist Inhaber des Lehrstuhls für Logistik und quantitative Methoden und lehrt im Executive MBA der Universität Würzburg. Er erläutert das MBA-Programm:

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Prof. Dr. Richard Pibernik

Was macht das Executive-MBA-Programm aus und an wen richtet es sich?

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Sie profitieren neben dem Feinschliff von Persönlichkeit und individuellem Führungsstil auch von

• einem lebendigen Alumni-Netzwerk
• einer optimal berufsbegleitend konzipierten Weiterbildung
• hochkarätigen Referenten aus Theorie und Praxis
• einer exzellenten Studien- und Lebensqualität
• Auslandserfahrungen an unseren renommierten Partneruniversitäten in Boston und Peking

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Zielgruppe sind alle Studiengruppen, die im Erststudium entweder keine Betriebswirtschaftslehre erarbeitet haben wie beispielsweise Ingenieure und Naturwissenschaftler oder ihre Laufbahn mit einem Universitätsabschluss veredeln wollen. Des Weiteren ist der MBA für Menschen geeignet, die auf dem Sprung in die Führungsposition bzw. Verantwortlichkeit sind und bereist einige Jahre Berufserfahrung gesammelt haben. Ihr Wunsch ist es, die eigene Entscheidungskompetenz und Mitarbeiterführung nachhaltig zu verbessern.

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Interessenten unterschiedlichster Fachrichtungen erwerben hier alle Kenntnisse, um den Herausforderungen in Führungspositionen gerecht zu werden.

Erstklassige Referenten aus Theorie und Praxis sowie die ausgezeichneten Studienbedingungen in Würzburg und an unseren internationalen Partneruniversitäten bilden für alle MBA-Teilnehmer einen idealen Rahmen, sich effektiv weiterzubilden.

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Prof. Dr. Richard Pibernik

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Voraussetzungen für die Teilnahme am MBA-Programm sind ein erfolgreich absolviertes Erststudium, mindestens 3 Jahre Berufserfahrung und gute Englischkenntnisse.
Außerdem sollten Sie Freude am Arbeiten in interdisziplinären Teams und eine gute Kommunikationsfähigkeit mitbringen.

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Dauer: 24 Monate berufsbegleitend und 70 Präsenztage, verteilt auf 3 Kalenderjahre

Struktur: 10 Unterrichtseinheiten in ein- bis zweiwöchigen Blöcken plus Masterarbeit im letzten Semester

Unterrichtskonzept:
- Vorlesungen
- Fallstudien
- Präsentationen
- Workshops
- Exkursionen
- Projektarbeiten in kleinen Teams
- Softskill-Training in Rollenspielen und Medien- und Kommunikationstraining

- sowie weitere effektive Lehrmethoden

Gebühren: ca. 32.000 Euro inkl. Auslandsmodule, Tagungspauschalen, Studentenwerksbeitrag und Unterrichtsmaterialien

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MBA General Management
Hier erlangen die Teilnehmer nicht nur ökonomische Kenntnisse und praxistaugliche Managementmethoden, vielmehr werden Spezialkenntnisse in unterschiedlichen Bereichen, wie z.B. Strategisches Management vermittelt.

MBA als Corporate-Programm
Die Uni Würzburg bietet Unternehmen individuelle Kooperationsmöglichkeiten für eine firmenspezifische Variante eines Executive MBA-Programms an.

Zertifikatslehrgänge zu Managementthemen wie u. a.
Purchasing & Supply Chain Management

Erfolgreiche Absolventen des Zertifikatslehrgangs können bei erfüllten MBA-Zugangsvoraussetzungen die vorgeschriebenen Module zu einem späteren Zeitpunkt absolvieren (MBA-Upgrade). MBA-Interessierte, die noch nicht die Mindestanzahl an Berufserfahrung (3 Jahre) für die MBA-Zulassung erfüllen, können z.B. ein fehlendes Berufsjahr überbrücken ohne untätig zu sein.

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Als attraktiver und lebenswerter Studienort bietet Würzburg eine vielfältige Auswahl an Sehenswürdigkeiten, ein entspanntes Lebensgefühl und ein außergewöhnliches Ambiente durch Promenaden, Biergärten und den Stadtstrand.

Perfekte Erreichbarkeit aufgrund der günstigen Lage direkt an den Autobahnen und dem Würzburger ICE-Bahnhof.

International renommierte Universität mit breitem Fächerspektrum. Als führende Hochschule in Deutschland präsentiert sich die Universität Würzburg als weltoffen, innovativ und leistungsstark.

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Die Peking University befindet sich in aktuellen Rankings weltweit unter den Top 50, in innerchinesischen Rankings ist sie regelmäßig die Nummer 1. Für ein Business in Asien auf Augenhöhe ein absolutes Muss.

Für den MBA in General Management ist Peking zusammen mit Boston für je zwei Wochen obligatorisch.

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Die Boston University liegt in den weltweiten Rankings unter den Top 100 und nimmt den vierten Platz in der Rangliste der größten privaten Universitäten der Vereinigten Staaten von Amerika ein. Das Studium in Boston ist für unsere Teilnehmer ein weiterer Feinschliff im Lebenslauf.

Das zweiwöchige Auslandsmodul ist für alle MBA-Klassen obligatorisch.

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Die Florida Gulf Coast University ist eine moderne und innovative Hochschule und legt in der Forschung und Lehre besonderen Wert auf den Anwendungsbezug sowie die Praxisorientierung.

Dieses Auslandsmodul ist für unsere Corporate Classes zusammen mit Boston für je zwei Wochen obligatorisch.



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Das MBA Studium bietet sowohl den Absolventen als auch den Unternehmen verschiedene Chancen und Vorteile.

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Persönlichkeitsentwicklung durch breites Wissen und Führungskompetenzen.

Flexibles Denken und souveränes Agieren im Geschäftsalltag.
Sichere Konversation im Business English.

Austausch auf Augenhöhe mit internationalen Geschäftspartnern in Top-Positionen.

Neue Einblicke in verschiedene Kulturen durch internationale Klassen und Auslandsaufenthalte.

Investition in die Karriere ohne Gehaltseinbußen, vereinbar mit Beruf und Familie.

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Weiterentwicklung von Spezialisten zu Führungskräften mit Leadership-Qualitäten.

Vorbereitung von Talenten auf das internationale Geschäftsleben.

Perspektivisch gegen Fach- und Führungskräftemangel.

Wirksame Weiterbildung statt Gießkannen-Prinzip.

Exzellenz in Personalentwicklung für gezieltes Employer Branding.

Maßgeschneiderte Programme in Corporate Classes.

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Ihr Weg zum Studienplatz

Mba weg qr
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1. Sie erfüllen die Studienvoraussetzungen (erfolgreich absolviertes Erststudium, mind. 3 Jahre Berufserfahrung, gute Englischkenntnisse).

2. Bitte senden Sie uns das ausgefüllte Bewerbungsformular sowie Ihren aktuellen Lebenslauf, eine Hochschulzugangsberechtigung und Ihr Zeugnis des Erststudiums zu.

Über den QR Code können Sie das Bewerbungsformular downloaden.

3. Im Rahmen des Auswahlgesprächs überzeugen Sie mit Ihrer Motivation für das Executive MBA-Studium und weisen gute Englischkenntnisse durch eine erfolgreich abgeschlossene Prüfung (z.B. TOEFL-Test) nach.

4. Nach einem erfolgreich durchlaufenen Auswahlverfahren erhalten Sie schriftlich eine Zulassungsmitteilung zum MBA-Studium. Anschließend reichen Sie die benötigten Formulare für Ihre Immatrikulation ein.

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 "Die Wissenschaft ist das Gegengift der Verführung und des Aberglaubens."

Adam Smith (1723 - 1790)
Schottischer Nationalökonom und Moralphilosoph

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Im Jahr 1968 entstanden aus der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät die Juristische und die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät.

Die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät leistet derzeit mit 18 Lehrstühlen und 22 betriebs- und volkswirtschaftlichen Professorinnen und Professoren, rund 60 wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie 15 Verwaltungsstellen eine breite und forschungsorientiere Ausbildung für ihre rund 3000 Studierenden, hiervon sind rund 70 Prozent in Bachelorstudiengängen und rund 30 Prozent in Masterstudiengängen eingeschrieben.

In den letzten Jahren wurde die Fakultät stetig ausgebaut, neue Lerhstühle und Professuren wurden eingerichtet und interdisziplinäre Kooperationen aufgebaut, zum Beispiel die Graduate School of Law, Economics and Society (GSLES) oder das Forschungszentrum Risikomanagement (FZRM). Außerdem engagiert sich die Fakultät in der berufsbegleitenden Weiterbildung und bietet als eine der ersten staatlichen Universitäten Deutschlands ein Executive-MBA-Programm an.

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Als Beleg für die Forschungsstärke unserer Fakultät mögen das wiederholt gute Abschneiden mehrere junger KollegInnen im "Handelsblatt Ranking Betriebswirtschaftslehre" ebenso wie die gute Platzierung der Volkswirte im CHE-Forschungsranking gelten.

Würzburger Wissenschaftler werden aber nicht nur in der "Scientific Community" wahrgenommen. Unter dem Motto "Wirtschaft trifft Wissenschaft" führt die Fakultät regelmäßig praxisrelevante Veranstaltungen und Projekte durch. Die Professorinnen und Professoren der Fakultät setzen sich auf vielfältige Weise für den Transfer von wirtschaftswissenschaftlicher Forschung in die Praxis ein.

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Studium und Lehre an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät sind darauf ausgerichtet, die Theorien, Modelle und Methoden der wirtschaftswissenschaftlichen Teildisziplinen Betriebs- und Volkswirtschaftslehre dem Stand der Wissenschaft und der Qualifikationsebene (Bachelor, Master, Doktorat) entsprechend zu lehren. Gesellschaftliche, soziale und ökologische Auswirkungen sind zu berücksichtigen. Der wissenschaftlichen Urteils- und Argumentationsfähigkeit kommt eine besondere Bedeutung zu.

Die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät bildet für hochqualifizierte Berufe in Unternehmen sowie privaten und öffentlichen Organisationen bei klarer Differenzierung des Abschlussgrades aus. Im Vordergrund steht die Vermittlung ökonomischer Fachkenntnisse und Kompetenzen. Zudem geht es um die Fähigkeit zur selbständigen Fällung wissenschaftlich fundierter Entscheidungen im ökonomischen Kontext unter Berücksichtigung ethischer Aspekte auch in neuen Problemsituationen. Interkulturelle Sensibilität wird unter anderem durch Auslandsaufenthalte aktiv gefördert.

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Die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät versteht sich - etwa in Abgrenzung zu privaten reinen "Business Schools" - als Teil der gesamten Universität. Sie nutzt dies durch aktive Beteiligung an interdisziplinären Studiengängen, wie zum Beispiel Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsmathematik, China Business and Economics und Europäisches Recht. Darüber hinaus ist die Fakultät ein Teil der Graduiertenschule für Recht, Wirtschaft und Gesellschaft.

Diese Kooperationen sind ein Beweis für die interdisziplinäre und die fakultätsübergreifende Zusammenarbeit und die Vielfalt der Studiengänge an der Julius-Maximilians-Universität.

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Leitbild der Fakultät

Interview mit Dr. Michael Dörflein

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Gründe, die für Würzburg sprechen, gibt es mehr als genug. Dank der langen Tradition der Universität lässt es sich in Würzburg in historischen Gebäuden studieren wie zum Beispiel der Alten Universität (Jura), der Neuen Universität am Sanderring (Wirtschaftswissenschaften) oder im Toscanasaal in der Würzburger Residenz (Altertumswissenschaften).

Dank der zentralen Lage sind alle wichtigen Gebäude der WiWi-Fakultät in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar.

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Das Studentenwerk in Würzburg fördert die sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Belange der Studentinnen und Studenten.

Hier können die Studentinnen und Studenten etwa eine Sozial- und Rechtsberatungen in Anspruch nehmen oder sich über Studienfinanzierungen (wie z.B. BAföG) informieren.

Außerdem befinden sich hier zwei von sieben Mensen der Universität Würzburg.

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In der Alten Universität ist heute die Juristische Fakultät untergebracht. Darin befinden sich unter anderem die Teilbibliothek für Recht, Hörsäle, Seminarräume, ein CIP-Pool und verschiedene Lehrstühle.

Die Neubaukirche wurde als Universitätskirche erbaut und dient der Julius-Maximilians-Universität heute als Festaula. Hier feiert die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät zweimal im Jahr die Examensfeier für die Absolventinnen und Absolventen.

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Der Paradeplatz befindet sich im Zentrum der Würzburger Altstadt unmittelbar hinter dem Dom.

In dem Gebäude am Paradeplatz sind diverse Lehrstühle untergebracht. Er dient der Universität Würzburg als Lehreinrichtung.

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Die Neue Universität (auch Sanderuni genannt) ist ein zentrales Gebäude der Julius-Maximilians-Universität. Hier ist ein großer Teil der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät untergebracht.

Neben der Teilbibliothek für Wirtschaft befinden sich dort auch Vorlesungs-, Seminar- und Verwaltungsräume sowie das Auditorium Maximum (Audimax), der zentrale Hörsaal der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, mit 424 Plätzen.

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Hier residierte früher die IHK Würzburg-Schweinfurt. Heute befinden sich hier Vorlesungs- und Seminarräume der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät sowie einige Lehrstühle.

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Die Festung Marienberg ist Würzburgs Blickfang und Wahrzeichen - Sie thront 100 Meter über der Stadt und ist von überall aus zu sehen.

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Wer zur Festung hinaufsteigt, überblickt ganz Würzburg - historische Bauten, Weinberge und den Main, der sich durch die Stadt schlängelt.

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Erbaut von Balthasar Neumann thront das Käppele auf dem Nikolausberg. Wer über den Kreuzweg zur Kirche steigt, nimmt 247 Stufen, die von 1761 bis 1799 in den Berg gearbeitet wurden.

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Wer aus der Altstadt zur Festung möchte, geht über die Alte Mainbrücke. Viel lieber als über die Brücke zu gehen, bleiben Würzburger und Gäste aber darauf stehen: Hier trifft man sich zum "Brückenschoppen", genießt Sonne, Ausblick und den Wein von den umliegenden Hängen.

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An der im12. Jahrhundert errichteten Brücke schauen zwölf Statuen auf die Schoppentrinker - übrigens unbeeindruckt von der ewigen Auseinandersetzung zwischen sportlichen Radfahren und gemütlichen Weintrinkern.

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Die Würzburger Residenz zählt zu den bedeutendsten Schlössern Europas. 1719 begann der Bau, 1744 wurde er vollendet. Bis zur Auflösung der geistlichen Territorien durch die Säkularisation diente die Residenz als Sitz der Würzburger Fürstbischöfe.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Residenz aufwendig restauriert. Seit 1981 zählt sie mit ihrem Hofgarten zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Die Residenz ist nicht nur pittoreskes Ausflugsziel: Wer eine Vorlesung in Altertumswissenschaften besucht, findet sich nicht im Audimax, sondern im barocken Toscanasaal der Residenz wieder.

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"Kein anderer Wein will mir schmecken."
- Johann Wolfgang von Goethe über einen Würzburger Wein

Die zahlreichen Weinfeste sind ein Treffpunkt für Jung und Alt. Sie sind für viele Reisende ein Grund, der Stadt einen Besuch abzustatten.

Feiern und genießen Sie im historischen Ambiente Würzburgs oder in einem Weindorf im Fränkischen Weinland. Köstliche Weine, laue Sommerabende und Musik in einer wundervollen Atmosphäre machen die Weinfeste zu unvergesslichen Erlebnissen.

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Mit über 35.000 immatrikulierten Studierenden bei knapp 125.000 Einwohnern verwundert es nicht, dass in Würzburg so einiges los ist, sobald die Sonne untergeht. Hunderte Bars, Clubs, Kneipen und Restaurants versuchen in der Frankenmetropole die nächtlichen Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen. Da ist es auch kein Zufall, dass es keinen einzigen Wochentag gibt, an dem nicht mindestens zwei Clubs in Würzburg geöffnet haben, in denen man das Tanzbein schwingen kann, und die Ohren mit feinster Musik verwöhnt werden.

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Lebhaft, etwas laut und super lecker - so beschreibt man die Locanda Würzburg wohl am besten. In gemütlicher Atmosphäre mit direktem Blick auf den Main kommen Familien, Freunde, Pärchen, jung und alt zusammen.

Die Speisekarte reicht von Antipasti, frischen Salaten, Pasta, bis hin zum absoluten Highlight: der weit über den Tellerrand hinausreichenden Pizza. Diese wird oft für zwei Personen mit unterschiedlich belegten Hälften bestellt.

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Klein, aber fein! Das Loma ist eine Würzburger Institution. Mit ihrer Lage in der Sanderstraße ist sie der perfekte Startpunkt für eine Tour über die Kneipenmeile der Stadt. Damit ist die Bar, die von fünf Freunden gegründet wurde, immer eine gute Wahl für das ein oder andere Bier.

Wer außerdem noch kickerbegeistert ist, wird sich im Loma rundum wohlfühlen. Hier erleben Sie entspannte Studentenatmosphäre zu günstigen Preisen. An den Wochenenden werden auf vier Leinwänden Bundesligaspiele gezeigt.

Adresse:
Sanderstr. 7

Öffnungszeiten:
Montag bis Sonntag ab 19:00 Uhr bis open end
Samstags ab 15:30 Uhr und Sonntags ab 17:00 Uhr bei einem Top-Fußballspiel

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Das Till Eulenspiegel ist die richtige Adresse für alle, die es gemütlich mögen! Die Kneipe im Herzen Würzburgs bietet neben einer reichhaltigen Auswahl an verschiedensten Biersorten auch typisch fränkische Speisen und Wein an. Das Interieur aus Massivholz und das verwinkelte Innendesign machen den Gewölbekeller unverwechselbar.

Jeden Dienstag steigt zudem eine Karaoke-Night, in der jeder, der sich traut, sein Gesangstalent unter Beweis stellen darf. Auch wenn man kein Karaoke-Typ ist – zu lachen hat man dort immer was.

Adresse:
Sanderstraße 1a

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Samstag ab 18:00 Uhr bis open end

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Wer beim Feiern gerne in Nostalgie verfällt, ist im Zauberberg mehr als gut aufgehoben. Bei dem in der Veitshöchheimer Straße angesiedelten Club handelt es sich um eine Kombination aus Diskothek und Lounge, in der es neben den besten Hits der letzten Jahrzehnte so ziemlich für jeden Musikgeschmack das Richtige auf die Ohren gibt. Auch das Partyprogramm im „Zaubi“ könnte nicht vielfältiger sein - da lohnt es sich immer mal, einen Blick auf den Veranstaltungskalender des beliebten Clubs zu werfen.

Der Außenbereich, der Zaubergarten, wechselt sein Gesicht: Im Sommer Biergarten, empfängt er im Winter Gäste im Marrakesch-Zelt.

Adresse:
Veitshöchheimer Straße 20

Öffnungszeiten:
Donnerstag bis Samstag 22:00 Uhr bis 05:00 Uhr
Biergarten (Sommer) ab 17:00 Uhr

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Wer nach einer harten Partynacht wieder zu Kräften kommen oder dem Alltagsstress entfliehen möchte, kann auf einer der vielen Grünanlagen Würzburgs die Seele baumeln lassen. Der mit 3,3 km Länge als Gürtel um die City Würzburgs angelegte Ringpark dient dabei nicht nur Spaziergängern als Erholungsspender - auch Jogger, Leseratten und Picknicker trifft man dort. Viele schattenspendende Bäume, Teiche, Blumenbeete und Skulpturen bieten das perfekte Panorama, um abzuschalten.

Der am Ringpark angrenzende Hofgarten der Würzburger Residenz ist ein weiterer Hotspot für Entspannungssuchende.

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Der Hochschulsport bietet Studenteninnen und Studenten mit seinen über 60 Sportarten einen Ausgleich zur ihrem Studienalltag.

Bis zu 7.000 Studierende nutzen jedes Semester das Programm in den modernen Sportzentren.

Ob probierfreudig oder erfahrener Sportler spielt dabei keine Rolle – die verschiedenen Niveaus bis hin zu Wettkampfgruppen garantieren jedem Spaß am Sport.

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Trainieren Sie am liebsten alleine beim Krafttraining?
Brauchen Sie die Unterstützung eines Personal Trainers?
Oder ist Ihnen die Motivation einer Gruppe bei mitreißender Musik wichtig?

Beim Fitness- und Gesundheitssport finden Sie genau das Richtige für sich!

Das Sportprogramm im Bereich Fitness- und Gesundheitssport umfasst folgende Sportkurse:

- Pilates Intense, Pop Pilates, Zumba, Dance Fitness
- Personal Training, einfaches Krafttraining, Bauch-Beine-Po
- Metabolic Power Circle, Intervall Training, Power Circuit  
- Extreme Fit, Martial Fitness, Fit for Fun, Cool Fit, Fighting Fit,
  Body Fit

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Fitnessfans kommen nicht nur in den Kursen des Hochschulsports auf ihre Kosten. Im Fitness-Center trainieren Sie nach ihrem individuellen Fitnessplan, wann und sooft Sie möchten. Profis beraten Sie für ein optimales Training.

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 8.00 - 21.30 Uhr
Samstag: 10.30 - 17.30 Uhr
Sonntag: 13.30 - 16.30 Uhr

Zusatzkosten für das Fitness-Center: 30 Euro

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Höher, schneller, weiter: Das Sportprogramm der Universität Würzburg bietet ein umfassendes Individualsport-Programm: Vom Anfänger bis zum versierten Sportler profitieren alle von den Kursen. Der Hochschulsport bietet unter anderem:

- Leichtathletik
- Geräte- und Trampolinturnen
- Bouldern und Bergsport-Klettern
- Parkour
- Tischtennis
- Treppenlauf

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Musik, perfekt abgestimmte Bewegungen, kreative Choreografien: Das Sportprogramm der Uni Würzburg bietet verschiedenste Tanzkurse, vom Gesellschaftstanz bis Hip Hop:

- Gesellschaftstanz
- Salsa, Bachata
- West Coast Swing
- Jazz Dance, Oriental Dance
- Breakdance/Hip Hop
- Lindy Hop
- Popping Streetdance

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Lernstress oder langer Uni-Tag?
Müssen Sie sich mal wieder richtig auspowern?
Die richtigen Techniken dazu können Sie
in den folgenden Kursen erlernen:

- Judo
- Muay Tai
- Ninjutsu
- Karate
- KungFu
- Jujutsu
- Capoeira
- Taekwondo
- Boxen  

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Teamplayer können sich bei Klassikern wie Fußball einbringen oder sich zum Beispiel im Flag Football ausprobieren. Der Hochschulsport der Uni Würzburg bietet unter anderem:

- Handball
- Basketball
- Volleyball
- Fußball
- Hockey
- Rugby
- Lacrosse
- Baseball
- Badminton
- Futsal
- Flag Football
- Frisbee
- Floorball

Willkommen sind Anfänger, Fortgeschrittene und alle, die sich im Wettkampf messen möchten oder das freie Spiel lieben.

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Der Sommer am Main bietet perfekte Bedingungen für Wassersport – mit einem eigenen Bootshaus schöpft die Universität Würzburg diese Möglichkeiten voll aus.

Studierenden bietet sich die Gelegenheit einen Motorboot-, Funk- oder Segelschein zu erwerben.

Eine eigene Schwimmhalle bietet das ganze Jahr über die Gelegenheit zum Training.

Zusätzlich werden unter anderem folgende Kurse angeboten:

- Unterwasser-Rugby
- Schwimmen
- Aqua Fit
- Tauchen

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Im Sportzentrum am Hubland befinden sich folgende Sportstätten: Spielhalle, Mehrzweckhalle, Fitnesscenter, Stadion, Nebenfeld, Kunstrasenplatz, Tennisplätze, Beachvolleyballplätze, Hartplatz, Skaterplatz, Street-Soccer-Arena, Outdoor-Fitness-Tower.

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Herzlich willkommen heißen wir alle Langstreckenläufer, Sprinter oder Fußballer - das Stadion am Hubland bietet genügend Platz für alle laufbegeisterten Leichtathleten.

Egal ob Frühaufsteher oder Nachteule, von 08.00 - 21.30 Uhr wird jeder Sportler die perfekte Zeit für sein Training finden.

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Im Sportzentrum der Mergentheimer Straße finden Sie einen Kraft- und Cardioraum, Schwimm-, Spiel-, Turn- und Gymnastikhallen sowie eine Sauna und eine Kletterwand - alles, was das Sportlerherz begehrt.

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Neuausstellungskosten: 15,00 Euro
Verlängerung: 10,00 Euro
Geltungszeitraum: das aktuelle Semester

Zur Ausstellung benötigen Sie:
- Studentenausweis
- Personalausweis
- aktuelles Passfoto

Gegen kleinen Aufpreis:
- Rudern
- Tanzkurs
- Tauchen
- Yoga
- Bouldern
- Kanupolo
- Golf

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Wer seinen Bachelor, Master oder seine Promotion an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg abschließt, erhält die Möglichkeit, diese Leistung stilvoll zu feiern: Jedes Semesters findet in der Neubaukirche die Examensfeier der Fakultät statt.

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Die Examensfeier beginnt mit einer musikalischen Eröffnung. Der Dekan und der AbsolventInnenvertreter richten sich in ihren Reden an die Absolventinnen und Absolventen. Daraufhin schließt sich der Hauptteil der Veranstaltung an: die Übergabe der Bachelor-, Master- und Promotionsurkunden. Die besten Absolventinnen und Absolventen werden mit einer Urkunde ausgezeichnet.

Die Absolventinnen und Absolventen halten den besonderen Moment mit einem Gruppenbild auf der Bühne fest. Es folgt ein Weinempfang im Foyer.

Während die einen ihren Abschluss auf der Aftershow-Party feiern, lassen die anderen den Abend bei einem Essen mit der Familie ausklingen.

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Wie fühlten Jessica und Julian sich ...

Sie hatten bereits eine Examensfeier als Bachelorabsolventen miterlebt, deswegen fühlten sie sich bei ihrer zweiten Feier relativ entspannt.

Was war ihr bewegendster Moment im Studium ...

Beide teilen sich den schönsten Moment ihres Studiums an der Universität Würzburg. Denn hier hat sich das Pärchen in einem Master-Projektseminar kennengelernt.

Wie blicken sie in die Zukunft ...

Sie blicken gelassen in die Zukunft, da Julian bereits als wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Lehrstuhl von Professor Dr. Winkelmann arbeitet und Jessica als Junior Analyst bei der IBIS Professor Thome AG tätig ist.

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Wie fühlte sie sich ...

Auch bei Nathalie hielt sich die Aufregung in Grenzen. Vor der Examensfeier war sie locker und freute sich auf den Abend.

Was war ihr bewegendster Moment im Studium ...

Ursprünglich aus Nürnberg, genoss sie ihre Studienzeit und das Leben in Würzburg sehr. Nicht ein Moment, sondern viele einzelne prägen ihre Zeit an der Fakultät, erzählt sie.

Wie blickt sie in die Zukunft ...

Dass Nathalie den Master in Business Management ebenfalls in Würzburg absolvieren möchte, stand für sie schon früh fest. Eventuell möchte sie noch ein Praktikum einbringen.

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Wie fühlte er sich ...

Daniel fühlte sich erleichtert und aufgeregt zugleich. Er war gespannt auf die Examensfeier und empfand sie als einen schönen Abschluss des Studiums.

Was war sein bewegendster Moment im Studium ...

Das Spannendste an seinem Studium war das Softwarepraktikum bei der IBIS Professor Thome AG. Hier konnte er ein Projekt leiten und erleben, wie sich das Arbeitsleben anfühlt.

Wie blickt er in die Zukunft ...

Er könnte sich vorstellen, im Wirtschaftsinformatikbereich zu arbeiten oder sich für ein Trainee-Programm zu bewerben. Möglicherweise will er später sein Studium noch fortführen und einen Masterabschluss machen.

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Wie fühlte Janina sich ...

Zum einen war sie glücklich über ihren Masterabschluss. Zum anderen traurig, da das Studium für sechs Jahre ihr Lebensmittelpunkt war und die Zeit an der Fakultät für sie nun zu Ende geht.

Was war ihr bewegendster Moment im Studiums ...

Während ihres Studiums war sie Teil der Fachschaft. Hier hat sie einen großen Erfolg mitgefeiert, als die Fachschaft sich gegen die Kürzung der Masterplätze eingesetzt hat.
Bei ihrer Examensfeier hielt sie die Absolventenrede.

Wie blickt sie in die Zukunft ...

Nach einer sechsmonatigen Weltreise will Janina loslegen. Sie möchte in der freien Wirtschaft arbeiten und ist offen für das, was kommt.

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Wie fühlten Dagmar und Sarah sich ...

Die beiden Freundinnen waren aufgeregt und konnten noch gar nicht richtig begreifen, dass ihr Bachelorstudium nun vorbei ist. Sie fanden, dass die Examensfeier ein gelungener Abschluss war.

Was war ihr bewegendster Moment im Studiums ...

Ein bedeutender Moment für Dagmar war die Abgabe der Bachelorthesis. Zu Sarahs härtesten Momenten während des Studiums zählte die Hürde der Grundlagen- und Orientierungsphase nach den ersten beiden Semestern.

Wie blicken sie in die Zukunft ...

Dagmar möchte mit einem Masterstudium in Wirtschaftsinformatik beginnen. Sarah hingegen möchte erst ein Praktikum absolvieren und eventuell im Herbst ihr Masterstudium starten.

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Wie fühlte er sich ...

Florian fühlte sich entspannt und freute sich auf den Abend sowie die Urkundenübergabe.

Was war sein bewegendster Moment im Studiums ...

Die Bachelorarbeit stellte sich für ihn als eine der schwierigsten Aufgaben des Studiums heraus. Die Prüfungsphasen waren teilweise anstrengend, umso größer war die Freude über die erfolgreichen Prüfungsergebnisse.

Wie blickt er in die Zukunft ...

Florian ist offen für mögliche Jobangebote. Er möchte zunächst arbeiten gehen, interessiert sich aber auch für ein Praktikum bei einem multinationalen Sportartikelhersteller.

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Die Promotion

Promovieren an der fakultaet statistik
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An der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg kann als akademischer Grad der Titel Doktor der Wirtschaftswissenschaften (Dr. rer. pol.) erworben werden.

Die Promotion (lat. promotio "die Beförderung") ist der Nachweis der eigenständigen vertieften wissenschaftlichen Arbeit und beruht auf einer unter Einhaltung der Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis selbständig verfassten wissenschaftlichen Arbeit (Dissertation) sowie einer mündlichen Prüfung (Disputation).

Nach erfolgreichem Abschluss bekommen die Promovendinnen und Promovenden einen Nachweis in Form einer Promotionsurkunde überreicht.

Seit Gründung der Fakultät 1968 bis heute haben 488 Promovendinnen und Promovenden ihr Promotionsvorhaben erfolgreich abgeschlossen. Alleine zwischen 2007 und 2016 waren es 117 Promotionen.

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Wie genau verläuft die Promotion?
Die Promotion läuft folgendermaßen ab: Professor Thomas Zwick hat mir verschiedene Themen vorgeschlagen. Ich habe mich für eines dieser Themen besonders interessiert und arbeite nun an diesem Schwerpunkt. Ich werde nun aufbauend auf diesem Thema drei Studien verfassen.

Was hat sich für Dich mit der Promotion im Vergleich zum Studentendasein geändert?
Natürlich bin ich jetzt auf der anderen Seite. Dennoch kann ich mich gut in die Studenten hineinversetzen, da ich weiß, wie ich selbst als Studentin war. Somit erkenne ich mich somit oftmals in den Studenten wider und denke mir des Öfteren: genauso warst du damals auch.

Beschreibe die Promotion in fünf Worten!
Selbstverwirklichung, Abwechslung, Vertiefung, lehrreich, Flexibilität.  

Wieso promovierst Du genau an diesem Lehrstuhl?
Vor allem, weil es die perfekte Ergänzung zu meinen bisherigen Studieninhalten darstellt und dieser Lehrstuhl genau meine Schwerpunkte im Studium nochmals vertieft. Außerdem spiegelt dieser meine Interessen bestens wider und das Team rund um den Lehrstuhl ist super nett.

Hat sich Dein Privatleben durch die Promotion stark verändert?
Bisher nicht.

Wie stellst Du Dir Deine berufliche Zukunft nach der Promotion vor?
Da ich erst angefangen habe, ist eine Antwort sehr schwierig. Ich weiß, dass ich nichts ausschließe und sich neue Perspektiven entwickelt haben.

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Wie genau verläuft die Promotion?
Man bewirbt sich am Lehrstuhl oder wird gefragt, ob man sich eine Promotion vorstellen kann. Dann gibt es einen Vertrag (bei uns an der WiWi-Fakultät) sind dies meist Zweieinhalb-Jahres-Vollzeitverträge. Je nach Lehrstuhl gibt es dann eine Übereinkunft über die maximale Dauer, welche die Promotion in Anspruch nehmen soll. Gesetzliches Maximum ist allerdings eine Frist von sechs Jahren. Das Ziel der Promotionszeit ist die Abschlussarbeit, die meistens kumulativ ist. Das heißt sie enthält eine Reihe von wissenschaftlichen Artikeln, die – so das Ziel - in der Zeit der Promotion verfasst wurden.

Was hat sich für Dich mit der Promotion im Vergleich zum Studentendasein verändert?
Der Betrag auf dem Konto ;-)

Nenne 5 Wörter, die die Promotion beschreiben!
Eigeninitiative, Freiheit, Selbstverwirklichung, Stress, Disziplin.

Wieso promovierst Du genau an diesem Lehrstuhl?
Seit dem Bachelor mochte ich Statistik und vor allem Ökonometrie. Ich mag es, relevante Fragen mit quantitativer Methodik und fundierter Theorie zu beantworten. Der Lehrstuhl für Ökonometrie war daher ideal, weil es mir weniger um die reine Mathe und auch nicht um die reine Ökonomie geht, als mehr um die Kombination aus beidem.

Hat sich Dein Privatleben durch Deine Promotion stark verändert?
Es hat sich verändert, aber ich würde nicht sagen, dass die Promotion dafür Verantwortung trägt.

Wie stellst Du Dir Deine berufliche Zukunft nach der Promotion vor?
Schwere Frage, nächste Frage!

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Wie genau läuft die Promotion ab?
Meine wissenschaftliche Arbeit wird durch Drittmittel finanziert. Das bedeutet in meinem Fall, dass ich zusammen mit Praxispartnern an einem Projekt arbeite. Idealerweise lässt sich am Ende aus den Projektergebnissen eine Dissertation anfertigen – das ist jedenfalls der Plan. Bis dahin habe ich in sechs Semestern fünf Prüfungsleistungen, beispielsweise in Form von Doktorandenseminaren, zu erbringen.

Was hat sich für Dich mit der Promotion im Vergleich zum Studentendasein verändert?
Sehr viel! Als Promotionsstudent bin ich auch gleichzeitig wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl. Somit arbeite ich fünf Tage in der Woche – das ist ein ganz anderer Rhythmus als zur Studienzeit, in der man auch einfach mal in den Tag hineinleben kann.

Nenne 3 Wörter, die die Promotion beschreiben!
Zeitintensiv - Selbstständigkeit – Lehrreich.  

Wieso promovierst Du genau an diesem Lehrstuhl?
Professor Frédéric Thiesse hat einen guten Eindruck während des Studiums bei mir hinterlassen. Thematisch hat mich sein Lehrstuhl auch immer sehr interessiert und ich war während der Studienzeit auch Tutor an diesem Lehrstuhl. Außerdem hat mich das Projekt, an dem ich arbeite, direkt überzeugt.

Hat sich Dein Privatleben durch Deine Promotion stark verändert?
Ein wenig. Da ich unter der Woche arbeite, kann ich meine Zeit nicht mehr ganz so flexibel einteilen, wie zur Studienzeit. Aber das ist ja auch ganz normal.

Wie stellst Du Dir Deine berufliche Zukunft nach der Promotion vor?
Das kann ich momentan noch gar nicht genau sagen. Jedenfalls interessiert mich der Themenbereich meines Projektes sehr. Wenn sich da etwas ergeben würde, wäre ich vermutlich nicht abgeneigt.

Was muss man Deiner Meinung nach mitbringen, um promovieren zu können?
Man muss akribisch recherchieren können und viel Motivation aufbringen können. Man darf den Arbeitsaufwand nicht unterschätzen und sollte stets verbissen sein.

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Was hat Dich dazu bewegt in Würzburg zu promovieren?
Ich kannte Prof. Michael Pflüger bereits aus meinem Studium in Passau und seine Forschungsschwerpunkte passten gut zu meinen Interessen und Ideen bzgl. der Promotion. Außerdem wollte ich nach dem Master gerne noch in eine andere Stadt und Würzburg sagte mir sehr zu.

Wie genau verläuft die Promotion?
Viel lesen, die Gedanken und Ideen immer wieder aufschreiben. Meine Projekte lehrstuhlintern diskutieren und auf Konferenzen präsentieren. Ich bin seit drei Jahren dabei und werde noch ca. zwei Jahre an meiner Dissertation arbeiten. Für das kommende Semester gehe ich an das MIT nach Boston für einen Forschungsaufenthalt und erhoffe mir viele neue Impulse und interessante Gespräche. Ansonsten: Übungen halten, Seminare und Abschlussarbeiten betreuen.

Was hat sich für Dich mit der Promotion im Vergleich zum Studentendasein verändert?
Man wird vom Konsumenten zum Produzenten von Inhalten. Das ist ein schwerer Schritt, aber auch einer, der viel Spaß macht. Abseits vom Fachlichen: Acht bis zehn Stunden im Büro, da kommt man mit weniger neuen Leuten in Kontakt als während des Studiums im Hörsaal.

Nenne 5 Wörter, die dein Promotionsthema beschreiben!
Internationaler Handel - Arbeitsmarkt - Ungleichheit - Ökonometrie – Daten.

Hat sich Dein Privatleben durch Deine Promotion stark verändert?
Einerseits habe ich weniger Freizeit, andererseits kann ich mir aufgrund meines Gehalts auch mal etwas leisten - das ging während des Studiums nicht ganz so einfach.

Wie stellst Du Dir Deine berufliche Zukunft nach der Promotion vor?
Ich möchte gerne im akademischen Bereich bleiben, da mir wissenschaftliches Arbeiten sehr viel Spaß macht.

Was hast Du vom Deinem Doktorvater gelernt?
Immer systematisch an Probleme und Fragen herangehen. Außerdem: Ideen und Projekte so früh wie möglich auf Konferenzen und fakultätsintern präsentieren, um sich konstruktives Feedback zu holen.

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Wie viele Promotionsstudenten betreuen Sie pro Semester?
Rund ein Dutzend.

Was möchten Sie Ihren Doktoranden unbedingt mit auf den Weg geben?
Es dauert länger als man denkt, ist anstrengender als man hofft und nicht immer so erfolgreich, wie man wünscht. Daher sollte so ein Vorhaben sehr gut überlegt sein.

Haben Sie vielleicht auch im Laufe der Zeit etwas von Ihren Promotionsstudenten gelernt?
Natürlich!

Was war das lustigste Ereignis aus Ihrer Promotionszeit?
Das erzähle ich hier besser nicht! ;)

Unternehmen Sie ab und zu etwas Besonderes mit Ihren Doktoranden?
Mit den Mitarbeitern, die ja alle Doktoranden (oder Habilitanden) sind, gehen wir aufs Weinfest; früher auch gern immer Sport oder Wandern, aber irgendwie bin ich in eine Raum-Zeit-Diskontinuität geraten …

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Wie viele Promotionsstudenten betreuen Sie pro Semester?
In der Regel keine, da ich als Juniorprofessor zwar das Promotionsrecht habe, aber keine Mitarbeiter. Ich arbeite derzeit aber eng mit zwei Doktoranden zusammen, auch wenn ich sie nicht formal betreue.

Was möchten Sie Ihren Doktoranden unbedingt mit auf den Weg geben?
Überlegt Euch gut, was Ihr mit Eurer Promotion anstellen wollt: Wenn Ihr eine wissenschaftliche Karriere anstrebt, dann vernetzt Euch mit anderen Forschern, insbesondere im Ausland. Ich finde es extrem wichtig, über die eigene Uni hinauszublicken und zu schauen, auf welchem Niveau und mit welchen Methoden andernorts geforscht wird. An Eurem Output sollte zudem erkennbar sein, dass Ihr willens und in der Lage seid, auf internationalem Niveau zu forschen und die Ergebnisse auf Konferenzen und in Form von Diskussionspapieren dem wissenschaftlichen Diskurs zu stellen. Wenn Ihr keine wissenschaftliche Karriere anstrebt, sollten für Euch dennoch die gleichen Qualitätsstandards gelten. Richtet Eure Forschung aber strategisch danach aus, dass Ihr Methodenkenntnisse erwerbt, die Euch später am Arbeitsmarkt weiterhelfen.

Haben Sie vielleicht auch im Laufe der Zeit etwas von Ihren Promotionsstudenten gelernt?
Sehr viel sogar. Eine gute Doktorandin, ein guter Doktorand wird Experte auf ihrem oder seinem Gebiet. Das macht sie oder ihn zu einem interessanten Diskussionspartner auf der Suche nach neuen Ideen.

Was war das prägendste Ereignis aus Ihrer Promotionszeit?
Ich habe auf einer internationalen Tagung in Schweden mit ca. 1000 Teilnehmern den Preis für den besten Nachwuchsforscher bekommen. Das Preisgeld reichte gerade aus, um am Abend meinen neuen Bekannten ein Bier zu spendieren, aber viele dieser Leute kenne ich jetzt noch gut. Ein solches Netzwerk hilft ungemein, Neuigkeiten über Jobs oder Konferenzen zu erfahren, neue Kooperationspartner zu finden oder als Gutachter für Fachzeitschriften angefragt zu werden.

Unternehmen Sie ab und zu etwas Besonderes mit Ihren Doktoranden?
Das Verhältnis zwischen Doktoranden und Professoren ist in der VWL grundsätzlich sehr freundschaftlich. Wein am Stein ist also schon fest eingeplant.

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Wie viele Promotionsstudenten betreuen Sie im Schnitt pro Semester?
Ich habe am Lehrstuhl zwei volle Stellen. Außerdem bemühe ich mich um Forschungsgelder mit denen ich mindestens eine zusätzliche Stelle finanzieren kann. Meine Mitarbeiter hatten bislang immer volle Stellen. Deshalb betreue ich in der Regel zwei bis drei Promotionsstudenten.  

Was möchten Sie Ihren Doktoranden unbedingt mit auf den Weg geben?
Ich würde mir wünschen, dass meine Doktoranden dieselbe Leidenschaft am Forschen entwickeln, wie ich das bei mir erlebt habe. Gelingt aber nicht immer.  

Haben Sie vielleicht auch im Laufe der Zeit etwas von Ihren Promotionsstudenten gelernt?
Ich denke, dass ich von allen meinen Mitarbeitern etwas gelernt habe. Von einigen mehr, von anderen weniger. Aber die Zeiten, wo der Wissensfluss nur in eine Richtung ging, sind längst vorbei. Heute geht es um Zusammenarbeit, so dass jede Seite von der anderen profitiert.  

Was war das prägendste Ereignis aus Ihrer Promotionszeit?
Ich erinnere mich mit Schaudern an meinen ersten Vortrag im Rahmen eines ökonomischen Workshops an der Universität Linz. Vor lauter Aufregung hatte ich den halben Text vergessen. Allerdings ging es meinem damaligen Kollegen genauso. Auf der Rückfahrt nach Regensburg wurden wir dann beide von unserem Chef ziemlich runtergeputzt. Die Fahrt war sehr lange, aber die Kritik hat mir auch sehr geholfen.  

Unternehmen Sie ab und zu etwas Besonderes mit Ihren Doktoranden?
Wir versuchen zumindest einmal im Semester mit dem Lehrstuhl etwas zu unternehmen. Üblicherweise Besuch eines Weinfestes, aber in der Vergangenheit gab es ab und an auch mal eine Radtour.

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Wie viele Promotionsstudenten betreuen Sie pro Semester?
Bei mir an der Juniorprofessur promovieren derzeit zwei Mitarbeiter. Im Schnitt sind es ein bis zwei.

Was möchten Sie Ihren Doktoranden unbedingt mit auf den Weg geben?
Ich möchte an dieser Stelle den Künstler Babak Saed wiedergeben, der dies mit seinem Kunstwerk "GEHORCHEKEINEM" an der Universitätsbibliothek in Münster sehr treffend zum Ausdruck bringt: Es ist die Fähigkeit zur kritischen Nutzung von Informationen. Sie muss zum Handwerkszeug junger Menschen gehören. Gerade in Wissenschaft und Studium müssen Menschen die Offenheit besitzen, den Blickwinkel zu ändern, einmal erlernte Regeln in Frage stellen und durch deren Bruch Neues entstehen lassen. Dies möchte ich meinen Doktoranden mit auf den Weg geben.

Haben Sie vielleicht auch im Laufe der Zeit etwas von Ihren Promotionsstudenten gelernt?
Ich lerne fast jeden Tag etwas von meinen Doktoranden und sei es nur, wie man Snapchat bedient.

Was war das prägendste Ereignis aus Ihrer Promotionszeit?
Wir haben einmal die Zeit für die Welcome Reception auf einer Konferenz verpasst und sind zufällig auf dem Rückweg vom Pool in der Konferenzhotellobby, in der diese stadtfand, vorbeigekommen. Da sind wir mit tropfender Badeshorts, kurzärmligem Shirt und Badelatschen spontan dortgeblieben.

Unternehmen Sie ab und zu etwas Besonderes mit Ihren Doktoranden?
Da wir eine sehr kleine Gruppe sind, haben wir das bisher nicht separat getan und haben uns einem der anderen Lehrstühle angeschlossen. Wir werden das in der Zukunft aber sicher tun.

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Wie viele Promotionsstudenten betreuen Sie pro Semester?
Im langjährigen Durchschnitt sind es geschätzt drei bis vier.

Was möchten Sie Ihren Doktoranden unbedingt mit auf den Weg geben?
Glaube nichts ungeprüft. Und bewahre kritische Distanz, vor allem dann, wenn die Anderen es nicht tun.  

Haben Sie vielleicht auch im Laufe der Zeit etwas von Ihren Promotionsstudenten gelernt?
Das geschieht regelmäßig. Jeder bringt etwas mit, neue Methodenkenntnisse, eine neue Fächerkombination, erste Berufserfahrung und dazu das tiefe Verständnis für das Thema, das er oder sie in der Master-Thesis durchdrungen hat.

Was war das prägendste Ereignis aus Ihrer Promotionszeit?
Da habe ich ganz viele lustige und spannende Erinnerungen. Einige davon kennen meine Doktoranden. Insgesamt lässt sich aber sagen, dass das die schönste Zeit meines Studentenlebens war. Denn man fühlt sich noch als Student, darf noch ohne Druck vor sich hinforschen und arbeitet so intensiv an einem Thema wie nie zuvor und vielleiht auch nicht wieder danach. Die Kollegen sind echte Freunde geworden, mit denen man durch Höhen und Tiefen geht. Das prägt für’s Leben.  

Unternehmen Sie ab und zu etwas Besonderes mit Ihren Doktoranden?
Ja, zumindest versuchen wir immer wieder einmal etwas gemeinsam zu unternehmen. Wir gehen mindestens einmal in der Woche zusammen Mittagessen und setzen uns zu Kaffee und Kuchen zusammen. Und wir machen mindestens einmal im Jahr ein Doktorandenseminar an einem attraktiven Ort, wo man Abstand vom Alltag bekommt.

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Wie viele Promotionsstudenten betreuen Sie pro Semester?
Die Anzahl an Promotionsstudierenden pro Semester ist etwas schwierig zu beziffern. Dieses Jahr sind etwa zehn Promovenden am Lehrstuhl angestellt. Im Schnitt promovieren etwa zwei bis drei Kandidaten im Jahr.  

Was möchten Sie Ihren Doktoranden unbedingt mit auf den Weg geben?
Ich bin sehr stolz auf jeden Einzelnen, der/die am Lehrstuhl arbeitet und den ich ein Stück seines Weges begleiten durfte und in der Promotionszeit unterstützt habe. Ich wünsche euch immer eine grundsätzliche Zufriedenheit mit dem, was ihr tut (und vielleicht ja auch mit den Dingen, die ihr am Lehrstuhl gelernt habt).  

Haben Sie vielleicht auch im Laufe der Zeit etwas von Ihren Promotionsstudenten gelernt?
Ich lerne jeden Tag etwas Neues von meinen Mitarbeitern.  

Was war das prägendste Ereignis aus Ihrer Promotionszeit?
An die Promotionszeit denke ich immer gern zurück, weil mich das Umfeld in der Wirtschaftsinformatik der Uni in Münster sehr geprägt hat. Es gibt sehr viele schöne Momente und gemeinsame Erlebnisse mit den Kollegen: Skiseminare, Ausflüge in die Industrie, aber auch frustrierende Tage vor einem Berg zu korrigierender Klausuren und Seminararbeiten.  

Unternehmen Sie ab und zu etwas Besonderes mit Ihren Doktoranden?
Vermutlich sind für jeden Promovenden unsere Rituale und die gemeinsame Feier nach der Disputation, also der mündlichen Verteidigung der eigenen Doktorarbeit, der Höhepunkt am Lehrstuhl. Darüber hinaus finden wir aber auch sonst viele Gründe für besondere Aktivitäten, z.B. Sommerfeste, Weihnachtsmarktbesuche, gemeinsame Konferenzbesuche und noch viel mehr. Auf der Facebook-Seite des Lehrstuhls finden sich auch immer jede Menge Belege für neue Aktivitäten.

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Wie viele Promotionsstudenten betreuen Sie im Schnitt?
Zwischen vier und fünf.  

Was möchten Sie Ihren Doktoranden unbedingt mit auf den Weg geben?
Es ist ein wunderbares Privileg, wenn man dafür bezahlt wird, sich weiterentwickeln zu können.  

Haben Sie vielleicht auch im Laufe der Zeit etwas von Ihren Promotionsstudenten gelernt?
Aber selbstverständlich: wir wachsen gemeinsam an den Fragestellungen und versuchen sie, auf Augenhöhe zu lösen.  

Was war das prägendste Ereignis aus Ihrer Promotionszeit?
Lustig war auf jeden Fall, dass wir uns im Doppelbüro gegenübersitzend regelmäßig E-Mails geschickt haben, mit der Frage, ob der andere zum Mittagessen mitkommt. Wir erfreuten uns dann am Pling, wenn die Mail eine Sekunde später ankam. Ich sollte vielleicht dazu sagen, dass dies in den Anfangszeiten des Internet während der letzten Jahre des letzten Jahrhunderts passierte, als wir Doktoranden noch niemanden außerhalb der Uni kannten, der eine E-Mail- Adresse hatte.  

Unternehmen Sie ab und zu etwas Besonderes mit Ihren Doktoranden?
Wir versuchen mindestens einmal pro Woche gemeinsam einen Kaffee trinken zu gehen - wenn es dort genügend Platz für uns gibt, bevorzugt im Rudowitz.

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An der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät sind Auslandsaufenthalte eng mit dem Studium verzahnt. Die Fakultät verfügt über ein weltweites Netzwerk an Partner-Universitäten, wobei der Schwerpunkt auf europäischen Kooperationen liegt.

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Die Koordinatorin für das Auslandsstudium
Michaela Briglmeir erläutert die Auslandsprogramme.

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Vorher/Nachher-Ansicht starten

Starten Sie die Vorher/Nachher-Ansicht, um zu sehen in welchen Ländern Sie über die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Würzburg studieren können.

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Die Voraussetzungen für eine Teilnahme am Erasmus- bzw. Partnerschaftsprogramm der Fakultät variieren je nach Gastland und Hochschule.

Sehr gute Englischkenntnisse sind jedoch die Grundvoraussetzung für die meisten Programme.

Auf der Homepage der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg erhalten Sie einen detaillierten Überblick über die Voraussetzungen für jedes Gastland.

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Wo können Sie sich für ein Auslandssemester bewerben?
Die Bewerbung erfolgt für ein ERASMUS- bzw. Partnerschaftsprogramm über das Studiendekanat der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät.

Wann müssen Sie sich bewerben?
Jährlich findet im November eine Informationsveranstaltung für alle interessierten Studierenden statt. Der Bewerbungszeitraum ist von Ende November bis Mitte Januar des Folgejahres. Das Auswahlverfahren findet im Februar/März eines jeden Jahres statt. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig bei den Ansprechpartnern.

Wann ist der beste Zeitpunkt für ein Auslandsstudium?
Es wird empfohlen, sich möglichst früh um das Auslandssemester zu bemühen. Sie benötigen etwa ein Jahr vor dem geplanten Aufenthalt, um alles zu organisieren. Bachelor-Studierenden wird empfohlen im 5. und/oder 6. Fachsemester ins Ausland zu gehen (d.h. Sie müssen sich im 3. Semester bewerben). Master-Studierenden wird empfohlen im 3. und/oder 4. Fachsemester zu gehen (d.h. Sie müssen sich in Ihrem 1. Studiensemester bewerben)

Weitere FAQs finden Sie auf der Homepage der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg.

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Michaela Briglmeir
Tel.: 0931/31-89969
E-Mail: ausland@wiwi.uni-wuerzburg.de
Sanderring 2, Zimmer 290

Prof. Dr. Hans Fehr
Tel.: 0931/31-82972
E-Mail: hans.fehr@mail.uni-wuerzburg.de
Sanderring 2, Zimmer 287





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The Faculty of Business Management and Economics is pleased that you are interested in studying at the Julius-Maximilians-University of Wuerzburg with us. Made up of 19 departments, the Faculty of Business Management and Economics offers a wide range of research-oriented programmes for approximately 3,000 students.

For students who are coming to spend one or two semesters and who have no intentions of finishing their degree in Germany, the application procedure for exchange programme students (Programmstudenten) is available at the university’s International Office. We look forward to welcoming you to the Faculty of Business Management and Economics at the University of Wuerzburg.

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The international students are supported by the Faculty of Business Management and Economics. The following contact persons are available for advice

Prof. Dr. Hans Fehr
Sanderring 2, Room 287, 97070 Würzburg, Germany
Phone: +49 931 31 - 82972
eMail: hans.fehr@uni-wuerzburg.de

Contact for: Academic coordinator for international r